»Ein „Juwel von einem Debüt“, hieß es in einer der Kritiken zum Debüt-Album „Liberty“. Anette Askvik webt mystische Melodien mit großer Eleganz zu einem Tanz zwischen allen Genregrenzen. Es ist eine zart bewegende und zugleich so kraftvolle Musik, die man sofort noch einmal hören möchte, wenn sie verklungen ist.«   | Radio NRK Norge

 

„A great performance from a great Norwegian musician”, schrieb »musikknyheter« nach einem Konzert in Oslo. Es sei „Musik wie von singenden Sternen“, schreiben die Kollegen der Presse über diese Sängerin „mit der Stimme eines Engels“.

 

Ziemlich dickes Holz, diese Formulierungen!
Doch die Musikerin war bereits zweimal als Gast dieser Konzertreihe live in Dresden zu erleben, und was sie da bot, war wirklich eine traumhafte Musik, die in diesem dafür wunderbar passenden Raum zu schweben schien, in einem ebenso behutsam wie federleicht wirkendem Zusammenspiel norwegischer und deutscher Musiker.


Schon damals war es gar nicht so einfach, ein paar persönliche Informationen über die Musikerin zu erhalten. Sie selbst scheint dies nicht zu stören, vielleicht sogar zu erfreuen, einen gewissen Charme des Geheimnisvollen um sich zu weben.

 

„Anette Askvik ist kein Neuling in der norwegischen Musik, dennoch scheint sie immer noch ein unbeschriebenes Blatt für die meisten“ - fand ich als treffendes Zitat in einer norwegischen Zeitung, und weiter die (wie sich herausstellen sollte: völlig zutreffenden) Lobeshymnen auf ihr Debüt-Album »Liberty« von 2012: „Ein Juwel von einem Debüt...“

 

 

Sie hat in England musiziert, in den USA getourt, in Norwegen, Frankreich, auf den Lofoten ... - dorthin hatte sie der Dresdner Stahlcellist und Obertonsänger Jan Heinke begleitet. Den hatte sie vorher, nebst einigen anderen Musikern, hier in Dresden kennengelernt.


Auch Percussionist Stephan Salewski wurde eingebunden in den Künstlerbund, der um sie entstand. Man traf sich, probte, musizierte miteinander. Spricht man mit den Musikern, erfährt man von einer enormen Wertschätzung und Sympathie für die Musikerin. Zitat: „Sie ist etwas ganz Besonderes ...“

 

In meinem Player läuft seitdem immer wieder ihre CD »Liberty«.

Es ist kaum zu glauben, dass dies ein Debüt ist, so unglaublich perfekt und berührend ist die Musik, wie sie wahrscheinlich nur in einem dieser Musikwunderländer Skandinaviens entstehen kann.
Es ist diese Mischung aus sensibler Zartheit, die niemals ins Seichte abdriftet und einer großen gestalterischen Kraft, die nie martialisch wird.


Es ist eine die Sinne bezaubernde Musik, die betört, glücklich macht und die in keine Schublade passt.

 

 

Im Herbst 2016 soll ihre neue CD erscheinen.

Viel mehr als den Titel weiß ich momentan noch nicht - nur dass ich sicher bin, diese Künstlerin unbedingt wieder einladen zu wollen.

Egal, wie wenig ich bisher weiß.

 

 

»Das neue Material erinnert an eine musikalische Landschaft nicht weit von Susanne Sundfør. Mit ihrer machtvollen Stimme zwischen Ane Brun und Beth Gibbons könnte Anette Askvik sehr schnell sehr viel mehr Aufmerksamkeit zuteil werden.«
Musikknyheter.no

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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