Liebe Musikfreunde,

 

„diese verrückte Weltmusik,“ habe ich letztens in einer Musikzeitschrift gelesen, „die ist einfach nicht totzukriegen. Ständig tauchen neue Bands und neue Alben auf; Ensemble, in denen Musiker der verschiedensten Länder und Kulturen miteinander spielen und damit dem ganzen kunterbunten Genre immer wieder neues Leben einhauchen, es damit aber nicht nur einfach über Wasser halten, sondern es immer wieder neu in immer wieder neuen Farben erstrahlen lassen.“


Ja, gut beobachtet. Denn fast nie geht es bei Weltmusik nur um die irgendwie originalgetreue Restauration einer fest gemauerten Tradition, sondern immer wieder aufs Neue geht es um die ewig neue Symbiose aus Gestern und Heute, aus Tradition und Moderne, aus Bekanntem und Unbekanntem, aus Eigenem und aus Fremdem.
Was, unter uns gesagt, die Menschheit seit Ewigkeiten tut:

Den Austausch pflegen. Neues ausprobieren. Dazulernen.
Keine Mauern bauen, um sich dahinter in scheinbarer Sicherheit zu wähnen, sondern offen zu bleiben für das Leben.


Denn Leben ist Erneuerung, ebenso wie Musik:

Musik zu spielen bedeutet Musik zu interpretieren, neu mit eigenem
Leben zu füllen und zu fühlen, mit der eigenen Sehnsucht und den eigenen Fähigkeiten die Traditionen fortzuschreiben wie ein Buch - und nicht einzumauern wie eine Mumie oder auf einen Sockel zu heben wie ein Denkmal. Musik lebt. Musik zeigt uns, dass wir leben.

Ohne Musik leben? Unvorstellbar.
Keine Kunstform erreicht uns so pur, so unvermittelt und so vollständig wie Musik. Deshalb lieben wie sie.


Musiker aus 20 Ländern von vier Kontinenten werden in den kommenden vier Monaten nach Dresden reisen, um im Rahmen dieser Konzertreihe für Sie zu musizieren, den Reichtum ihrer eigenen Musik mit Ihnen zu teilen.
Darauf freue ich mich und möchte Sie herzlich einladen, aus den vielfältigen Angeboten Ihre eigene Musik zu finden.
Dabei wünsche ich mir, dass Sie nicht nur beim Altbekannten stehen bleiben, sondern offen und neugierig sind auch für die Begegnung mit dem Neuen, dem bisher Unerhörten. Vielleicht werden Sie es ja sehr bald schon innig lieben.

 

Seine ganze Deutschlandtournee abgesagt hat leider der US-amerikanische Singer/Songwriter David Munyon, für dessen geplantes Konzert im März schon zahlreiche Tickets verkauft waren. Seine Gesundheit, so schrieb David,
lasse ihn die Strapazen einer so langen Konzertreise nicht mehr verkraften. Außerdem leide er am Zustand der Welt, in der so grundlegende Werte wie Güte, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit immer weniger wert erscheinen.
Eine düstere Einschätzung, die uns David Munyon sendet.

Und doch haben wir keine andere Chance als die, eben diese menschlichen Werte jeden Tag aufs Neue zu leben und zu verteidigen.

Musik kann uns dabei wunderbar begleiten.


In diesem Sinne und wie immer mit freundlichen Grüßen    

Ihr Andreas Grosse

 

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N  E  W  S

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16.02.2019

Die aktuelle Konzert- und
Veranstaltungsbroschüre
, gültig für MÄRZ - JUNI 19,

ist erschienen.
Siehe Titelbild links. 
 

Wenn auch SIE diese Broschüre auf dem Postweg erhalten möchten, so schreiben Sie eine mail an info@mzdw.de

 

 

Die neue Broschüre,

gültig für SEPT - NOV 19,

ist bereits in Arbeit.

Erscheinen wird sie
spätestens im August.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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