Die Musiker:
Geoff Cripps
  Gitarre | Bouzouki | Bass    
Catrin O`Neill  Bodhran | Percussion | Guitarlele | Leadvocal
Kate Strudwick  Flöten | Gesang
Linda Simmonds  Mandoline | Mandola | Bodhran
Chris Jones  Flöten | Akkordeon
Alan Cooper  Geige

 

ALLAN YN Y FAN – was für ein merkwürdiger Name für eine Band!
Dabei ist es einfach nur walisch.

„Er bedeutet, dass wir auf den Punkt kommen“, ist vom Gitarristen Geoff Cripps zu erfahren, der während der Konzerte immer wieder zwischen unterschiedlichen Gitarren und Bass wechselt.


Beeindruckend ist der Blick auf die Vielfalt der Instrumente.

Da ist Chris Jones am Akkordeon und an der Querflöte, der belustigt fragt: „Was glauben Sie, wie viele Instrumente wir insgesamt spielen?“ -

„Zu viele“ lautet die Antwort von Linda Simmonds, die mehrere Mandolinen zupft, Tamburin und Trommeln schlägt. Alan Cooper, mit runder Brille, langem Haar und grauem Bart, strahlt selbst bei wilden Bogenstrichen auf seiner Geige Gelassenheit aus. Kate Strudwick, 1996 eine der Mitbegründerinnen der Band, wechselt beim Spiel ihrer Flöten von Piccolo über Sopran und weiteren bis hin zu zwei unterschiedlichen Querflöten. Zwischendurch pfeift sie einfach so mit den Fingern. Catrin O´Neill glänzt neben ihrer gesanglichen Darbietung, die exzellent zur Instrumentalbegleitung passt, mit Rhythmusinstrumenten und auch der Gitarre.


Man hatt den Eindruck, bei dieser Truppe kann jeder alles spielen.

 

 

Aus Wales kommen sie und hauchten traditionellen Liedern und eigenen Musikstücken auf temperamentvolle Art Leben ein. Von jungen Leuten wird gesungen, die verkleidet im Winter mit geschmückten Pferden von Haus zu Haus ziehen und dafür bewirtet werden, oder über eine Katze, die einer jungen Frau zu einer Erbschaft verhilft. Chris Jones legt mit seinen mit Holzsohlen beschlagenen Schuhen so ganz nebenbei schon mal einen echten Stepptanz aufs Parkett.

 

Das überzeugend aufspielende Quintett gilt als die beste Folkband aus Wales, gerühmt besonders für seinen herausragenden Gesang und die ebenso exzellent wie feurig gespielten Instrumente.

In ihren Konzerten erklingen sowohl traditionelle als auch die in den letzten Jahren verstärkt entstandenen Eigenkompositionen.


In zahlreichen Ländern Europas sind sie häufige und immer wieder begeistert aufgenommene Gäste, u.a. auch beim wichtigsten »Festival Interceltique Lorient« in der Bretagne, aber ebenso beim Glasgow`s Celtic Connection Festival, Trowbridge Village Pump Festival, Arainn Ceiltach Festival, Tredegar House Folk Festival, Global Village Festival, Llangollen International Eisteddfod Festival u.a. Überall wurden sie gefeiert.

 

 

Erstmals kommen sie nun auch nach Dresden. Hier stellt die Band sich im neuen Line-up vor, denn neben den Gründungsmitgliedern Geoff Cripps, Chris Jones, Linda Simmons und Kate Strudwick kommte mit der Sängerin Catrin O`Neill und dem Geigenspieler Alan Cooper, beides bedeutende Interpreten ihres Landes, großartige Musiker gewonnen werden. Catrin O`Neill hat sich bereits als Solistin einen Namen gemacht, während Alan Cooper seit Jahren in verschiedenen Besetzungen spielte, mit denen er rund um den Globus tourte.

 

 

Presse:

 

"Die neue Produktion zeigt die angesehene Band auf der Höhe der Zeit und der Spitze ihrer bisherigen Entwicklung. Überzeugend genießen sie das, was sie tun, schaffen eine gelungene Symbiose aus eigenen Kompositionen und betörend schönen Arrangements traditioneller Musik. Diese neue CD ist ein wunderbares Schaufenster ihres Könnens und wird sicher ein Favorit werden von Langzeitfans ebenso wie Newcomern."
Folkradio UK

 

"Allan Yn Y Fan sind eine echte Roots-Band, sie halten die Schönheit der keltischen Musik lebendig und relevant. Ich habe die große Hoffnung, dass ich in den kommenden Jahren mindestens noch sechs weitere Alben hören kann."
Paul Rawcliffe, FIEMA-Magazin

 

"Schon nach dem zweiten Stück kochte der Saal..."
Syker Kurier

 

"Walisisch ist eine der ältesten Sprachen und besitzt trotz eines geradezu inflationären Einsatzes des Buchstabens Y in der gesprochenen und vor allem gesungenen Version einen ganz eigenen Zauber."
Murrhardter Zeitung

 

"Ein phänomenaler Abgang. Spielend verließen die Musiker langsam den Raum. Vorher hatten sie das Publikum so begeistert, dass es sich bei Konzertende geschlossen erhob und Beifall spendete, bis kein Ton mehr zu hören war. ... Die Stärken der Musiker sind ihre vielseitigen Fähigkeiten im Umgang mit den Instrumenten. Und: Die Künstler haben ausdrucksvolle Stimmen. Ihr wunderschöner Harmoniegesang machte den Auftritt für die Zuhörer zu einem wunderbaren Erlebnis."
General Anzeiger

 

"Die ist ein Album mit auffallend schöner Musik. Die versierten Musiker sind nicht nur fähig, Deine Seele zu berühren, sondern auch, Dich tanzen zu lassen. Am besten beides."
Folkworlds

 

 

Eintritt: 

20,00 | 22,00 € | ermäßigt für Berechtige 14,00 | 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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25.06.2018

Die neue Konzert- und Ver-

anstaltungsbroschüre, gültig

für die Monate SEPT - NOV 18,

wird in diesen Tagen für Sie gedruckt. Erscheinen wird sie

am 06. August.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an

info@mzdw.de 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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