Die Musiker:

CECILE CORBEL  Celtic Harp | Gesang
TONY BEAUFILS  Gitarren
CHRISTOPHE PIOT  Percussion

 

Mit den ersten Tönen beginnt die Verzauberung.

Mit den ersten Tönen entführt Cecile Corbel ihre Zuhörer in ein Märchenland aus purer Schönheit. Es scheint unglaublich, doch es geschieht:

Seit Kindertagen waren die Tore verschlossen, die Hecken gewachsen und die Mauern viel zu hoch - doch dann genügen ein paar perlende Läufe auf der Harfe und das wärmende Strahlen ihrer Stimme und all die Tore und Mauern und Hecken verschwinden wie ein Herbstnebel in den Strahlen der Sonne.

 

Mit zarten 18 Jahren kam Cecile nach Paris, im Herzen den Traum, eine Sängerin zu werden, eine echte, eine wahre, eine, die ihre Lieder verschenkt wie die Liebe, mit Melodien so schön wie ein Tag, dabei schlicht wie ein Vogel, berührend wie eine Geste, frei wie ein wandernder Troubadour.

Die erste Zeit schlug sie sich als Straßen-Musikerin durch. Schließlich kannte sie das improvisierte Leben  aus der Kindheit: Ihre Eltern waren Puppenspieler und hatten sie stets mitgenommen auf ihre Tourneen durch die heimatliche Bretagne. Puppen aber waren Cecile auf Dauer zu stumm.


Als Teenager entdeckte sie die Gitarre, dann die Harfe, die keltische: diese wurde ihr Leib- & Seeleninstrument, mit der sie seitdem ihre Balladen und Lieder gestaltet, ungefähr so, vielleicht, wie eine Märchenfee mit einem Zauberstab in die Luft schreibt. Mag es auch romantischer scheinen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und den Wechsel der Jahreszeiten draußen in der Bretagne zu erleben - der Weg in die Metropole war richtig:

In Paris brachte sie 2005 ihr erstes Album heraus, vertrieben vom bekannten Weltmusik-Label »Keltia Musique«, es brachte ihr den »Prix Paris jeunes talents musique«, den ersten Preis ihrer Laufbahn.

Schnell folgten weitere Studioproduktionen, u.a. die wunderbaren »Songbook«-Produktionen No. 1 bis No. 4.

 

Glück hat, wer den roten Feuerschopf live erleben und in ihrer ganz eigenen Märchenwelt besuchen darf. Es scheint eine sehr alte Welt, aus vergessenen Träumen und einem selig machenden Glück, ein leuchtender Kosmos aus alten Gedichten, keltischen Liedern, mediterranen Melodien und ihren eigenen Kompositionen. All das ist befreit vom Staub der Jahrhunderte - denn Cecile ist durchaus eine von diesen frischen und heutigen Folk-Sängerinnen, die sich auch beim Pop bedienen, wenn er zu den alten filigranen Klängen passt.

 

In ihren Liedern singt sie von irischen Feen und schottischem Nebel, von einem Zigeuner mit Lippen aus Gold und einem herumirrenden Ritter, von einer Frau, die einen Delphin liebt und einem Meer aus Milch, von einem sprechenden Pferd und einer jungen Frau, die als Hexe angeklagt wird...

Musikalisch ist das keltisch durchwobener Folk-Pop, oft orientalisch

bereichert, immer herzallerliebst, betörend und wohlklingend.


Eins ist klar: Diese junge Musikerin ist eine große Entdeckung, elfenhaft, ätherisch, romantisch, zeitlos, eine gute rothaarige Fee, die uns mit einem Lächeln im Gesicht und einem Lied auf den Lippen verzaubert.

Nach dieser Begegnung könnte man ein besserer Mensch werden.

Auf jeden Fall ein glücklicher.

 

Vier lange Jahre war Cecile nicht mehr in Dresden gewesen.

Seitdem ist einiges geschehen, zahlreiche Konzertreisen, Festivalteilnahmen, sie war in Myanmar, in Australien, in  den USA, sie komponierte die Musik

für den japanischen Anime-Zeichentrickfilms »Karigurashi no Arrietty«,

für die sie bei den »Tokyo Anime Awards« für die beste Musik ausgezeichnet wurde. Und sie spielte, an der Seite zahlreicher renommierter Künstler, die Hauptrolle im Musical »Anne de Bretagne« von Alan Simon.

Ihre mittlerweile 12. CD-Produktion erschien unter dem Namen »Vagabonde«. Schön, dass ihre Wege sie nun endlich wieder nach Dresden führen.

 


Presse:

 

"Cecile Corbel entfacht den Zauber der keltischen Harfe."
Frankfurter Neue Presse

 

"Ihr ist es auf grandiose Weise gelungen, traditionelle bretonische und keltische Musik vom alten Lack zu befreien und auf unbeschwerte, manchmal auch respektlose Weise in einem ganz neuen Gewand zu präsentieren."
Folker

 

"Sie gehört zu einer völlig neuen Generation von Folksängerinnen: Cecile Corbel, Harfenistin, Sängerin mit einer bezaubernder Stimme, die in den Höhen an die ebenso zauberhafte Kate Bush erinnert. Wahrscheinlich hat man automatisch einen ganz speziellen Zugang zu den Zaubermächten, wenn man am westlichsten Zipfel Frankreichs aufwächst, wo die Atlantikwinde auf die Steilküste treffen, wo die Leuchttürme in den Brechern verschwinden und das Erbe der Druiden lebendig ist."
Saarländischer Rundfunk  

 

"Cécile Corbel verschmilzt förmlich mit ihrer keltischen Harfe, die sich vom majestätischen Konzertinstrument optisch durch die gebogene Säule und akustisch durch einen wärmeren Klang unterscheidet. Dazu erklingt ihr eindringlich erdiger Mezzosopran, der zuweilen in traumhaft schönen Melismen über den Akkorden und Melodien schwebt."
Allgemeine Zeitung

 

"Die Musikerin ist seit Längerem ein Star der keltisch geprägten Folk-Szene. Cécile Corbel gelingt es bei ihren Auftritten, eine ganz persönliche musikalische Welt aus Eigenkompositionen, alten Gedichten, keltischen Liedern und mediterranen Melodien zu erschaffen, mit der sie zu einer musikalischen Reise in ihr Universum aus Legenden und adaptierten Traditionals einlädt."
WAZ

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 16,00 | 18,00 | 20,00 | 22,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 €

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 20,00 | 22,00 | 24,00 | 26,00

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

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N  E  W  S

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25.06.2018

Die neue Konzert- und Ver-

anstaltungsbroschüre, gültig

für die Monate SEPT - NOV 18,

wird in diesen Tagen für Sie gedruckt. Erscheinen wird sie

am 06. August.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an

info@mzdw.de 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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