Die Musiker:
Kim Rafael Nyberg
   Mandoline | Mandola
Kaare Munkholm   Marimba | Piano
Rasmus Krøyer   Clarinette |  Bassclarinette
Niels Skovmand   Violine
Erik Olevik   Cello | Bass | Geang
Gustav Rasmussen   Posaune | Hörner
Ulrik Brohuus   Drums | Percussion
Knut Finsrud   Drums | Percussio

 

„Afenginn“ ist ein altes nordisches Wort, das gleichzeitig Stärke, aber auch Rausch bedeutet, was durchaus in einem spirituellen Sinn zu verstehen ist. Und genau in diesem Sinne klingt dieses Ensemble, dass sich mit grandios ansteckender Spielfreude und grenzüberschreitenden musikalischen Ideen einen Ruf für überbordende Virtuosität und fantastische Livekonzerte erarbeitet hat.

 

Mit einer fünfzehnjährigen Bandgeschichte, sechs Alben, zahlreichen Awards und Preisen und Hunderten von energiegeladenen Konzerten weltweit gehören AFENGINN zu den Schwergewichten der zeitgenössischen Weltmusikszene.
Charakteristisch für die oft verwegen klingende, bildhafte Art ihrer Musik sind die unerwarteten Tempowechsel und verzwickten Rhythmen - widergespiegelt in der explosiven und verblüffenden Live-Performance charismatischer Künstler, die auch immer offen sind für musikalische Abenteuer. So traten sie mehrmals zusammen mit Frank London, dem Gründer der US-amerikanischen Band "The Klezmatics" auf, aber auch mit einem großen Chor, einen Symphonieorchester und mit dem Ballett "Soma", einer Tanz- und Musiktheaterproduktion im "Bellevue Theater Kopenhagen". 

 

 

Im Frühjahr 2015 erschien bei "Westpark music" ihre aktuelle Doppel-CD »Opus«. Und um keine Zweifel aufkommen zu lassen:

Es ist das Opus magnum dieser Band, nicht weniger als ein Meisterwerk - und dieser Konzertabend für den Veranstalter dieser Konzertreihe ein absolutes Wunschkonzert.

 

»Opus« ist ein Werk phänomenaler Kraft und Spielfreude.

Originell. Opulent. Vertrackt. Verwegen. Melancholisch. Tieftraurig. Herzerwärmend. Fröhlich. Polyrhythmisch. Zerbrechlich. Funkensprühend. Bittersüß. Überbordend. Uferlos. Eine epische Reise.

In keine Kategorie zu pressen. Lange instrumentale Passagen wechseln mit betörenden Gesangseinlagen. Rauschhaft und berauschend. Eine Musik, die süchtig machen kann.


Eine Suite in 4 langen Sätzen, die mal an eine ausgelassene Klezmer-Hochzeit weit in Osteuropa erinnert, mal an Carl Orffs "Carmina Burana, mal an eine traumhaft weite Reise in den Orient, mal an Tom Waits wilde Schunkeleien, mal an die kühle Strenge mittelalterlicher Choräle.
Eine Symphonie zwischen allen Stilen, aber doch ganz bei sich.

 

 


Komponist und Musiker Kim Nyberg schrieb dazu:
"»Opus« ist eine aus vier Sätzen bestehende Komposition, angelehnt an eine klassische Symphonie. Jeder Satz hat seine eigene Stimmung, mit eigenem Thema, Motiven und rhythmischen Strukturen – aber erst zusammen ergeben sie ein großes Ganzes.

In gewisser Weise widerspiegelt das Album so das Leben: unkontrollierbar, unvorhersehbar - aber doch auch immer irgendwie navigierbar. … Eines wollte ich mit dieser Platte unter Beweis stellen: Instantbefriedigung ist nicht alles, was zählt. Es müssen nicht immer Facebook-Videos und kurze Informationsschnipsel sein, man darf auch mal wieder etwas Größeres erschaffen. Etwas, das eher wie eine richtige Beziehung ist – und nicht nur ein One-Night-Stand.“

 

Für ihre Liveauftritte wie für Ihre bisher 6 Alben erhielten AFENGINN begeisterte Kritiken und zahlreiche Auszeichnungen und Preise.

Bereits 2009 wurden sie als "Beste Folkband" mit einem "Danish Music Award" ausgezeichnet, drei weitere Danish Awards und andere Preise, u.a. für das "Beste Weltmusik Album des Jahres" folgten.

»Opus« ist der strahlende Höhepunkt ihrer bisherigen Entwicklung.

 

 

P r e s s e :

 

"Als Gruppe hat Afenginn ein einzigartiges Kontaktvermögen zum Publikum - und die Musiker sind alle hervorragende Instrumentalisten."
Folkworld

 

"Als Hörer ist man gefordert, genau hinzuhören, denn was da musikalisch auf einen zukommt, ist dicht gepackt mit originellen Ideen, verwegenen Melodien und vertrackten Rhythmen."
weltmusik.net

 

"An Gruppen, die Klezmer, Polka und Balkanrhythmen in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen zusammenrühren, herrscht kein Mangel. Zum Glück gibt es Bands, die weit aus dem Meer dieser Gruppen herausragen, wie das Kopenhagener Quintett AFENGINN.“
Jazzthetik

 

"Opulent und in keine Schublade zu zwängen. Ein musikalischer Hochgenuss. Und obgleich so gut wie komplett in Molltonarten gehalten, steckt deren Musik voller Freude. … Fiedel und seufzende Klarinette, Moll und fröhlich, ist das denn Klezmer? Jain. Oder: Nein, Afenginn ist kein Klezmer. Es ist auch kein lebenbejahender Balkanpop. Was ist es denn dann? Ach, man möchte so gerne, doch Afenginn lässt sich einfach nicht kategorisieren. Die Band, die mehrere Danish Musik Awards abgeräumt und in Roskilde und Tondern die Festivals gerockt hat, klingt ganz eigen. Und das ist ihr besonderes Kapital... hochkonzentriert und gleichzeitig entspannt... völlig wild. Gar unerhört. Die Besucher riss es teils von den Stühlen, wenn es nach etwa acht meditativen Minuten auf einmal wieder in einen trabenden Puls überging, um alsbald mit dem Ensemble durchzugaloppieren. Eine akustische Glanzleistung.
Nein, diese Stücke sind keine Hits. Es sind Werke."
Der Nordschleswiger

 

„In den ersten beiden Stücken klingen Afenginn fast wie sonst, sehr kontrolliert und strukturiert wirkt die Musik und erinnert hier und da an das Penguin Café Orchestra. Der dritte Teil ist der beste, hier beschäftigen sich Afenginn ganz deutlich mit orientalischen Klängen, sind teilweise als nordeuropäisch nicht mehr zu erkennen. Der letzte Teil hingegen ist ausgesprochen vokal ausgerichtet, die Sänger erinnern an mittelalterliche Choräle. Ein sehr ambitioniertes Werk, das seinem Namen absolut  gerecht wird.“
Nordische Musik

 

 

Eintritt: 

20,00 € | ermäßigt für Berechtige 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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06.12.2017

Seit eben ist es amtlich:
PIPPO POLLINA kommt am Sa. 14.04. nach Dresden.
Noch steht es nicht auf der Konzertübersicht, das wird aber in den kommenden Tagen passieren.

Der Ticketvorverkauf beginnt voraussichtlich am Mi. 13.12.

 

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30.11.2017

Grad eingestellt auf die homepage und in Vorverkauf:

Eines meiner Lieblings-Konzerte ever.

Vormerken und nicht vergessen: Am So. 22.04. kommen AFENGINN nach Dresden.

Ich freu mich wie Bolle!

Mehr Infos: Konzertübersicht.

21.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - ist fertig. Gestern haben wir zu Sechst 8 - 12 Stunden lang diese Broschüren in über 5.300 mit Adressausfklebern versehen Umschläge verpackt, heute morgen wurden sie von der "Post Modern" abgeholt und ab morgen werden sie an ebenso viele Abonnenten zugestellt.

Viel Freude beim Lesen!

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind auch hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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