Die Musikerinnen:
ETTA SCOLLO
Gitarre, Gesang, Rezitation
SUSANNE PAUL Cello, Gesang
 

„Sie fleht, sie flucht, sie tröstet, lacht und weint. Etta Scollo besticht durch Authentizität“, schrieb die Bonner Rundschau nach einem Konzert der in Sizilien geborenen Sängerin.

Seit Jahren begeistert Etta Scollo ihr musikliebendes Publikum mit intensiven musikalischen Formaten und führt ihre Zuschauerinnen und Zuschauer in eine Welt faszinierender Kulturen.

Unvergessen insbesondere ihr Programm, welches sie der großen sizilianischen Volkssängerin Rosa Balistreri widmete.
 

 

Ein neues Juwel in der Krone der sizilianischen Musikerin:
»Tempo al Tempo« reiht sich ein in das facettenreiche Werk einer Sängerin, die sich in den verschiedensten Genres zu Hause fühlt. Von Pop bis Lyrik, von Jazz bis Folklore – in Etta Scollos Kompositionen und Interpretationen treffen verschiedene Kulturen, musikalische Strömungen und Kunstrichtungen aufeinander, treten in Dialog, bilden eine eigene Welt, in der Musik und Poesie verschmelzen.
Immer auf der Suche nach verborgenen, zeit- und kulturübergreifenden Seelenorten, hat sich Etta Scollo als Dialogpartner diesmal das Cello gesucht. In den Händen von Susanne Paul wird es zur zweiten Duettstimme, zum Pas-de-deux-Partner in einer Hommage an eines der großen Themen des Lebens: die Zeit.

 

Die Zeit ist nicht nur der rote Faden, der sich durch die 14 Lieder des Albums zieht. Die Zeit wird zum „unsichtbaren Dritten“, das Duett wird zum Trio. Die Zeit ist allgegenwärtig, als Maßeinheit des Lebens, als Liebes- und Zerstörungskraft, als Todesbote.

 

Zwei weibliche Stimmen, zwei Instrumente, poetisch, authentisch, melancholisch, oft ironisch. Poetisch wie in "Aria", inspiriert von einem alten sephardischen Lied, das von der unmöglichen Liebe erzählt, universell, unbegreiflich, alt und neu.

Ironisch wie in "Derrida", einem Lied, das den Dekonstruktivisten dekonstruiert und seine Idee von Zeit dadaistisch neu interpretiert.

Oder wie in "Monsieur Uno", ein musikalischer Abstecher in die 30er Jahre und gleichzeitig eine spitzzüngige Abrechnung mit der „Diktatur des Ego“, dem in der Geschichte Italiens zyklisch wieder auftretenden amoralischen Machtmenschen.

 

Manchmal gibt sich die Musik geradezu fatalistisch der Zeit hin, wenn in "Monate" – nach einem lakonischen Poem von Joachim Sartorius - der Tod auf dem (Leichen-)Wagen unaufhaltsam dahinrast.
Dann wieder wird sie lyrisch verklärt und überhöht wie in den beiden vom Dichter Quasimodo inspirierten Stücken und in "L’Ala del Tempo", einer zarten Romanze des sizilianischen Dichters Sebastiano Burgaretta, von dem auch der Text zu "Ciatu" stammt.

Hier ist die Zeit der Lebensatem, der alles einhüllt.

Die Zeit läßt sich von der Musik feiern - in einer sehnsüchtigen Hymne auf das Leben.

 

„Es gibt keine Schlussfolgerung und keine Lösung aus alldem. Stattdessen noch mehr Zweifel, noch mehr Fragen, aber auch ein universelles Gemeinschaftsgefühl, mit dem man uns zuhört und sich der unendlichen Bewegung der Musik ergibt, die immer anders ist und immer gleich, immer balancierend zwischen Werden und Gewordensein, ohne Hast, ohne Reue, die Zeit sich selbst überlassend ... - lasciando tempo al tempo!“

 

In Ihrem Bühnenprogramm schaffen es die Sängerin Etta Scollo und die Cellistin Susanne Paul nicht nur, die Philosophen mit dem italienischen Volkstanz zu verbinden, sondern auch funkelnden Witz mit tiefer Melancholie, poetische Nachdenklichkeit mit ausgelassener Spiel-Freude und schmelzende Liebessehnsucht mit absurder Alltagskomik. Eine bewegende Reise durch große Gefühls-und fesselnde Klangwelten.

 

„Als ich ein Kind war, wollte ich wissen, ob etwas passiert, wenn man nichts tut oder ganz still ist. Ob sich die Zeit sozusagen auch ohne mich bewegt. So habe ich mich manchmal ganz still in den großen grünen Ledersessel meines Vaters gesetzt und den Geräuschen im Raum zugehört – um zu wissen, ob das Leben auch ohne mich lebt…“
Etta Scollo erzählt und singt von der Zeit, von sich selbst, von Glück und Unglück, spielt mit dem Publikum, ihrer Stimme und verschiedenen Instrumenten, gibt Rätsel auf.


In Susanne Pauls Händen wiederum verwandelt sich das Cello vom groovenden Jazz-Instrument zur Flamenco-Gitarre zum experimentellen Klang-Körper – und wird dann einfach umgedreht und zur Trommel umfunktioniert.

 

 

Schließlich ist "Nnimini" das Stück, in dem sich der wahre Schlüssel zu »Tempo al Tempo« findet. Nnimini sind traditionelle sizilianische Rätsel, in denen sich Bauernregeln und die ursprünglichen Gesetze der Volkskultur Siziliens erhalten haben. „Diese Rätsel wollen die Phantasie der Zuhörer anregen – durch bizarre, absurde, freche Fragen, hinter denen sich die Wahrheit versteckt“ - sagt dazu Etta Scollo.

 

Die sizilianische Sängerin mit Wohnsitz Berlin und die in Südkalifornien aufgewachsene Cellistin haben ineinander jeweils den idealen musikalischen Komplizen und Gegenpart gefunden. Von den zwischen beiden Musikerinnen sprühenden Funken lebt dieser Abend.

Ob Stimme oder Cello:


Gemeinsam ist Etta Scollo und Susanne Paul eine unverkennbare Leichtigkeit und ein Sinn für das Skurrile, der „Scollo con Cello“ wie ein roter Faden durchzieht. Etta Scollos breites Repertoire an sizilianischer, italienischer und arabischer Folklore, Chansons und Renaissance-Musik blitzt immer wieder hervor und vermischt sich zu einer lässig-leidenschaftlichen, undogmatischen Fusion, während Susanne Paul ihrem Cello - und anderen Saiteninstrumenten – vertraute, tanzbare Rhythmen ebenso entlockt wie außergewöhnliche Klangsequenzen und –bilder. Dabei entwickelt sich immer wieder ein Dialog mit dem Publikum.

 

Die Zeit als Maßeinheit des Lebens, als Liebeskraft, Ausdruck der Vergänglich- und Unendlichkeit - das sind große Themen, die Etta Scollo und Susanne Paul mit Mut zu großen Gefühlen, aber auch mit leichter Hand und einem kabarettistischen Augenzwinkern präsentieren.
Ein Abend, der eine Gänsehaut hinterläßt – und Lust aufs Leben macht!

 

 

P R E S S E:

 

"Sinnliche Balladen, leidenschaftlicher Folk. Eine Passage wird herausgeschrien, eine andere erklingt aus einer Art Trance-Zustand. Taumelnde Klänge da, Melodien mit Schlagerqualitäten dort. Ein bisschen Tango, ein bisschen Fado.
Aber während man bei der portugiesischen Version am Ende nicht so recht weiß, ob man sich vielleicht doch besser eine Kugel durch den Kopf schießen sollte, behält bei der sizilianischen Variante das Leben die Oberhand."
BADISCHE ZEITUNG

 

"Mit den mal fragilen, gefühlvollen, dann wieder leidenschaftlichen Songs lassen Scollo und ihre Musiker den Abend zu einem intensiven, unvergesslichen Erlebnis werden."
DIE ZEIT

 

"Sie fleht, sie flucht, sie tröstet, lacht und weint. Etta Scollo besticht durch Authentizität."
BONNER RUNDSCHAU

 

"Eine außerordentlich wandlungsfähige Stimme von gewaltigem Volumen."
STUTTGARTER NACHRICHTEN

 

"Ein grandioser Konzertabend mit einer Ausnahmekünstlerin."
SOESTER ANZEIGER

 

"Ein schwer überbietbares Highlight."
RHEIN NECKAR ZEITUNG

 

"Das Publikum ist glücklich! Es erlebt Etta Scollo nämlich auch als begnadete Geschichtenerzählerin. Die Intensität der Stimmungen liegt aber auch in den Händen der fünf Musiker. Sie sind der Traum einer Begleitband, wechseln die Instrumente, sooft es die Details erfordern und strahlen große Souveränität aus."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

 

"Da steht sie nun, die kleine große Etta Scollo, und nimmt das Konzerthaus mit ihrer Musik ganz für sich ein. Ihre Titel erfüllen den Saal, fordern immer wieder Bravo-Rufe heraus. Musikalisches Popkorn-Kino darf man bei ihren Konzerten nicht erwarten. Schon eher ein anspruchsvolles Gesamtkunstwerk zum Hören und Erleben.
Das Publikum liebt den Facettenreichtum der sizilianischen Künstlerin, die in Italien hohes Ansehen genießt und lässt sie erst nach zwei Zugaben und stehenden Ovationen ziehen."
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN

 

"Statt Klischees über Sizilien gesungene Poesien von mystischen Winden und goldenen Orangen. Mit eigenen Kompositionen und Texten sowie inspiriert von arabischer Poesie, Sängern, Dichtern und Liedermachern der Insel und deren wechselvoller Geschichte. Ein kunstvoller Brückenschlag aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Eine dichte Zeitreise, eine vielstimmige Liebeserklärung.
Eine enorme Stimmungsvielfalt, die sich in den Geschichten und in den Stücken mit traditionellen Instrumenten und in den packenden Rhythmen und taumelnden Klängen wiederfindet und widerspiegelt: leidenschaftlich und melancholisch, dramatisch und sanft. Vor allem in den Balladen, die von Sehnsucht und Erotik, Abschied und Heimweh zu erzählen wissen, entwickelt Etta Scollo die ganze Bandbreite an konzentrierter Innerlichkeit und mitreißender Faszination."

DONAUKURIER INGOLSTADT


"Packt sie ihre voluminöse Stimme aus verströmt sie – mal tief und heiser, mal sanft und zart – Melancholie und Zuversicht zugleich.“
STUTTGARTER ZEITUNG

 

 

Etta Scollo zusammen mit Pippo Pollina, 2015 live in Kaiserslauten:

 

SUSANNE PAUL
Aufgewachsen in einer deutsch-mexikanischen Familie in Kalifornien, spielte Susanne Paul seit ihrer frühen Kindheit Cello, tauschte es jedoch in der Pubertät gegen den E-Bass in Punkbands und die Flamencogitarre ein.
Schließlich studierte die dennoch Klassik, entdeckte das Cello wieder und widmete sich dem Jazz. Heute spielt sie Jazzcello und Weltmusik in verschiedenen Formationen und hat ihren eigenen Spielstil entwickelt, der Groove, Improvisation und innovative Spieltechniken verbindet. Ihre musikalischen Schwerpunkte sind Jazz, Flamenco, Tango, Funk, Barock, brasilianische Musik und Punk.

 

Auch als Komponistin verwebt Susanne Paul diese Einflüsse zu einem eigenständigen Stil. Sie spielt, komponiert und arrangiert in zahlreichen Bands und Projekten sowie im Theater, hat zahlreiche CDs veröffentlicht und in Europa, Asien, Afrika und Südamerika konzertiert, unter anderem bei den Bregenzer Festspielen, im Gewandhaus Leipzig, auf Schloß Elmau, beim Schleswig-Holstein-Musikfestival und den Donaueschinger Tagen für Neue Musik.

Susanne Paul hat mit mehreren Goethe-Instituten zusammengearbeitet und kooperierte u.a. mit Uwe Kropinski, Michel Godard, Arkady Shilkloper, String Thing, Georg Breinschmid und dem MOVE String Quartet. Zahlreiche Mitschnitte ihrer Musik gingen u.a. beim NDR, BR, RBB, SWR, Radio Maroc und Bulgarian TV auf Sendung.
Susanne Paul hat an über 20 CDs, LPs und DVDs mitgewirkt.

Zu den aktuellsten zählen Lunaria (mit Etta Scollo & Band, CD, jazzhaus records 2014) El Camino (Susanne Paul's MOVE Quartet, CD, Jazz Haus Musik 2013) und Elf Elfen Blues (mit dem Uwe Kropinski Trio, Jazzwerkstatt 2013).

 

Darüber hinaus hält Susanne Paul regelmäßig Vorträge, Kurse und Masterclasses, bisher u. a. an der Bruckner-Uni Linz, an der UdK Berlin, der Uni Hildesheim, auf ESTA- und VdM-Kongressen, in Deutschland, Österreich, Schweiz und Marokko, an zahlreichen Musikschulen und Landesmusikakademien.

 

Hörproben, Konzertmitschnitte und weitere Informationen unter www.groovecello.de.

 

 

ETTA SCOLLO
Geboren in Catania, Sizilien.

1883 gewann Etta Scollo den ersten Preis beim „Diano Marina Jazz Festival“, geleitet vom Jazzkomponisten Giorgio Gaslini. Zur gleichen Zeit nahm sie ein Gesangsstudium am Konservatorium in Wien auf und arbeitete bei Schallplattenaufnahmen und Konzerten mit Künstlern wie Eddie Lockjaw Davis, Sunnyland Slim e Champion Jack Dupree zusammen.

1988 veröffentlichte sie die italienischen Version des Beatles-Songs "Oh Darling" der wochenlang die österreichischen Musik-Charts anführte und ihr eine Goldene Schallplatte einbrachte.

 

Als Etta Scollo in den 90er Jahren nach Hamburg zog, schlug ihre Karriere eine andere Richtung ein. Sie komponierte Tonspuren für Filme, unter anderem für Bad Guy des koreanischen Regissuers Kim Ki-Duk. In dieser Zeit erschienen ihre Alben "Blu:", "Il bianco del tempo" und "Casa".

Für ihr Projekt "Canta Ro‘", der sizilianischen Volkssängerin Rosa Balistreri gewidmet und erschienen als Doppel-CD/DVD, erhielt sie 2005 den „Premio Pino Veneziano“, 2007 den „Weltmusikpreis Ruth“ und 2008 den “Premio Rosa Balistreri-Alberto Favara VIII ”.


Von diesem Moment an widmete sich Etta Scollo verstärkt der traditionellen Musik, ihrer Erforschung, Verarbeitung und Neuinterpretation. Daraus entwickelte sich das poetisch-musikalische Projekt "Il fiore splendente", eine Hommage an die arabisch-sizilianischen Dichter des 9.-12. Jahrhunderts. An diesem Projekt beteiligten sich namhafte Künstler wie Franco Battiato, Giovanni Sollima, Markus Stockhausen und Nabil Salameh.

 

2009 sang Etta Scollo die Partie der Helena in der musikalischen Verabeitung von Goethes "Faust II" des zeitgenössischen deutschen Komponisten Karsten Gundermann, aufgeführt von der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Alexander Shelley.

Im gleichen Jahr bearbeitete sie die Musik von Giuseppe Verdi für eine moderne Inszenierung des "Rigoletto" an der Neuköllner Oper in Berlin.

Im November 2010 interpretierte Etta Scollo die Rolle der Alice in der Oper "Alice im Wunderland" am Teatro Massimo in Palermo.
2011 erschien ihre CD "Cuoresenza", ein musikalischer Monolog über die Liebe in all ihren Aspekten und Facetten.
Ihre letzte CD ist die musikalische des barocken Märchens "Lunaria" von Vincenzo Consolo.

Etta Scollo lebt in Berlin und Sizilien.


Weitere Informationen unter www.ettascollo.de

 

 

 

 

Vorverkauf: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 € 
zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:
 ReserviX

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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