Strömkarlen sind:
CHRISTINA LUTTER
  Fiddle | Tin Whistle | Gesang
GUIDO RICHARTS  Kontrabass | Bodhrán | Nyckelharpa |

Gitarre | Piano | Gesang
CATERINA OTHER  Nyckelharpa | Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ  Gitarre | Mandoline | Dobro | Gesang

 

Über 10 Jahre waren STRÖMKARLEN als Trio für ihre stimmungsvollen Bearbeitungen nordischer Songs sowie eigener Kompositionen im „skandinavischen Gewand“  bekannt und beliebt. Künstlerischer Höhepunkt bis dato war sicher ihr 2015 als Doppel-CD erschienenes Album: eine eigenständige Neu-Vertonung einiger der Jahrhunderte alten Texte der »Edda«, jener im 13. Jahrhundert in altisländischer Sprache verfassten Götter- und Heldensagen, mit denen die Musiker bis zu den vorchristlichen Wurzeln nordeuropäischer Kultur zurück gingen.

 

Die Live-Präsentation dieses beeindruckenden Werks ging einher mir der Nachricht, dass STRÖMKARLEN-Mitbegründer Stefan Johansson im Sommer 2016 das Ensemble und seine jahrelange Wahlheimat Dresden verlassen würde.


In zwei bewegenden Konzerten in der Dresdner St.Markus-Kirche feierten die Musiker mit ihren zahlreichen Fans und Freunden im Juni 2016 Anschied von Stefan und dieser Phase ihrer Geschichte.

 

Doch die Geschichte dieser großartigen Band ist damit nicht zu Ende. Vielmehr beginnt ein kreatives neues Kapitel. Denn Christina Lutter und Guido Richarts haben mit der Hykkelharpa-Spielerin Caterina Other und dem versierten Gitarristen Daniel Nikolas Wirtz zwei neue Mitstreiter gesucht und gefunden, mit denen sie bereits jahrelang bekannt und befreundet waren und die in der Vergangenheit auch schon einige male als Gastmusiker den Gruppenklang bereichert hatten.

 

Doch lassen wir die beiden Ur-STRÖMKARELEN (geschrieben im August 2016) selbst zu Wort kommen:
"Nach erholsamer Sommerpause und angemessener Verabschiedung unseres geliebten langjährigen Mitstreiters Stefan Johansson (mit dem wir natürlich weiterhin im Kontakt bleiben, schießlich ist Nordschweden nur fast das Ende der Welt ;-) geht es frischen Mutes weiter mit dem neuen Strömkarlen-Quartett, dass wir Euch ja schon vorgestellt haben ... Die beiden "Neuen" Caterina Other (Nyckelharpa, Gesang) und Daniel Nikolas Wirtz (Gitarre, Mandoline, Dobro, Zither, Gesang) haben auch unsere beiden Dresdner Abschiedskonzerte Ende Juni bereichert und – zusammen mit Euch Gästen – dazu beigetragen, einen starken und würdigen Übergang in die neue "Ära" zu gestalten. Allen Besuchern unserer "Abschiedstour", und natürlich allen Fans und Freunden, die uns all die Jahre treu unterstützt haben, möchten wir hiermit noch einmal ganz laut DANKE sagen! Ihr seid es, die uns dahin gebracht haben, wo wir jetzt sind, und die uns hoffentlich weiterhin begleiten werden..."

 

Fast ein Jahr ist seitdem vergangen und es gilt, dem hiesigen Publikum ihr neues Band-Gesicht zu zeigen und ihr neues Programm vorzustellen. Da erklingt nicht alles neu, das Bewährte und Beliebte in ihrem Klang pflegen sie weiter. Die Arrangements aber sind auf Grund der größeren Besetzung mit den erweiterten instrumentalen Möglichkeiten natürlich gewachsen. Allein der Klang der im deutschen auch "Schlüsselfidel" genannten Nykkelharpa ist ein exquisites Element ihrer neuen Präsentation. Und der vielen sicher u.a. vom Duo »Dirks & Wirtz« bekannte Saitenmeister Daniel Nikolas Wirtz trägt das seine dazu bei, dass der so überaus feine und reiche und vielschichtige Klang der Gruppe noch atmosphärischer und dichter wird.

 

In diesem ersten Dresdner Konzert unserer Lieblinge erklingen natürlich neben einigen musikalischen Sternstunden der vergangenen Jahre auch schon einige ganz neue Stücke. Und wir freuen uns, denn akustische Finesse und sängerische Meisterschaft werden auch weiterhin die Markenzeichen dieser so überaus sympathischen Band sein.
Auf ein Neues!
 

P R E S S E

 

"Gitarre, Geige, Kontrabass fügen sich zu einer so harmonischen Einheit, dass sich beim Zuhörer ein inneres Lächeln einstellt, das sich im besten Sinne aufs Gemüt legt. Nicht zuletzt ist es der Gesang der drei Musiker, in dem sich die atmosphärische Energie und Schönheit des Liedguts entfaltet."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

 

"Diese Band führt nichts anderes im Schilde, als ihr Publikum mit feiner Musik ohne Schnörkel und Effekthascherei zu betören."             
SÄCHSISCHE ZEITUNG

 

"Die Zuhörer sind von der schwedischen und irischen Folklore begeistert."
OSTTHÜRINGER ZEITUNG

 

"Ern musik låter verkligen fantastiskt!!!"
AUS DEM GÄSTEBUCH DER KÜNSTLER-HOMEPAGE

 

"Hingerissen lauschten die Zuhörer im mit Herrnhuther Stern geschmückten Kirchenschiff den schwedisch-norwegischen sowie irischen Winterliedern. Die Arrangements der Tänze und Lieder sind vergleichsweise sparsam und schlicht, ziehen aber gerade deswegen in den Bann. Das Instrumentarium sorgt für einen sanften, runden Höreindruck..."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

 

"Das Trio besteht aus Grenzgängern, und auch ihre Musik ist nicht an Grenzen gebunden. Gut, sie orientiert sich nach Norden – aber sucht dort nach gemeinsamen Tönen. Irland, Schottland, Norwegen, Schweden: Aus diesen Ländern stammen die Songs, die zu hören sind. Strömkarlen machen sie sich zu Eigen, und das in einer bestechenden Mischung aus Authentizität und Freiheit.
Christina Lutter spielt zwar Fiedel, als ob sie das von Kindesbeinen an tun würde – aber verleiht ihrem Ton manchmal auch konzertante Schärfe. Stefan Johansson, der Schwede, und Guido Richarts, der wie Lutter aus Deutschland stammt, spielen Bass, Gitarre, Bodhrán. Und alle drei singen, was den Sound von Strömkarlen vollends unverwechselbar macht. Eine klare Frauenstimme, ein erzählender Balladen-Bariton und ein rauer, kratzender Bass – je nach Charakter der Songs verteilen die drei die Gesangsparts, die anderen rücken in den Background.
Die Songs: Tänze aus Norwegen, die durchaus noch wilder sein dürften. Zornige, traurige Balladen mit vielen, vielen Strophen aus Irland. Nachdenkliches und Geistliches aus Schweden. Ein bewundernswert präzises A-cappella-Stück, und zum Schluss eine hypnotische, vom Blues infizierte Version von »Maria durch ein Dornwald ging«. Strömkarlen überschreiten Grenzen, gewiss. Aber so unauffällig und charmant, dass man ihnen einfach folgen muss."
NORDISCHE MUSIK

 

"Strömkarlen bietet mehr als Kuschelfolk: Balladen mit Elementen aus Jazz und Rock: Lyrische, romantische und sehnsüchtige Balladen, schwedische, keltische und skandinavische Folksongs ohne Ecken und Kanten und einige markant kraftvolle Tänze spielt die Gruppe. Trotz der meist dezent modernisierten Spielweise glaubt Strömkarlen an die urwüchsige Kraft der Lieder, interpretiert zurückhaltend und lässt ihnen damit Raum zum Atmen und Entfalten.
Im Vordergrund steht der sauber gesetzte, atmosphärische Gesang, da jedes der Bandmitglieder mit eigener, sich deutlich unterscheidender Stimmprägung ansprechend singt und viele der Titel auch mehrstimmig glänzen. Jeder der Musiker beherrscht nicht nur professionell seine Stimme, sondern ebenso sein Instrument.
Da Strömkarlen skandinavische und keltische Musik vermengt und immer auch Elemente aus Pop, Jazz und Rock mitschwingen, ist die Musik stimmig, aber nicht authentisch zu nennen. Von ihrer Schönheit und Ausstrahlung lassen sich die Zuhörer aber gern ergreifen und in die manchmal dunklen Geschichten der Lieder ziehen, die romantisch, melancholisch und auch tragisch geprägt sind. Nach viel Applaus und zwei Zugaben lässt das Publikum die drei sympathischen Musiker von Strömkarlen immer noch nur ungern von der Bühne gehen."
MINDENER TAGESZEITUNG

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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04.10.2017

Die ersten Konzerte ab Januar 2018 sind bereits zu sehen - und fast täglich werden es mehr.

Einfach die Konuertübersicht unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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