»The way back home«
Musik wie aus einem Film. Musik zum Verlieben.

Die Musiker:
Mimis Nikolopoulos  Konzertgitarre & Gesang
Andreas Leontakis  Akustikgitarre & Gesang
Kostas Batsilas  Trompete
Ilias Dellios  Posaune

Theodoris Christoforidis  Bass

Stefanos Ioannisis Schlagzeug & Percussion.

Beim Zuhören sieht man, vielleicht wie in einem alten, schon leicht verblassten Film aus den 60er oder 70er Jahren, das im Sonnenlicht flimmernde Santorin. Die legendäre Insel der Sehnsucht liegt irgendwo versteckt in den Bergen des Balkan. Dort stehen, in einem großen Hof vor alten, mit schwarzem Schiefer gedeckten Bauernhäusern, unter malerischen Zypressen und Zitronenbäumen, die frisch gedeckten Tische eines kleinen Restaurants, wo eine freundliche, vor Glück geradezu strahlende Kellnerin (die ein wenig an die junge Claudia Cardinale erinnert), Wein ausschenkt, einen kräftigen roten Primitivo und einen leichteren weißen Pinot Bianco. Dazu stellt sie Schafs- und Ziegenkäse aus den nahen Bergen und frisches, duftendes weißes Brot auf den Tisch. Hinzu kommt noch eine Vase mit Blumen, langstielige Rosen, die so blutrot leuchten wie die Liebe und wie der Wein.

An der Hauswand lehnen drei Musiker, zwei mit Gitarre, der dritte schlägt leis das Tamburin, einer hat eine selbstgedrehte Zigarette im Mund.
Sehnsuchtsvoll singen sie ihre Lieder vom Meer.
Und vom Wind. Und von der Liebe.

 

 

Derweil sieht man durch das weit geöffneten Fenster die üppige Köchin sich in ihrer Küche zu den Melodien verträumt hin und her wiegen, im Hintergrund ein großer, junger, ganz hagerer Küchengehilfe, der sie mit großen Augen anschaut, während auf dem heißen Ofen Oktopusse brutzeln, Garnelen in heißem Öl sieden, dazu Seezungen und Meeresfrüchte ihren Duft verbeiten.
 

Was für ein Fest! In der Ferne sieht man, gegen das Licht anblinzelnd, einen stolzen Reiter langsam näher kommen, hoch zu Ross und mit einer langen Lanze in der Hand, das ist ... ja ist das tatsächlich? ... ja, das muss Don Quichotte sein, zusammen mit dem treuen Sancho Pansa an seiner Seite kommt er gelassen näher, immer wieder prüfend in die Ferne blickend, ob sich da nicht doch noch irgendwo ein paar alte Windmühlen drehen und vor ihm verstecken.

Während dessen öffnen sich im Haus im oberen Stock die Verschläge, füllen sich die Balkone mit prächtig ausstaffierten Mariachi, einer Schar schnauzbärtiger mexikanischer Musiker, in roten Hemden, schwarzen Hosen, mit riesigen Hüten auf den Köpfen und ebensolchen Gitarren vor den mächtigen Leibern, andere mit schmelzenden Geigen und wieder welche mit Trompeten an den Mündern, den Ankommenden einen hymnischen Gruß entgegen schmetternd.

Was für ein Film! Und über allem steht und leuchtet aus einem unendlich blauen Himmel eine strahlende Sonne, so warm und so verheißungsvoll wie in einem alten Western von Sergio Leone.

Oder so, wie die Sonne damals geschienen hat, als wir noch mit großen Kinderaugen sehnsuchtsvoll in die Welt geschaut haben, die uns da so schön erschienen ist, ebenso geheimnisvoll wie wunderbar.

 


Mimis Nikolopoulos stammt aus Veria, einer Stadt im Norden Griechenlands in der Nähe von Thessaloniki.
Sie werden seinen Namen und seine Musik vermutlich noch nie gehört haben, doch das hat nichts zu bedeuten:
Kurz vor Corona hat er gerade erst begonnen, außerhalb seiner Heimat bekannt zu werden.
Er ist - und ich halte das in aller Bescheidenheit für keine Übertreibung - ein musikalisches Wunderkind.

Gerade einmal 30 Jahre jung gelingt ihm eine Musik, die vollkommen ist in ihrer Schönheit und wunderschön in ihrer Vollkommenheit.


Sein Debüt »Deviation« ist ein opus magnum, ein Meisterwerk, mit Melodien, die zu fliegen scheinen, mit Rhythmen, die tanzen können, mit einer Musik, die tatsächlich die Seele erreicht und Freude schenkt.
Und nebenbei eine große Sehnsucht weckt.
Erschienen ist das Album 2018 bei FM-Records, dem Label solcher musikalischer Größen wie Goran Bregovic, Mikis Theodorakis, Mimis Plessas u.a.

Danach gründete Mimis seine eigene Band, mit der er durch zahlreiche Städte Griechenlands tourte.
Ein Jahr später begann die Europatournee, trotz bis dato keinerlei internationaler Reputation wurde er nach London eingeladen und nach Paris, spielte er in England, Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland ...

Im Februar 2019 kam Mimis Nikolopoulus mit seinen Musikern zu einem Konzert zu "Musik zwischen den Welten" nach Dresden. Auch diese Besucher hatten seine Musik vorher noch nicht gekannt. Doch sie haben sich drauf eingelassen. Und zum Schluss des Konzerts die Musiker gefeiert, mit einem so herzlichen, so lang anhaltenden Applaus und standing ovations, dass ich mich heute noch daran erinnere.

Kurze Zeit später kam Corona.
Und alles wurde anders.
Konzerttourneen musste abgesagt werden.
Auch diese Konzertreihe pausierte zwei Jahre.

Doch nun ist es uns eine große Freude, diesen Musiker und sein Ensemble nach mehr als zwei Jahren Pause wieder in Dresden willkommen zu heißen. Vorstellen werden sie uns die Musik des neuen Albums, welches im Oktober 2022 erscheinen wird.

»The way back home«.

Einen Titel kann man schon hören:

 

P R E S S E
 

»Nimis Nikolopoulos hat einen unverwechselbaren Sound entwickelt, ein Ergebnis der Verschmelzung seiner verschiedenen Einflüsse aus der Welt der beseelten Filmmusik (Ennio Morricone, Alberto Iglesias), der leidenschaftlichen Musik des Balkan (Goran Bregovic), des ätherischen nahöstlichen Jazz (Ibrahim Maalouf) und die nostalgischen Klangwelten des legendären griechischen Komponisten Manos Hadjidakis.«
Filmfreeway.com


»Das ist ein einzigartiger Komponist, den man gehört haben muss. Manchmal erinnert sein Sound an Yann Tiersen und Rene Aubry. Absolut großartig!«
Praximag

»Mich hat seit langem keine Musik eines griechischen Komponisten so beeindruckt. Mit seinen ruhigen, mediterranen, an Filmmusik erinnernden Klängen zieht er eine breite Hörerschaft in seinen Bann.«
Bosko Magazin

»Eindrucksvolle orchestrale Kompositionen mit betörenden Elementen aus Welt-, Balkan- und Filmmusik. Zum Liegenbleiben!«

Hamburger Abendblatt

»Eine eindrucksvolle musikalische Reise von den Berglandschaften des Balkan bis ans sonnige Mittelmeer. Wunderschön.«
Mitteldeutscher Rundfunk

  

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A K T U E L L E S

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Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Im Spätsommer 2019 ist die 

"Vol. 3" erschienen; sie um-

fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!)  ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

 

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09.09.2015

Aus Anlaß des Starts in die neue Konzertsaison erschien in der Dresdner Neueste Nachrichten ein Interview.

Die Fragen stellte Beate Baum.
Wer es lesen will:
Klick auf das Bild.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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MEIN NAME IST MENSCH!
Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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