INÉZ Gesang | Moog
JAN HEINKE Stahlcello | Saxophon | Elektronik | Schrott
DEMIAN KAPPENSTEIN Schlagzeug | Skateboard | Elektronik | Schrott

 

Da sind der Stahlcellist & Obertonsänger Jan Heinke.
Und der Trommler Demian Kappenstein.
Sie suchen im Müll.

Fundstücke, Strandgut und Schrott treten zutage.
Im Laboratorium der Musiker wird es unter die Lupe genommen,

mit Effektmaschinen verfremdet. Oder befreundet. Verfeinert.

Und extrahiert.
Aus den ehemals geliebten, heute unnützen Dingen gebären sie eine Performance des verblichen Schönen, eine Renaissance aus der Erinnerung. Da erhebt sich neu die Vergangenheit, schüttelt ab den Staub der unvollkommenen Gegenwart.


Aufbauend darauf interpretiert Inéz recycelte Varianten alter Schlager aus dem Umfeld der Comedian Harmonists, Hildegard Knef, Lale Andersen u.a. Auch der Improvisation lassen sie dabei ihren feilenden und formenden Platz. Eine musikalisch geheimnisvolle Reise aus der Vergangenheit ins Heute beginnt.

 

Inéz: Eine Künstlerin mit bunten Wurzeln.
Ihren spanisch klingenden Vornamen verdankt sie einer amourösen Erinnerung ihres Vaters. Die Halbschweizerin wuchs im Saarland auf, doch hat sie auch jüdische, holländische und italienische Wurzeln.
Sie ist eine Ahnin des »Schinderhannes«, die Ururenkelin eines Erfinders, die Tochter eines Gitarristen. All das vereint sich in ihr, vielleicht klingt ihre Musik deshalb so facettenreich und experimentierfreudig. Auf die Frage nach ihrem ihren Stil sagt sie:
MinimalJazzBeatPopHandmadeImproVocalMusic.

 

Sie studierte Jazz-Gesang bei Céline Rudolph und Improvisation bei Till Brönner. Bis dahin arbeitete sie sich durch fast jede Musikrichtung.
Mit Fünf begann sie Klavier zu spielen. Mit ihrem Vater hörte sie Blues und Krautrock, aber auch afrikanische, irische, arabische, lateinamerikanische und indische Musik.


Mit Elf mochte sie Punk und Ska, aber auch Hip-Hop, R‘n‘B, Reggae. Dann entdeckte sie Minimal Music à la Philip Glass.
Parallel sang sie im Schulchor, der Schul-Bigband und bald in der Landesschüler-Bigband. Sie gründete selber Bands, probierte sich aus, schrieb erste Songs.
Ihre letzte Klavierlehrerin war eine 91-jährige Schülerin von einem Schüler von Franz Liszt. Inéz raucht mit ihr. In vielen Gesprächen und langen Klavierstunden bringt sie ihr die Klassik näher.

 

Inéz sucht sich aus jedem Genre etwas heraus und steckt es in ihre Musik, die mit ihr wächst und sich verändert. Das Ergebnis klingt sehr zeitgenössisch, doch wer will hört auch Links aus der Vergangenheit.
2013 lädt sich Inéz mit André Nendza, Matthias Kurth, Demian Kappenstein, Christian Pabst namhafte Jazzmusiker ein und nimmt mit ihnen ihr erstes Album auf. Das Ergebnis ist verträumter, zuweilen improvisierter Jazz mit viel Raum für Pop oder Folk, kammermusikalische Experimente.


Wenn sie diese Lieder heute singt, kaum zwei Jahre später, klingen sie ganz anders. Wiederholungen sind nicht so ihr Ding.

(Jule Hanka)

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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06.12.2017

Seit eben ist es amtlich:
PIPPO POLLINA kommt am Sa. 14.04. nach Dresden.
Noch steht es nicht auf der Konzertübersicht, das wird aber in den kommenden Tagen passieren.

Der Ticketvorverkauf beginnt voraussichtlich am Mi. 13.12.

 

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30.11.2017

Grad eingestellt auf die homepage und in Vorverkauf:

Eines meiner Lieblings-Konzerte ever.

Vormerken und nicht vergessen: Am So. 22.04. kommen AFENGINN nach Dresden.

Ich freu mich wie Bolle!

Mehr Infos: Konzertübersicht.

21.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - ist fertig. Gestern haben wir zu Sechst 8 - 12 Stunden lang diese Broschüren in über 5.300 mit Adressausfklebern versehen Umschläge verpackt, heute morgen wurden sie von der "Post Modern" abgeholt und ab morgen werden sie an ebenso viele Abonnenten zugestellt.

Viel Freude beim Lesen!

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind auch hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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