<< Neues Textfeld >>

 

»Odin. Wotan. Hildebrand.«
Alt-hochdeutsche und Alt-nordische Lieder.

 

CHRISTINA LUTTER  Gesang, Geige, Tin & Low Whistle
GUIDO RICHARTS  Gesang, Kontrabass, Bodhrán, Drehleier
CATERINA OTHER  Nyckelharpa, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ  Gitarre, Mandoline, Gesang

Nachdem die vier von uns seit Jahren liebgewonnenen Wassergeister uns mit dem inzwischen dritten Teil ihres sagenhaften „Edda“-Liedzyklus in die mythischen Gefilde des alten Skandinavien zu locken wussten, haben sie sich nun noch weiter in der Zeit zurück und gewissermaßen auch südwärts gewandt, um so nun auch unsere eigene, die älteste überlieferte deutsche Dichtung in bekannter und bewährter Strömkarlen-Manier in ein passendes musikalisches Gewand zu kleiden.

Natürlich hatten sich in der Vergangenheit auch andere Komponisten verschiedener Genres der Vertonung der bekannten Meerseburger-Zaubersprüche oder des leider unvollständigen Hildebrand-Liedes verschrieben, doch wer die Musik der Gruppe kennt, kann zu recht erwarten, so den Zauber der weit über 1000 Jahre zurückliegenden Sprachkunst unserer Vorfahren neu und hautnah zu erleben. Mal kraftvoll und urig, mal sehnsuchtsvoll und sinnlich, fügen sich da Geige, Gitarre, Schlüsselfiedel, Kontrabass und Drehleier zu einem unter die Haut gehenden Klang zwischen archaischer Anmutung und moderner Finesse. Neu hinzugekommen sind weitere Instrumente, wie das gelegentlich ertönende norwegische "Bukkehorn".
Geblieben ist die Wärme und die Magie der bis zu vierstimmigen Gesänge der vier Wassergeister. 

Eingrenzung, Auswahl und Handhabung der noch im germanischen Heidentum verwurzelten Texte, von denen uns aus Deutschland leider viel weniger erhalten sind als etwa aus England oder Skandinavien, erforderte eine besonders weitgehende Vorarbeit und Recherche. Wie schon beim Alt-Isländischen bedarf der ernsthafte künstlerische Umgang mit der alten Sprache einer einigermaßen wissenschaftlich fundierten, gleichzeitig für Komposition und Gesang praktikablen Auseinandersetzung mit Schreibweisen, Aussprache, Betonung und Metrik, aber natürlich auch mit dem
kulturhistorischen Kontext der Inhalte und ihrer Bildsprache.

 

 


Die ersten Ergebnisse dieser musikalischen Weiter-Reise ins karolingische Deutschland sollen nun erstmalig vor Publikum erklingen, während die bereits bekannten Edda-Lieder auch weiterhin einen Teil des Programms ausmachen.

So können sowohl Verwandtschaft als auch Unterschiede im Ausdruck beider Sprachen und Epochen auf unterhaltsame Weise erlebt werden.
 


Die nach einem schwedischen Wassergeist benannte Band begeistert seit mehr als 15 Jahren mit ihrer überaus persönlich geprägten Musizierweise.
Oft mystisch getragen, aber auch rhythmisch treibend, ziehen sie mit ihren schwelgerisch melodiösen Balladen voll betörender Harmonien und ausgefeilter Klanglandschaften die Zuhörer in ihren Bann.

Ihren nordisch inspirierten Folk verfeinern die Musiker mit vielfältigsten musikalischen Einflüssen aus dem weiten Feld zwischen uralten Musiktraditionen und modernem Songwriting, bezaubern dabei nicht nur mit vielschichtigen, stimmungsvollen Arrangements, sondern auch mit ihrem beseelt vorgetragenen Solo- und Satzgesang.

Nach der Veröffentlichung ihres nicht nur von der Fachpresse gefeierten 5. Albums »Edda Sånger« (Part I und II) im Jahr 2015 verschrieben sich die Musiker weiterer Vertonung jener alt-isländischen Verse über die Götter und Helden des Nordens, in denen sich auch manche Wurzel unserer eigenen Kultur wiederfindet. Im Oktober 2019 veröffentlichten sie ihr aktuellen Album »Edda Sånger« (Part III), welches sie im Rahmen dieser Konzertreihe damals als Release-Konzert live vorstellten.

In den vergangenen Monaten haben die Musiker an neuen Liedern gearbeitet, auch ein neues Album ist in Arbeit, erscheinen soll es voraussichtlich 2024.
Doch solange wollen wir nicht warten: Zeit ist es für ein neues Konzert dieser „einzigartigen Musiker“ (FolkMagazin).

 

 

P R E S S E
 

"Eine bestechende Mischung aus Authentizität und Freiheit."
Nordische Musik

 

"Ehrliche Stimmen voller Poesie ... traumhaft harmonisch, ein Fest der Sinne."
Neue Westfälische Zeitung

 

"Ein Liebhaberstück von epischer Schönheit und unfassbarer Tiefe ... zwischen historischen Anspielungen, (vor-) mittelalterlichen Klängen, weltmusikalischen Impulsen und gleichermaßen eingängigen wie hochgradig geistreichen melodiösen inszenierungen..."
Zillo Medieval

 

"Die Arrangements der Songs bestechen durch ihre musikalische Klarheit und Ehrlichkeit, berühren durch Passagen kraftvoller Energie oder Momente voller Melancholie und Sehnsucht."
Fränkische Nachrichten

 

"Erstklassige Gesänge, hervorragende Arrangements und großartiges Spiel vereinen sich zu einem außergewöhnlichen Ohrenschmaus vom Feinsten ... was die deutsche Folkszene zu bieten hat."
Folkworld

 

"Zwischen Weltmusik, Pagan-Einflüssen, folkloristischem Zierwerk, tanzbar Liedhaftem, Leidenschaft und Spielfreude eröffnen Strömkarlen nicht nur Klangwelten, es sind Klanggalaxien."
Max

 

"Gitarre, Geige, Kontrabass fügen sich zu einer so harmonischen Einheit, dass sich beim Zuhörer ein inneres Lächeln einstellt, das sich im besten Sinne aufs Gemüt legt. Nicht zuletzt ist es der Gesang der Musiker, in dem sich die atmosphärische Energie und Schönheit des Liedguts entfaltet.
Diese Band führt nichts anderes im Schilde, als ihr Publikum mit feiner Musik ohne Effekthascherei zu betören."
Dresdner Neueste Nachrichten

 

_______________________

A K T U E L L E S

_______________________

 

Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Im Spätsommer 2019 ist die 

"Vol. 3" erschienen; sie um-

fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!)  ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

______________________
 

Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

_____________________

 

30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

_______________________

 

08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

 

_______________________

 

09.09.2015

Aus Anlaß des Starts in die neue Konzertsaison erschien in der Dresdner Neueste Nachrichten ein Interview.

Die Fragen stellte Beate Baum.
Wer es lesen will:
Klick auf das Bild.

 

_______________________

 

01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

_______________________

 

18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

_______________________

 

15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

_______________________

 

 

07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
_______________________

 

29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

______________________

 

05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

_______________________

 

MEIN NAME IST MENSCH!
Klick auf das Bild!

_______________________


Start dieser homepage:
01.07.2012

Besucher seitdem: