JAN HEINKE, in Dresden beheimateter Instrumentenerfinder, Klang- und Stimmenzauberer, Oberton- und Kehlsänger, bleibt auf der Suche:

sein musikalisches Hauptthema ist nach wie vor die Begegnung von und

die gegenseitige Bereicherung durch verschiedene Kulturen und Genres.

 

Europäische Wurzeln bis zurück zum frühen Mittelalter, melodisches Material aus Romantik, Popsong, Jazz, dazu Stimmenklänge aus verschiedenen Weltgegenden, dies alles und mehr verbindet er mit der bedachtsamen Langsamkeit des von ihm entwickelten Stahlcellos. In der entstehenden Musik liegen denn tief Vertrautes und musikalisches Neuland selbstverständlich am selben Weg. Und obwohl zwischen den einzelnen Bestandteilen seiner Musik räumliche und zeitliche Welten liegen, bringt er sie in großer Stimmigkeit und harmonischer Selbstverständlichkeit zusammen.

Zuletzt endet alles irgendwie wieder beim Nomaden vor seiner Jurte:

ein Mensch, eine Stimme und ein Instrument.

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"Diese Stimmen sind ein Wunder!"
Neues Volksblatt Linz

 

Die Musiker:

KAIGAL-OOL KHOVALYG   Voice | Igil | Doshpuluur | Chanzy

SAYAN BAPA   Voice | Doshpuluur | Marinhuur | Guitar
ALEXEY SARYGLAR   Voice | Tungur | Dazhaaning Khavy

RADIK TYULYUSH   Voive | Byzaanchi | Khomuz | Amarga

 

 

Tuva ist eine Region, die weit ab von den uns bekannten Zivilisationswegen im geographischen Mittelpunkt Asien liegt. Eingerahmt von gewaltigen Bergen und staubtrockenen Wüsten liegt die autonome Republik (300.000 Einwohner, 170.000 qkm) im Staatenverbund Russlands am nordwestlichen Ende der mongolischen Grenze, nicht allzu weit weg von Ulan Bator. Hauptstadt ist Kyzyl, gelegen am mächtigen Jennisei.

 

Die Kultur Tuvas ist verwand der mongolischen und sie spiegelt den Respekt der Menschen vor der Natur. Ihre Musik besitzt einen unüberhörbar tief rituellen Charakter, sie lebt vom Verbund der Menschen mit der sie umgebenden Natur.

Alle nur-meditativen Tendenzen tilgen die Musiker jedoch durch ihre rhythmische Kraft. So erdverwand und himmelweit klingt es dann,

wenn jeder der vier Interpreten beim „Khoomei“ bis zu drei Stimmen gleichzeitig erklingen lässt.  

 

1993 spielte das Ensemble HUUN-HUUR-TU erstmals in Westeuropa und Amerika und erzielte binnen kurzer Zeit überwältigende Erfolge. Die Kunst ihres unglaublich faszinierenden Oberton- und Kehlkopfgesangs „Khoomei“ ist eine der beeindruckendsten Vokaltechniken der Welt. Immer wieder erleben die Musiker ein Publikum, dem der Mund offen bleibt und die Augen übergehen vor Staunen und Begeisterung; kein Wunder, dass das Ensemble so einen wahren Kultstatus erreichte.

 

Weltoffen und neugierig, wie die Tuviner trotz (oder gerade wegen) ihrer stark traditionellen Verwurzelung sind, musizierten sie in den vergangenen Jahren weltweit immer wieder mit den besten Musikern, u.a. dem »Kronos Quartet«, Musikgenie Frank Zappa, den irischen »Chieftains«, dem Inder L. Shankar, dem bulgarischen Frauenchor »Angelite«, dem »Moscow-Art-Trio« u.a.

 

Im nachfolgenden Video musizieren sie u.a. mit einem sichtbar begeisterten Tony Levin (festes Bandmitglied u.a. bei Peter Gabriel und „King Crimson“) am Kontrabass.

 

Der Name HUUN-HUUR-TU übrigens bezeichnet die vertikale Trennung von Lichtstrahlen, die man über Gras- oder Weideland kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang sieht.

 

2009 spielte HUUN-HUUR-TU erstmals mit dem »Symphony Orchester Taiwan« das gemeinsame Projekt »Children of the otter" mit Kompositionen von Vladimir Martynov für Obertonensemble, Kammerorchester und Chor.

Sowohl mit dem Orchester ala auch im Quartett gastierten sie in zahlreichen Ländern der Welt, Europa, den USA, selbst in China, Russland, Neuseeland ...

 

Endlich gibt es dafür auch eine Chance für Dresden.

 

 

Die Presse:

 

"Ihre Musik ist packend und hypnotisierend, sie ist wehender Wind, fließendes Wasser und trockene Erde.“
Gazette Montreal

 

"Eine zutiefst spirituelle Musik, die in den Klängen der Natur wurzelt.“
Chicago Tribune

 

"Und alle, die sie zum ersten Mal hören, stehen mit offenen Mündern da. HUUN-HUUR-TU schreiben ihrem Land eine Sinfonie auf den kargen Boden. Und wer noch genießen kann, der schließe die Augen und lasse innere Bilder entstehen.
Hamburger Nachrichten

 

"A musical miracle!“  

New York Times

"Mit ihren Konzerten und CDs begeistern die Obertonsänger und Instrumentalisten rund um den Globus. Keinen einzigen Augenblick kann man sich deren rituellen Rhythmen und Melodien entziehen, denn die Rhythmen sind kraftvoll, die Instrumentalstimmen faszinierend und die Gesangstechnik hypnotisch!"
Blue Rhythm

 

"Diese Stimmen sind ein Wunder!"
Neues Volksblatt Linz

 

 

 

Tickets im Vorverkauf:
Normalpreis: 20,00 | 22,00 | 24,00 | 26,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 14,00 | 16,00 | 18,00 | 20,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 10,00 | 11,00 | 12,00 | 13,00 €
(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

 

Ermäßigungsberechtigt
sind Menschen
ohne Einkommen durch Arbeit: 

Schüler | Studenten | Rentner | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger
Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbehinderte ab 70 Grad
Der Anspruch muss durch ein Dokument beglaubigt werden.

 

Die durch den Ticketanbieter erhobenen Vorverkaufsgebühren

betragen 10% des Vorverkaufspreises.

Außerdem erhebt der Ticketanbieter pro Bezahlvorgang (egal, ob für ein

oder mehrere Tickets) eine einmalige Servicegebühr von 2 Euro.

Es lohnt sich also, bei einer Bestellung mehrere Tickets zu erwerben.

 

 

Tickets an der Abendkasse:
Normalpreis: 24,00 | 26,00 | 28,00 | 30,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 18,00 | 20,00 | 22,00 | 24,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 12,00 | 13,00 | 14,00 | 15,00 €

(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

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A K T U E L L E S

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16.05.2019

 

Die neue Broschüre,

gültig für SEPT - NOV 19,

ist bereits in Arbeit.

Erscheinen wird sie noch vor den Sommerferien, voraussichtlich in der letzten Juniwoche.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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