Die Musiker sind:
YOGENDRA
  Sitar | Gesang

RAVI SRINIVASAN  Tabla | Ghatam | Percussion | Pfeifen | Gesang
ARUN LEANDER  Knopfakordeon | Gesang

 

Der erste Impuls war: Ungläubiges Staunen.
Indische Sitar, Tablas und russisches Knopfakkordeon - geht das zusammen? In einer Band? Wie soll das klingen, wenn es fertig ist?  
 

Das ungewöhnlich besetzte, indisch-englisch-deutsche Trio beglückt

mit einer ganz eigenen, lebendig pulsierenden und überaus sinnlichen Weltmusik. Mit Spielfreude und enormen musikalischen Können mischen die Musiker Indigrenzien, die so nicht wirklich zusammen gehören. Oder doch?


Die beeindruckende Sprachen- und Stilvielfalt der Band spannt dabei mühelos einen vielfarbigen Bogen von Ostasien über Indien, Russland, den Nahen Osten, Nordafrika und Europa bis nach Südamerika.

Mit beeindruckend schönen Melodien, mitreissenden Rhythmen und leidenschaftlichen Improvisationen, aber auch mit feinsinnig leisen Tönen und zarter Poesie, lassen die drei Virtuosen Reichtum, Tiefe

und Ausdruckskraft verschiedenster exotischer Musiktraditionen genau so unmittelbar erleben wie Freiheit, Vielschichtigkeit und Kreativität

der globalisierten Musik-Gegenwart.

 

2006 war INDIGO MASALA als Newcomer Landessieger im Weltmusik-

wettbewerb »Creole«. Deutschlandradio Kultur sprach damals schon von einer „im wahrsten Wortsinn spektakulären Band“.

Die 2008 erschienene Debüt-CD »Big Gods & Little Animals« bezeichnete der FOLKER als „vermutlich heißeste Platte des Jahres“.

 

Weiter ging es 2011 mit einer musikalisch weiten und wilden Reise in das paradiesisch imaginäre Fürstentum »Panipur« - so der Titel ihrer

2. CD, die sie live auch innerhalb dieser Konzertreihe vorstellten. Panipur liegt irgendwo verborgen zwischen Ost und West, zwischen Sonne und Wind, ein Zauberland, in dem sich Traum und Wirklichkeit sanft berühren. Ihre Musik ist noch fantasievoller als zuvor, energiegeladen, feinfühlig, meditativ und witzig - und manchmal all das im selben Takt zur gleichen Zeit. Jenseits aller stilistischen Schubladen bewegen die Klänge den Körper ebenso wie das Herz, nähren den Geist ebenso wie die Seele.
 

Die Menschheit weiß heute mehr über den Mond als über die Tiefsee. Wir studieren die unendlichen Weiten des Kosmos und die Quarks im Inneren der Atome, aber unsere Ozeane sind immer noch zu weiten teilen "Aqua Incognita". So kann es nicht weitergehen!
Deshalb gehen die drei Musiker von INDIGO MASALA jetzt auf eine Ton-Expedition in die faszinierende und geheimnisvolle Welt der Ozeane – und der unglaublichen Geschöpfe, die darin leben...
 

Mit magischen Sitarklängen, fließenden Percussion-Grooves und schillernd farbigem Akkordeon taucht die Band ein in mächtige globale Gezeitenströme und beleuchtet bizarre Wesen in dunklen Tiefen.Nun aber wird es Zeit für einen neuen Aufbruch: Diesmal geht es

nicht in die sagenhafte Ferne oder in die unendliche Höhe, sondern

in die dunkle, geheimnisvolle Tiefe.

 

Überschäumende Spielfreude und ein feiner Hauch von Jazz lassen die Lebenslust von ozeanischer Flora und Fauna spürbar werden. Und der begnadete Entertainer Ravi Srinivasan, Percussionist und Sänger, erweist sich zwischen den Stücken als ebenso eloquenter wie charmant humorvoller Reiseführer. Hinterher ist man nicht nur rundum beschwingt, beseelt und beglückt - sondern auch noch schlauer.

Ein die Zuhörer geradezu flutendes Konzert mit echtem Mehrwert.

 

P R E S S E:
 

»Hochkarätige Musiker, inspirierendes Spiel. Meisterliche Weltmusik vom Feinsten.«  
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine
 

»Die Sensation bei der Creole! Man weiß nicht, ob man meditieren oder zappeln soll.«
FOLKER
 

»Die Zutaten dieser perfekten Mixtur lassen Herz, Hirn und Ohr weit werden. Genial, inspiriert, einfallsreich, herzerfrischend.«
Connection

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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