Der legendäre Banjo-Bus kommt auf der Jubiläums-Tournee des Kult-Festivals zurück in die Konzerthallen dieser Republik. Auch nach Dresden, wo der Bus erstmals im Jahr 2012 Station machte.

Seitdem hat das Bluegrass-Virus auch diese Stadt befallen.


An Bord sind neben den fetzigen Banjos auch wieder verspielte Mandolinen, wilde Geigen, lagerfeuererprobte Gitarren und brummelige Kontrabässe. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Bands aus den USA den eigenwilligen wie unverwechselbaren Sound geben.

 

Dem Jubiläum angemessen ist die speziell zusammengestellte exquisite Auswahl mit die amerikanische Szene prägenden Ensembles.

Looking Back to the Future: Die Musiker schöpfen die Inspirationen für ihr eigenes kreatives Schaffen aus den ursprünglichen Wurzeln von Bluegrass, Folk und akustischem Oldtime Country und schaffen daraus ihre spannende Musik für die Zukunft.

Das Bluegrass Jamboree ist in Europa einmalig und wird sogar in den USA, dem Mutterland der Bluegrass-Musik, gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass-Impressario Rainer Zellner (von der »European Bluegrass Union« als »Bluegrass Personality of the Year« ausgezeichnet) immer wieder, die angesagtesten und derzeit wichtigsten Künstler nach Deutschland einzuladen und in der Jamboree zu präsentieren. So finden sich etliche spätere Stars- und Grammyausgezeichnete Künstler in Programmen der vergangenen Bluegrass Jamboree-Jahrgänge.


"Wer Bluegrass verpasst ist selber schuld!"
Badische Neue Nachrichten


Die Musiker 2018:

 

 

 

THE BROTHER BROTHERS

sind die eineiigen Zwillinge Adam und David Moss. Sie stehen in der Tradition der für die authentische Country- und Bluegrass Musik so typischen Brüder-Duette: den »Louvin Brothers« und den »Everly Brothers« hört man bei ihnen auch Anklänge an das wohl bedeutendste Folk Pop-Duo »Simon & Garfunkel«.

Zwillingsbrüder besitzen eine ganz besondere Magie in ihren zweistimmigen Gesangsharmonien, singen sie doch sozusagen mit der gleichen Stimme.

Bevor es zu ihrer gemeinsamen Arbeit im Duo kam, entwickelten sich die Künstler aus Illinois lange Jahre getrennt. In den musikalischen Melting-Pots Austin und New York kam jeder für sich nach klassischer Ausbildung mit den buntesten Stilen in Berührung: Jazz, Bluegrass, Oldtime, Folk, Americana. Beide entdeckten ihre Liebe zu den Story Songs, die Geschichten erzählen. Damit war das gemeinsame Ziel gefunden, die »Brother Brothers gegründet.


Die Lieder von Adam und David sind mal bittersüß, mal leichtfüßig und luftig, dann wieder melancholisch-bluesig, ein intensiver Rausch an gemischten Emotionen, die das Publikum wie magisch in ihren Bann ziehen.

Geiger Adam Moss und Gitarrist David Moss, begleiten sich mit einem feinen, klangmalenden Geflecht aus Harmonien und Rhythmen, die sie gerade in ihrer Einfachheit als große Meister ausweisen.


"Bei ihrem Gesang bekomme ich Gänsehaut."
Sarah Jarosz

 

 

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BILL AND THE BELLES
kommen aus Virginia. Sie erwecken eine vergangene Ära zu neuem Leben: Die Anfänge der Country Music, der Vaudeville Theater und der Radio Shows der 30er Jahre, als erstmals Musik in alle Haushalte gesendet werden konnte. Die Unterhaltungsprogramme jener Zeit waren geprägt von einem anarchischen Musikmix aus Oldtime Fiddle Tunes, sentimentalen Balladen, ekstatischen Gospels, rasantem Bluegrass, archaischem Blues und rhythmischem Swing Jazz. Live, locker und humorvoll präsentiert, richteten sich die überaus beliebten Radio Shows mit Musik, Comedy, Werbung und lokalen Informationen an die ländliche Bevölkerung im abgelegenen Südosten der USA. Bill and the Belles, die Hausband einer solchen Radio-Show des "Birthplace of Country Music"-Museums in Virginia, lassen genau diese Traditionen frisch und zeitgemäß wieder aufleben.

Geniale dreistimmige Gesangssätze, große instrumentale Meisterschaft, gepaart mit Liebe zur musikalischen und optischen Ästhetik des Stils machen sie zu einer der führenden Retro-Bands der USA. Sänger, Gitarrist und Mastermind Kris Truelsen kam aus den Bergen Colorados in die Appalachen Virginias. Geigerin Kalia Yeagle flüchtete aus Alaska in die wärmere Region des Südostens. Banjo-Spielerin Grace van’t Hof baute ihr erstes Banjo selber und hört Oldtime Hardcore genauso wie Puccini. Als Energiebündel am Kontrabass hält Hasee Ciaccio, eine überaus gefragte Session-Musikerin der Szene, die Band auf Kurs.


"Bill and the Belles sorgen dafür, dass man die Bedeutung der frühen Country Music wieder schätzt, ohne sie nur nachzuahmen."
Rolling Stone

 

 

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JEFF SCROGGINS & COLORADO
"A Bluegrass Explosion" - so schilderte ein begeisterter Journalist das Konzert des Ensembles. Zuhause in den Front Range Bergen von Colorado, hat sich das Quintett zu einer der mitreißendsten Live Bands im Bluegrass entwickelt. Permanent sind sie seit 2011 weltweit mit ihrem vielfältigen Sound unterwegs, der die ganze Farbigkeit der Bluegrass-Geschichte spiegelt.

 

Die zwei Generationen Musiker in der Band erzeugen eine Spannung aus Tradition und Neuem. Gefühlvolle Gesangs-Solisten, aufregend intensiver mehrstimmiger Gesang, erstklassige Songs, überaus kraftvoll virtuoses Solospiel und blindes rhythmisches Verständnis untereinander, das sind die Elemente, mit denen Bluegrass seit siebzig Jahren so erfolgreich wurde und bis heute so frisch und lebendig blieb. In diesem Ensemble findet man genau das, durchsetzt mit der Energie zukunftsweisender  Weiterentwicklungen wie New Acoustic, Newgrass und JamGrass.

 

Banjo-King und Mastermind Jeff Scroggins erfüllte sich mit dieser Band nach Jahren als Rock-Gitarrist den Traum eines eigenen Bluegrass-Ensembles. Dafür übte und spielte er zehn Jahre lang täglich bis zu neun Stunden, bis er mit seinem Banjospiel zufrieden war. Zweimal wurde er bisher »Banjo-Spieler des Jahres« in den USA und gilt als "Jimmy Page des Banjos".

 

Sein Sohn Tristan Scroggins hörte Bluegrass wohl schon neun Monate, bevor er überhaupt geboren wurde. Sechzehn Jahre später genießt er den Status

als "Wunderkind" und hat schon jede Menge Preise gewonnen.


Der andere "junge Wilde" in der Band ist Chris Thile an der Mandoline.

Der liebt puren Bluegrass genauso wie Avantgarde-Ausflüge und seine Eigenkompositionen sind Highlights im Band-Repertoire.

 

Geigerin Ellie Hakanson gehört ebenfalls zur jungen Generation.

Sie verbindet in besonderer Eleganz makellose klassische Technik mit der Energie rauer bluesiger Bluegrass Fiddle.


Viele Jahre Erfahrung und Auszeichnungen prägen die Bluegrass-Stimme der Band, Greg Blake aus den Bergen West Virginias. Bei ihm klingen die Appalachen-Songs unwiderstehlich authentisch, kein Wunder, singt er doch Zeit seines Lebens Bluegrass, Gospel und erdige Country Music.


Die tiefen Töne und swingenden Rhythmen des Kontrabasses halten die Band zusammen, meisterhaft in den Händen von Danny Booth. Er kam aus Alaska in den Süden und bereicherte schon den Klang von Legenden wie Ralph Stanley, Doug Dillard und Grammy-Gewinner Frank Sullivan.

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 26,00 € | 28,00 € | 30,00 | 32,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 8,00 € 

Abendkasse: 28,00 € | 32,00 € | 34,00 | 36,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Empfehlung:

KOMBI TICKET für die beiden Festival-Konzerte

AMERICAN CAJON, BLUES & ZYDECO FESTIVAL 2018 (am 04.11.) und

BLUEGRASS JAMBOREE 2018 (am 03.12.) zum ermäßigten Preis!

Nur im Vorverkauf: 42,00 € | 46,00 € | 50,00 | 54,00 €


zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

Über Bluegrass-Musik:
 

Im Blu­e­grass fin­den sich Ele­men­te tra­di­tio­nel­ler Folk Musik eu­ro­päi­scher Aus­wan­de­rer z.B. aus Ir­land und Eng­land, Klän­ge der afri­ka­ni­schen Skla­ven und weiße/schwar­ze Kir­chen­mu­sik die sich in den länd­lich ge­präg­ten süd­öst­li­chen Staa­ten der USA zu einer be­son­de­ren Form ver­eint haben. Bill Mon­roe mit sei­ner le­gen­dä­ren Band "The Blu­e­grass Boys" (be­nannt nach ihrem Her­kunfts­staat Ken­tu­cky, wo das Gras eine be­son­de­re bläu­li­che Farbe hat) er­fand in den 40er Jah­ren diese Mi­schung. In­stru­men­te sind Geige (Fidd­le), fünf­sai­ti­ges Banjo, Man­do­li­ne, Gi­tar­re, Kon­tra­bass und ge­le­gent­lich die waag­recht ge­spiel­te Ha­wai­igi­tar­re, ge­nannt Dobro.

Guter Blu­e­grass mit sei­nen star­ken Im­pro­vi­sa­ti­ons­ele­men­ten ist zwar tech­nisch min­des­tens so an­spruchs­voll und kom­plex wie Jazz (man­che be­zeich­nen ihn auch als "Jazz from the Hills"), den­noch spielt der Ge­sang (als do­mi­nie­ren­des Ele­ment) die Haupt­rol­le. In­ten­si­ve So­lo­stim­men sowie zwei- bis vier­stim­mi­ge Vo­kal­sät­ze in den Re­frains be­geis­tern das an­spruchs­volls­te Pu­bli­kum.

 

Geschrieben von BluegrassJamboree-Impressario Rainer Zellner.

Weiterlesen auf:

http://www.bluegrassjamboree.de/page/uber-bluegrass

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N  E  W  S

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25.06.2018

Die neue Konzert- und Ver-

anstaltungsbroschüre, gültig

für die Monate SEPT - NOV 18,

wird in diesen Tagen für Sie gedruckt. Erscheinen wird sie

am 06. August.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an

info@mzdw.de 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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