Die Musiker:

EMILY JANE WHITE  Gesang | Gitarre | Keyboards
JENIFFER GRADY  Cello
HENRY NAGLE  Gitarre | Pedal Steel
ROSS HARRIS  Percussion

 

„Ich mag Musik, die ein tiefes Gefühl auslöst. Ein guter Song muss eine Qualität haben, die dich auf mehr als eine Art berührt. Wenn du nur tief genug in die Dunkelheit eindringst, dann wirst du irgendwann Gold ausgraben.“

Emily Jane White

 

Seltsam und rätselhaft erscheint diese Frau, diese Melodien, diese Stimme, die sparsame Instrumentierung, diese Songs, die in die Gehörgänge eindringen, sich dort einnisten mit verblüffender Vehemenz. Bei aller Zurückhaltung ist diese Musik stark und eindringlich, konzentriert und konsequent.
Und: Sie lässt nicht nach, keinen einzigen Moment lang, im Gegenteil, sie wächst von Song zu Song zu einer erschütternd intimen Intensität.

 

Die in Oakland in Kalifornien lebende Musikerin, Songwriterin und Poetin Emily Jane White veröffentlichte im Sommer 2016 mit "They Moved In Shadow All Together" ihr bislang fünftes Studioalbum.

Damit gelingt der Ausnahmekünstlerin ihr bislang spannendstes und zugleich doch auch zugänglichstes Werk.

Sie selbst beschreibt es so:


"Ich wollte ein intimes Album machen, welches dennoch bombastische Momente hat. Bass und Schlagzeug tragen dazu bei. Das Cello aber ist das wichtigste Instrument meiner Wahl. Es ist am besten geeignet, Traurigkeit und Melancholie auszudrücken. Das Cello ist der Schleier, der Nebel und manchmal das Führungslicht. Bass und Drums sind Herzschlag und Blut."

 

Thematisch widmet sich die Musikerin, inspiriert durch den Roman "Outer Dark" von Cormac McCarthy, der "Fragmentierung des Selbst", wie sie es nennt. So intensiv und schmerzhaft wie noch nie erzählt sie von den Fragen, Zweifeln und Gewissheiten ihrer inneren Welt. Dabei scheut sie auch keine politischen Themen:
Im Song "The Black Dove" beispielsweise beschreibt sie Traumate,

die mit der häufigen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner einhergehen. Auch im Song "Womankind" geht es um Gewalt, in diesem Fall um Gewalt gegen Frauen.

 

Emilys außergwöhnliches Gespür für faszinierendes Songwriting, aufbauend auf unglaublich starke, dabei reduzierte Melodien, und ihr einzigartiger Gesang, den sie außergewöhnlich einzusetzen weiß, machen diese Produktion jetzt schon zu einem der stärksten Americana-Albem des Jahres 2016.

 

Die Breite und Tiefe ihrer Stimme, die sie auch mehrstimmig einzusetzen weiss, ist beeindruckend. Dafür studierte sie sogar klassischen Gesang, um ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihren Stimmumfang zu erweitern.
Die Hörer zieht sie so nah an sich heran, wie es nur geht.
Sie weiß einen Raum mit Stimmen zu bevölkern: Während des Aufnahmeprozesses experimentierte sie in einer Echokammer, so dass sie Ihre Stimme kreisend, vielfach, sich überlagernd, fast wie ein Instrument klingen lassen kann:

"Die meisten meiner Lead Vocals wurden in einem spezeillen Raum aufgenommen. Später kamen die Backing Vocals aus der Echokammer hinzu. Ich wollte eine besondere Harmonie erreichen, bei der eine Stimme mehrfache Bedeutungen, Haltungen, Stimmungen haben kann. Die Stimmen sollen das Leben spiegeln und wie ein Nachklang einen imaginären Raum besetzen."



Presse:

 

„Noch intensiver als auf ihrem Album zog sie die Zuhörer in ihren Bann.
Man wagte kaum zu atmen und es fiel schwer, nach den Songs Beifall zu spenden. Man spürte die Ergriffenheit der Zuhörer, zeitweise lag eine andächtige Stille in den Räumlichkeiten, so dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können."
Weser Kurier

 

"Emily Jane Whites Stimme wird manchmal mit der von Cat Power und Hope Sandoval verglichen, und tatsächlich schwingt ihre Stimme auch zwischen diesen Polen. An diesem Abend waren ihre Phrasierungen wie hingetupft, manchmal gehaucht, immer von ergreifender Schönheit. Die Kompositionen und Texte lassen sich mit den besten Sachen von Suzanne Vega und Leonard Cohen messen."
Frankfurter Joural

 

"Die Intensität und Intimität (des Konzerts) erfuhr eine kaum für möglich gehaltene Steigerung, so dass man mit dem inneren Auge einen Engel durch den Raum gehen sah.“
Musikreview
 

"Sie berührt vor allem durch die zarte, gern auch mal kippende Stimme, die kaum gestört wird von der akustischen Gitarre und einem gelegentlichen Cello. Die behutsamen Arrangements unterstützen das Träumerische, doch hin und wieder hat man das Gefühl, dieses Märchen könnte auch traurig ausgehen. Was den Zauber nur verstärkt."
Rolling Stone
 

“Am Anfang klang Emily Jane White mehr nach Indie-Pop.
Ein Jahrzehnt später gehört sie zu den Prophetinnen der Melancholie.”
Stereoplay ("Audiophile CD des Monats Mai 2016")

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 12,00 € | 14,00 € | 16,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 

Abendkasse: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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