Die Musiker:
DEBO CHAKRABORTY
(Delhi) Sitar
ASHISH PAUL (Kolkata) Tabla

SUBHENDU GHOSH (Delhi) Gesang

ELIAS DIESEN (Stockholm) Flöte
TORSTEN GOERKE (D) Gitarre
RAIK HOFFMANN (D) Bass
ANDREAS DEUTSCH (D) Saxophon

 

 

»Eines der vielleicht originellsten Ensembles widmet sich der Vielfalt...«
UniJournal

 

Ihr erstes Konzert innerhalb dieser Konzertreihe gab das Ensemble DHUN im November 2016 in der Dreikönigskirche. Und es bleibt festzuhalten: Es war ein besonderer, ein herausragender Abend.
Warum?
 

Sicher auch deshalb, weil vorher nicht so ganz klar war, wie es klingen wird, wenn klassisch ausgebildete indische Musiker verschiedener musikalischer Traditionen mit schwedischen und deutschen Musikern, die eher dem Jazz zuzuordnen wären, zusammen spielen.
 

Die Beschreibung ihrer Musik bleibt eine Herausforderung, denn

einfach ist es nicht. Auch wenn das Konzert selbst überraschend war und spannend, packend und herausfordernd, ebenso cool wie herzlich, äußerst lebendig und vielfarbig, interkulturell zusammenführend und facettenreich.

Etwas schwer Fassbares, aber Magisches, lag in der Luft ...

 

 

 

DHUN ist eine wahrhaft multikulturelle Musikgruppe.
Auf bisher völlig ungewohnte Weise verbinden die Musiker unterschiedlichste musikalische Ideen aus Indien und der westlichen Welt, verschmelzen die reichen, verinnerlichten Melodien und vielfältigen Rhythmen des indischen Subkontinents mit expressiv westlichen Harmonien und jahrhundertelang entwickelten Prinzipien des Ensemblespiels.

 

Nicht festgelegt auf ein bestimmtes musikalisches Genre lassen sich die Musiker von altenglischem Folk ebenso inspirieren wie von klassischen indischen Ragas, von old-school-Jazzstandards ebenso wie von Werken klassischer europäischer Komponisten wie Bach und Bartok.


Die so entstehende “Fusion-Music” unterscheidet sich recht deutlich von anderen Fusionsprojekten, entwickelt dabei jedoch einen ganz eigenen und unverwechselbaren Charme und Charakter.

 

In DHUNs Kompositionen gruppieren sich um indische Stimmen die indischen Instrumente Sitar und Tabla ebenso wie die europäischen: Saxophon, Flöte, Gitarre, Bass. Diese Zusammenstellung ist ebenso vielfältig wie die geographischen Wurzeln der Spieler, die gemeinsam den besonderen DHUN-Sound prägen.

 

Trotz der Unterschiede und, ja doch: Gegensätze, entsteht eine Symbiose, ein Ganzes, etwas unerhört Neues, wenn ein englisches Renaissance-Lied mit einem hundustanischen Raga , ein griechischer Tanz oder gar Bela Bartoks »Hirtenmusik« mit einer karnatischen Melodie kombiniert wird zu einer sinnlichen Mischung aus Vertrautem und prickelnd Exotischem - manchmal mit einem ausgeprägten Schmunzelfaktor.

 

In den letzten Monaten haben die Musiker immer wieder zusammen gespielt - und sie haben eine neue CD eingespielt, ihre zweite. Die wollen sie heute abend in einem exklusiven CD-Release-Konzert vorstellen.

 

 

»Völlig eins mit sich und der Welt. Multikultulturelle Musik,

virtuos und charismatisch.«
Wiesbadener Kurier

 

 

Eintritt: 

18,00 € | ermäßigt für Berechtige 14,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren: 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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