Die Musiker:
REINHARD GUNDELWEIN  Klarinette, Bassklarinette
LUTZ WOLF  Trompete, Flügelhorn, Komposition, Arrangement
JOHANNES SIEDEL  Posaune
STEFAN GOCHT  Sousaphon, Bassposaune, Arrangement
BORIS BELL  Schlagzeug, Marimbaphon, Arrangement

 

 

»In mitreißender Spielfreude überfliegen fünf exzellente Musiker Gefühlsozeane von Melancholie bis Euphorie.«
Berliner Morgenpost

 

»Nicht nur solide und überzeugend, sondern absolut hinreißend!
Old tunes & new sounds nennt man in Amerika diesen kreuzbunten und überaus unterhaltsamen Stil. Aber Experten solcher Musik sind nicht nur in den USA zu finden, sondern eben auch hier. Große Extraempfehlung!«
Hamburger Abendblatt

 

 

SCHNAFTL UFFTSCHIK ist weder das Schriftbild eines verunglückten Niesers noch der liebkosend gemeinte Name eines kleinen Hundes, stattdessen eine beachtenswerte Band zwischen vielen Stühlen. Die wurde 1995 von Reinhard Gundelwein, Rolf Cello Fischer und Lutz Wolf als eine Art verrückte und leicht überdrehte Zirkusband gegründet. Bereits 1996 gewann sie den »Musica Vitale Musikpreis der Kulturen« in Berlin und Brandenburg.


Seit 2006 musizieren sie auch mit den brasilianischen Sängerinnen Letícia Coura und Adriana Capparelli. 2009 wurde die Band aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt Mitglied im Ensemble des Rudolstädter Theaters.

Dort sind drei Inszenierungen entstanden, in denen die Musiker sowohl musikalisch als auch schauspielerisch zu erleben sind.

 

Will man ihnen glauben, so leitet sich der Name der Band übrigens aus einer westsibirischen Sage her, nach der ein Schnaftl Ufftschik ein Wald-Kobold ist, der blondzöpfige Mädchen beim Wasserholen am Brunnen beschützt.

Aha! Außerdem reist er mit der transsibirischen Eisenbahn rund die Welt

und sammelt überall Tonfragmente verschiedenster Musikstile ein.

 

Seit über 20 Jahren mischen die Musiker nunmehr die hiesige Brass-Szene auf, wobei ihr Markenzeichen eine begnadete Mischung aus Jazz, Pop, Folk und Weltmusik ist, die sie zu einem ureigenen und unverwechselbaren Schnaftl-Ufftschik-Sound mischen. Und der reißt mit, er reißt von den Stühlen, er reißt an den Ohren und heraus aus dem alltäglichen Einklang.  

 

Die neueste Idee der Musiker: Audite Silete.
Da wird es nicht nur virtuos, sondern fast sakral, denn die famosen Musiker

zelebrieren ein echtes Kirchenwelt-Musikprogramm. Kirchenräume, so sagen sie, sind ja nicht nur heilige, sondern auch Erlebnis- und Begegnungsräume. Dafür haben sie gesucht und gefunden und zelebrieren nun eine Melanche zwischen kraftvollem, an Obertönen und Klangfarben reichhaltigen Spiel

und äußerst sensiblen Passagen.

 

Lange Töne, sanfte Klänge, leise Takte prägen ihr Spiel.

Posaune, Trompete, Flügelhorn, Klarinetten, Orgel, Marimbaphon, Schlagwerk und das seltene Sousaphon umschmeicheln einander mal sanft und weich,

mal kraft und voll und verlieren sich spielend in Raum und Zeit.

 

"Und doch bleibt es weltmusikalisch, bleiben die Schnaftls echte Stilvagabunden, bleiben jene pointengerecht servierten schrägen Töne,
die die Musik befreiend und einmalig machen.
Diese Musik wird ihre Sinne schärfen, denn SCHNAFTL UFFTSCHIK spielen Kirchenweltmusik im besten Sinne!
Sensibel kraftvoll, sozusagen, und butterweich stringend."
taz

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 12,00 € | 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 

Abendkasse: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €| 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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16.02.2019

Die aktuelle Konzert- und
Veranstaltungsbroschüre
, gültig für MÄRZ - JUNI 19,

ist erschienen.
Siehe Titelbild links. 
 

Wenn auch SIE diese Broschüre auf dem Postweg erhalten möchten, so schreiben Sie eine mail an info@mzdw.de

 

 

Die neue Broschüre,

gültig für SEPT - NOV 19,

ist bereits in Arbeit.

Erscheinen wird sie
spätestens im August.

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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