Die Musikerinnen und Musiker:

ANIA WITCZAK   Akkordeon | Gesang

ANDRZEJ JARZABEK FIS  Geige | gesang

KATAZYNA BODUSZ   Gesang

PIOTR REJDAK   Gitarre

GRZEGORZ KOLBRECKI   Kontrabass

DANIEL KACZMARCZYK    Percussion

SZYMON BOBROWSKI  Trompete

 

 

„Wir haben nie Folklore gepflegt oder nachgeahmt, denn wir leben nicht so, wie die Leute früher gelebt haben: ohne Fernsehen, ohne Zivilisation, auf einem Dorf. Nein, wir sind moderne Musiker, und wir wären nicht authentisch, wenn wir nur irgendwelche vergessenen Sachen nachahmen würden. 

Natürlich kann man sagen, wir existieren im Rahmen von Folk, vielleicht Gypsy, vielleicht Orientmusik - mehr als zum Beispiel von Blues. Aber hoffentlich kommt ein Tag, an dem die Leute nicht mehr fragen, ob das nun diese Folklore ist oder jene, sondern sagen: Ahhh! Das ist dikandische Musik!

Das wäre ein Traum.“ | Ania Witczak | DIKANDA


Es scheint ein Virus zu sein, der da von der Bühne ins Publikum fliegt, freigesetzt und losgelassen von den Musikern, ersehnt und willkommen geheißen von den Menschen im Saal, die sich alljährlich aufmachen, um sich diesem Fieber auszusetzen, diesem musikalischen Rausch, um hier ihre leergelaufenen Batterien wieder aufzufüllen, die Freude zu tanken und das Leben zu feiern. Denn immer wieder macht sich DIKANDA mit ihrem überaus persönlich geprägten Weltmusik-Mix auf die Suche nach der unverfälscht puren Emotion, nach der Leidenschaft und dem Feuer, dass nur in uns brennt, wenn man ihm Nahrung gibt - und kreiert dabei immer aufs Neue eine extrem eruptive Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen gewinnen konnte, sondern auch in Tschechien, Österreich, Schweden, Ungarn, den USA, der Schweiz, Russland, Deutschland und einigen anderen Ländern. Wer noch nicht infiziert wurde ist nur zu bedauern.

 

Denn dieser Virus macht nicht krank, im Gegenteil, er heilt die Infizierten von Trauer, Wut und Verdruß, er wirkt wie ein Aufguss in der Sauna, wie ein Rum im Tee, wie ein Sonnenaufgang nach langer Nacht. 

 

„Solch eine sängerische Leidenschaft, solche eine Power und Bühnenpräsenz, das erlebt man wirklich nur äußerst selten. Ein Singen mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren, das immer wieder Gänsehaut-Wirkung hervorruft.“

Die Rheinpfalz

 

DIKANDA macht sich mit ihrem eigenwilligen Weltmusik-Mix auf die Suche nach purer Emotion und kreiert eruptive Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen, Tschechien, den USA, Österreich, der Schweiz, Schweden, Griechenland, Ungarn, Russland und Deutschland gewinnen konnte, sondern auch den ersten Preis im Eurofolk-Wettbewerb in Plock.

Dikanda wurde 1999 mit dem Publikumspreis des Wettbewerbes „Die neue Tradition“ in Warschau ausgezeichnet. 2004 hat Dikanda den ersten Preis bei Deutschlands einzigem europäischen Folkmusikwettbewerb gewonnen - dem “Eisernen Eversteiner”, ausgelobt vom Malzhaus in Plauen. 2005 gewann Dikanda mit seiner CD “Usztijo” den Titel “CD des Jahres 2005” des Musikmagazines “Folker”.

Im November 07 erschien das Album “Ajotoro”.

Das Doppelalbum “Dikanda live” wurde im November 2010 veröffentlicht und die letzte Studioproduktion „Rassi“ erschien 2013.


Ihre Konzerte sind Zusammenkünfte von Menschen, die, wie überall, mehr oder wenige sachlich, ruhig, vielleicht gar ein wenig gelangweilt den Raum betreten – und nach reichlich zwei Stunden strahlend, lächelnd, freudetrunken wieder verlassen. Das macht Dikanda!

 

 

Die Presse:

 

»Ich frage mich, ob es Menschen geben kann, die emotionslos an dieser Musik vorbeikommen. Sie scheint so ursprünglich aus dem Herz zu fließen, als ob sie schon immer da war.

Alle Musiker strahlen eine unglaubliche Harmonie aus. Keiner spielt sich in den Vordergrund, außer, es ist Platz dafür. Sie zeigen ihre verschiedenen Eindrücke derselben Melodie, finden zusammen in unterschiedlichen Auslegungen.

Ania findet die Glut und Lebendigkeit im Csárdás ebenso wie in tragisch-traurigen Liebesliedern. Mal feuert uns ihr Akkordeon an, mal beschreibt es unendliche Traurigkeit. Kasias Geige lacht und weint, die Gitarre kann schweben und ist manchmal perkussiver als Daniels Klangflächen auf Djemben, Congas und Cajón. Nur die Basslinien sind beständig, in ihnen findet sich alles zusammen, auch wenn der Rhythmus fortzufließen und verlorengegangen scheint. Noch Tage später zehre ich von der fantastischen Stimmung, die dieses Konzert hinterlassen hat. Ich finde keinen Makel an diesem Erlebnis, außer vielleicht, dass es zu Ende ist....« | NEON

 

»Solch eine sängerische Leidenschaft, solche eine Power und Bühnenpräsenz, das erlebt man wirklich nur äußerst selten. Ein Singen mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren, das immer wieder Gänsehaut-Wirkung hervorruft.« | DIE RHEINPFALZ

 

»Weltmusik von überschäumender Energie. Dikanda begeistert.« | OFFENBURGER TAGEBLATT

 

»Dem Zauber dieser rhythmischen Völker-verbindung konnte sich niemand entziehen. Ein wunderbarer Abend!« | SÜDKURIER

 

»Überschäumende Freude, viel Gefühl und grenzenlose Energie.« | GIESSENER ANZEIGE

 

»Ein weltmusikalisches Starensemble mit einer gehörigen Portion Frauenpower, einem siebten Sinn für Klangästhetik und einem Rhythmusgefühl, mit dem man Kriege beenden könnte.« | NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE

 

 

 

Eintritt: 

22,00 € | ermäßigt für Berechtige 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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