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Die Musiker:
THABET AZZAWI Oud  •  CHRISTIAN STOLTZ Gitarre

FELIX KORTE Posaune  •  MARTIN SCHULZE Posaune

ARNE MÜLLER Schlagzeug  •  PETER BIRKENHAUER Tuba

QUTAIBA ABU RASHED Percussion  •  MOHAMED ADNAN Violine

ARYSTAN PETZOLD Trompete  •  JULIAN LOEHR Saxophon

ALFRED HABERKORN Tuba  •  KRISHAN ZEIGER Percussion

GERMI RIESS Trompete  •  RICHARD EBERT Saxophon

MICHAL TOMASZEWSKI Klarinette, Kalimba


BERNADETTE LA HENGST Gitarre, Gesang

 


Das mittlerweile fast 20-köpfige Kollektiv mit Musikern aus Syrien, Burkina Faso, Palästina, Iran, Irak u.a. Ländern, welches sich um die ehemals rein regionale BANDA COMUNALE gebildet hat, hat seit dem Jahr 2015 zahlreiche Preise gewonnen und mehr als 300 Konzerte in Dresden, in Sachsen und ganz Deutschland gespielt. Großes, gemeinsames Ziel war es, Heimatmusik neu zu interpretieren, Herzen zu öffnen, Vorurteile und Ressentiments abzubauen und zur Verständigung zwischen neuen und alteingesessenen Sachsen, Deutschen, Europäern, Menschen, beizutragen.

 

Dies erkannte sogar die Bundesregierung an: Die BANDA INTERNATIONALE gehörte zu den im Mai 2016 von Kulturstaatsministerin Monika Grütters für den neuen »Sonderpreis für Projekte zur kulturellen Teilhabe geflüchteter Menschen« Nominierten und erhielt den 1. Preis. Darüber hinaus wurde die Banda mit weiteren Preisen ausgezeichnet, u.a. dem »Sächsischen Förderpreis für Demokratie«, dem »Sächsischen Preis für Soziokulturelles Engagement« und als »Ausgezeichneter Ort in Deutschland, Land der Ideen« durch die Deutsche Bank.

 

 

Im Februar 2017 erhielt das Ensemble den »Deutschen Förderpreis für Weltmusik«  und jüngst den mit 50.000 Euro dotierten Preis »Power of Arts« der Initiative »Netzwerk Junge Ohren« und der Phillip Morris GmbH. Dazu gab es im Dezember 2017 noch den »EuroMed Dialogue Award 2017« der Anna Lindh Foundation, der ihnen in Tallinn von der Bürgermeisterin der Gemeinde Lampedusa, Guiseppina Maria Nicolini, überreicht wurde.

Aus 650 Bewerbungen der 42 Netzwerkstaaten gehörten die BANDA zu den drei nominierten Projekten.


Das ist Beweis für die öffentliche Anerkennung der besonderen Leistungen dieses multi-ethnischen Kollektivs.

Doch es erzählt noch nichts vom besonderen vielfarigen Klang und der famosen Kraft der Musik, welche dieses Ensemble entstehen lassen kann. Jeder, der sie schon mal gehört hat, wird es bestätigen: Da geht die Post ab!

 

Durch Kooperationen mit den Landesbühnen Sachsen, der Dresdner Hochschule für Musik, der Philharmonie und dem Staatsschauspiel Dresden sowie namhafter Musikern wie Sting, BAP, Jan Vogler und Konstantin Wecker sammelten die geflüchteten Musikerkollegen vielfältige Erfahrungen und etablierten sich als professionelle und gefragte Musiker in ihrer neuen Heimat. Und es geht weiter: Gemeinsam mit der Berliner Elektro-Pop-Chanteuse und Musikerin BERNADETTE LA HENGST sind sie im Februar ´20 eingeladen zum Brechtfest in Augsburg.

 

Natürlich werden da ein paar alte Brecht-Nummern gänzlich und heutig neu dargeboten. Flucht und Vertreibung ist ein Phänomen, so alt wie die Menschheit selbst. Niemand verlässt leichtfertig seine Heimat, seine Sprache, seine Kultur. Auch Bertolt Brecht, dem Dichter und Stückeschreiber aus Augsburg fiel es schwer, seine Heimat und seinen Sprachraum zu verlassen. Seine Schriften sind voll des Schmerzes über das Exil und der Schande seiner deutschen Herkunft. Diesen Brecht wollen sie sich gemeinsam vorknöpfen. Werden ihn mit- und gegen den Strich bürsten und bei dieser Gelegenheit auch (ein bisher viel zu selten lobend erwähntes Nebenprodukt interkulturellen Austauschs) seine grauslig stinkenden Zigarren gegen eine ordentlich duftende Shisha tauschen.

 

»Heiße Beats vom Balkan. Psychedelisches aus dem Orient. Tanzbares aus Äthiopien. Dramatisches aus Russland. Das ist der Dresdner Sound of Heimat! So klingt das junge Dresden.«   
Mitteldeutscher Rundfunk 

Bernadette La Hengst
ist eine deutsche Pop- und Elektropop-Musikerin.
Sie war unter anderem Sängerin und Gitarristin
bei der Hamburger Band "Die Braut haut ins Auge".
Sie arbeitet ebenfalls als Theater-Regisseurin.
 

 

Tickets im Vorverkauf:
Normalpreis: 20,00 | 22,00 | 24,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 14,00 | 16,00 | 18,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 10,00 | 11,00 | 12,00 €
(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

 

Ermäßigungsberechtigt
sind Menschen
ohne Einkommen durch Arbeit: 

Schüler | Studenten | Rentner | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger
Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbehinderte ab 70 Grad
Der Anspruch muss durch ein Dokument beglaubigt werden.

 

Die durch den Ticketanbieter ReserviX erhobenen Vorverkaufsgebühren

betragen 10% des Vorverkaufspreises.

Außerdem erhebt der Ticketanbieter ReserviX pro Bezahlvorgang (egal,

ob für ein oder mehrere Tickets) eine einmalige Servicegebühr von 2 Euro.

Es lohnt sich also, bei einer Bestellung mehrere Tickets zu erwerben.

 

 

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A K T U E L L E S

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Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Im Spätsommer 2019 ist die 

"Vol. 3" erschienen; sie um-

fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!)  ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

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12.11.2019

 

Die neue Konzert- und Veranstaltungsbroschüre

für den Herbst ist grad erst erschienen, da beginnt bereits die Arbeit an der kommenden Ausgabe für das Frühjahr.
Untenstehend ein erster Entwurf.

Erscheinen wird sie vorauss.

am 10. Februar 2020

 

Anzeigenanfragen & -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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