Die Musiker:
Nive Nielsen
  Gesang | Gitarre | Ukulele

Jan de Vrode  Gitarre | Keyboards | Percussion

Charlie Shapiro  Gitarre | Banjo | Säge | Percussion | Gesang

Andrew Collberg  Percussion | Gesang

Jeppe Skovbakke  Bass

Joe Novelli  Slide Gitarre | Trompete

 

"Traumhaft schön – denkt man, wenn man die charismatische Sängerin Nive Nielsen aus Grönland gemeinsam mit ihrer Band The Deer Children zum ersten Mal hört. Sie entführt in verwunschene, märchenhafte Welten und singt in ihren Liedern über Liebe, Rentiere, Piraten, Geister und dass sie vergessen hat, Kaffee zu kochen.
Es sind simple Folk-Melodien mit einem Anflug von Vokal-Jazz, Cowboy Balladen mit Elfen-Touch. Und sie setzen sich in der Seele fest – und dass nicht nur, weil sie von der einzigen weiblichen Inuit Ukulele-Spielerin stammen. Eine der Indie-Pop Bands der Stunde, aus dem Land, in dem es im Sommer nie dunkel wird."
La Candela

 

In ihrer Kindheit ist Nive Nielsen, die als Inuk in der grönländischen Hauptstadt Nuuk geboren wird, ein  Fernsehstar in diversen Kinder- & Jugendsendungen.
Weltweit bekannt wird sie durch das Fimepos »The New World«, bei dem sie u.a. neben Colin Farrell, Christopher Plummer, Christian Bale spielt.
Dannach entschloß sie sich zu musizieren.

Ihr erstes Konzert gab sie mit ihrer kleinen roten Ukulele vor der Königin von Dänemark. Das war sogar im dänischen Fernsehen zu sehen.
Sie schreibt Songs über Liebe, Rentiere und dass sie vergessen hat, Kaffee zu kochen. Bei »Glitterhouse« veröffentlicht sie 2012 ihre erste CD: »Nive sings«.


Sie gewinnt einen Independent Music Award in den USA, arbeitete mit Howe Gelb und John Parish und ist mit Indie-Größen wie »«The Black Keys« und Wolf Parade befreundet. Alles wahr, kein Schmu!

 

Manchmal singt sie mit einer Art altertümlichem Tremolo in der Stimme, manchmal klingt es eher wie sanftes, fast kindliches Murmeln. Die Songs stammen von keinem festen Ort und sind auch zeitlich nicht zu bestimmen. Es sind mal flirrende, mal simple, mal rätselhafte Folk-Melodien, versehen mal mit einer Prise Alternative-Pop, einem Anflug von Vokal-Jazz, einem Schub Cowboy-Balladen mit Elfen-Touch.
 

Gemeinsam mit ihrer Band wird sie im »Filter Ma-
gazine« zur „Undiscovered Band Of The Month“, bei »IndieUniverse« zum „Indie Artist Of The Month“ und im »Humo« als „Songwriter Of The Year“ (!) geehrt.
Trotz des Erfolgs weit über Grönlands Grenzen hinaus bleibt sie ihren Wurzeln treu. Sie singt ihre träume-
risch-verspielten Songs teilweise auch in Kalaallisut (der in Grönland gesprochenen Sprache der Inuk) und lässt damit ellenlange Texte aus nur ein paar Silben entstehen. Im letzen Track auf ihrem Debüt benutzt sie eines der längsten grönlandischen Worte: Tuttututututuutuuttututuuttututuut.

 

Das zweite Album »Feet First« wurde zwischen 2012 und 2015 weltweit aufgenommen: in Grönland, aber auch in Dänemark, Belgien, England, in den USA: in Arizona, Athens, Georgia, Kentucky, Tennessee ...
»Are You Ready«, das erste Video fürs neue Album, ist in Uummanaq bei minus 37 Grad gedreht worden.

 

 

 

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 
zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:
 ReserviX

 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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