»Zeitreise zu Zweit«
Zwei Saitenkünstler an einem Abend
 

VICENTE PATIZ

Flamenco- und Stahlseiten-Gitarren, 42-saitige Tierra Harfengitarre, Bass, Low Whistle, Hulusiflöte, Didgeridoo, Fujara, Sitar, Oceandrum u.a.

Er steht allein auf der Bühne und entfacht dennoch „ein orchestrales Feuerwerk“ (MDR).
Die Konzerte von Vicente Patíz sind mitreißende Performance und behutsamer Seelenbalsam in einem. Auf tausenden Konzerten rund um den Globus hat der Multi-Instrumentalist bereits sein außerordentliches Können präsentiert. Seine Klanglandschaften wurden vielfach preisgekrönt, die bisher 10 veröffentlichten Alben erfreuen sich hoher Beliebtheit - und die Reise geht weiter.

 

Mit seinem reichhaltigen Instrumentarium aus u.a. verschiedenen akustischen Gitarren, Didgeridoo, Percussion, Low Whistle und, als besonderes special, seiner 42-saitigen Harfengitarre, schafft Vicente Patiz berauschende Klangwelten, die von Flamenco über Jazz bis grenzenlos weite Weltmusik reichen. Doch nicht nur mit seiner instrumentaler Meisterschaft, auch mit seinem charmantem Entertainment versteht es der Künstler, sein Publikum zu fesseln.

 

Mit seinem neuen Programm »Adventures« präsentiert Vicente Patiz einen ebenso zauberhaften wie betörenden Klang der Vielfalt und der Lebensfreude.

 

 

P R E S S E
 

»Es ist ein fünf Sternekoch der Töne, die direkt ins Herz gehen.«
MAZ Brandenburg

 

»Unter den sonst eher introvertierten Gitarren-Solisten ist er eine Ausnahme, versprüht derart viel Energie, dass Bravo-Rufe schon nach dem zweiten Stück erklangen.«

WeserKurier

 

»Meisterhaft und vielschichtig. Weltmusik der träumerischen Art, aber auch überwältigend, wenn er es krachen lässt mit scheinbar zwei oder drei Fingern mehr an jeder Hand. Atemlos und fasziniert bleibt dann ein staunendes Publikum zurück.«

Freie Presse

 

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JÖRG »KO« KOKOTT

Gitarre, Gesang

Das (coronabedingt verspätete)
Jubiläumskonzert
zum 65. Geburtstag.

Um dem heutigen Konzert- (und Lebens-) Ereignis gerecht zu werden, wollen und müssen wir uns auf eine Zeitreise begeben. Denn was vor mehr als einem halben Jahrhundert auf einer kleinen Gitarre aus den 1920er Jahren begann, ist seit nunmehr über 40 Jahren Beruf und Berufung, der Jörg Kokott auch in seinem 50. Bühnenjahr leidenschaftlich nachgeht.

»Zeitreise« hat er passend dieses Jubiläumsprogramm genannt. Neue Lieder, Instrumentalstücke und einige der „Hits“ werden erklingen, kurze Prosatexte und Anekdoten bilden den Rahmen für ein Programm, in dem KO in der für ihn typischen, einzigartigen Spielweise seine Gitarre zum Klingen bringt.
Musik, die direkt aus der Seele zu fließen scheint.

 

Geprägt und früh beeinflusst hat ihn schon als Kind der Kontakt zu den Sängern des Leipziger Thomanerchors. So schien sein Weg vorgezeichnet. 1978 war er Mitbegründer der legendären Folkband »Wacholder«, die in der DDR ebenso ausgezeichnet wurde als auch mit politisch begründeten Auftrittsverboten zu kämpfen hatte. Später musizierte er als Solist und mit befreundeten Musikern und stand mit zahlreichen, auch berühmten Musikern gemeinsam auf der Bühne, mit Hannes Wader, Konstantin Wecker, Klaus Doldinger, mit Eric Bogle, Dick Gaughan, der Sands Family, um nur einige zu nennen.
Konzerte gab er in zahlreichen Ländern Europas und den USA.

 

Seine Kreativität und Schaffenskraft scheinen unerschöpflich.

Ständig arbeitet er an neuen Vorhaben. Es entstanden Liederabende nach Texten von Eva und Erwin Strittmatter, Heinrich Heine, Gerd Püschel und anderen. Fix und fertig schlummert ein Lied-Programm nach Texten von Berthold Brecht in seiner Schublade, dass aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht aufgeführt werden kann. Im August 2026 aber soll und wird Premiere sein - sagt Ko. Und wenn er es sagt, dann wird es auch so sein.

 

 


»Kokotts Auftritte sind tief beseelt und ergreifend, jedoch alles andere als seicht, eher von einer wunderbaren Wärme durchflutet. Und leidenschaftlich, wie stets in seinen Programmen.«            
Sächsische Zeitung

 

»Mal behutsam-nachdenklich, mal heiter-schwungvoll begeisterte vor allem das ausgereifte Gitarrespiel gepaart mit der warmen Harmonie des Gesangs.
Das war einer der Abende, wo alles Gute zusammenkommt: stimmungsvolles Ambiente, eine heiter gestimmte Gesellschaft und Musik von einer Qualität, die sogar den erstklassigen Rotwein in den Schatten stellt.«

Thüringer Allgemeine


Künstler-Homepage:
https://ko-art.de/

 

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A K T U E L L E S

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Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Im Spätsommer 2019 ist die 

"Vol. 3" erschienen; sie um-

fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!)  ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

 

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09.09.2015

Aus Anlaß des Starts in die neue Konzertsaison erschien in der Dresdner Neueste Nachrichten ein Interview.

Die Fragen stellte Beate Baum.
Wer es lesen will:
Klick auf das Bild.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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