»Diese Musiker sind unglaublich!
In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und

ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos,

voll Licht und Freude.«      

 

 

Die Musiker:
Laura Bergmann  Flute | Percussion | Voice
George Mousa Samann  Trombone
Liam McCormick  Voice and Guitar
Anthony Franceschi  Drums | Percussion
John Seeterlin  Bass
Charlie Akert  Cello
Owen Sutter  Violin


Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:
 

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert.
John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik
gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."
 

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an.
Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule".
Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete:
Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!
 

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band,

aber mit über 500 "Extended Family-Members".

 

Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

 

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

 

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

 

 

Aus einem Artikel / Interview des amerikanischen »Billboard«
 

"The Family Crest startet (ihre Tournee) am Montagabend in Cambridge, Massachusetts, als Headliner. Vor dem 11-Date-Trek hat die siebenköpfige Indie-Rockband ein Video für einen der Tracks ihrer neuesten LP

"The War: Act 1" zusammengestellt - und sie nahmen diesen Titel wörtlich.
Die Gruppe erstellte ein Video, das in einer Endlosschleife abgespielt werden kann, mit mehr als 10 komischen Skizzen, die auf berühmten Fernsehserien wie "Full House" und "The X-Files" in einem 12-Stunden-Video basieren.

Jeder Teil wurde mehrmals gefilmt, so dass The Family Crest das laufende Video mit rund 20 einzigartigen Versionen zusammensetzen konnte, die sich so subtil unterscheiden, dass Sie das Gefühl haben, dass Sie dasselbe sehen - ein Teil des Spaßes und der verrückten Idee.

 

 

Der ganze Artikel:

https://www.billboard.com/articles/columns/rock/8467740/the-family-crest-never-gonna-stop-video-interview

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 16,00 | 18,00 | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

Abendkasse: 20,00 | 22,00 | 24,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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A K T U E L L E S

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19.06.2019

 

Die neue Broschüre,

wird grad gedruckt und ab kommende Woche versendet und verteilt.

SIE wollen sie auch haben?
Schreiben Sie mir eine mail.

Die danach kommende Ausgabe wird für den Zeitraum DEZ 2019 bis FEBRUAR 2920 erarbeitet.

Erscheinen wird sie Anfang NOV.

 

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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