"Diese Stimmen sind ein Wunder!"
Neues Volksblatt Linz

 

Die Musiker:

KAIGAL-OOL KHOVALYG   Voice | Igil | Doshpuluur | Chanzy

SAYAN BAPA   Voice | Doshpuluur | Marinhuur | Guitar
ALEXEY SARYGLAR   Voice | Tungur | Dazhaaning Khavy

RADIK TYULYUSH   Voive | Byzaanchi | Khomuz | Amarga

 

 

Tuva ist eine Region, die weit ab von den uns bekannten Zivilisationswegen im geographischen Mittelpunkt Asien liegt. Eingerahmt von gewaltigen Bergen und staubtrockenen Wüsten liegt die autonome Republik (300.000 Einwohner, 170.000 qkm) im Staatenverbund Russlands am nordwestlichen Ende der mongolischen Grenze, nicht allzu weit weg von Ulan Bator. Hauptstadt ist Kyzyl, gelegen am mächtigen Jennisei.

 

Die Kultur Tuvas ist verwand der mongolischen und sie spiegelt den Respekt der Menschen vor der Natur. Ihre Musik besitzt einen unüberhörbar tief rituellen Charakter, sie lebt vom Verbund der Menschen mit der sie umgebenden Natur.

Alle nur-meditativen Tendenzen tilgen die Musiker jedoch durch ihre rhythmische Kraft. So erdverwand und himmelweit klingt es dann,

wenn jeder der vier Interpreten beim „Khoomei“ bis zu drei Stimmen gleichzeitig erklingen lässt.  

 

1993 spielte das Ensemble HUUN-HUUR-TU erstmals in Westeuropa und Amerika und erzielte binnen kurzer Zeit überwältigende Erfolge. Die Kunst ihres unglaublich faszinierenden Oberton- und Kehlkopfgesangs „Khoomei“ ist eine der beeindruckendsten Vokaltechniken der Welt. Immer wieder erleben die Musiker ein Publikum, dem der Mund offen bleibt und die Augen übergehen vor Staunen und Begeisterung; kein Wunder, dass das Ensemble so einen wahren Kultstatus erreichte.

 

Weltoffen und neugierig, wie die Tuviner trotz (oder gerade wegen) ihrer stark traditionellen Verwurzelung sind, musizierten sie in den vergangenen Jahren weltweit immer wieder mit den besten Musikern, u.a. dem »Kronos Quartet«, Musikgenie Frank Zappa, den irischen »Chieftains«, dem Inder L. Shankar, dem bulgarischen Frauenchor »Angelite«, dem »Moscow-Art-Trio« u.a.

 

Im nachfolgenden Video musizieren sie u.a. mit einem sichtbar begeisterten Tony Levin (festes Bandmitglied u.a. bei Peter Gabriel und „King Crimson“) am Kontrabass.

 

Der Name HUUN-HUUR-TU übrigens bezeichnet die vertikale Trennung von Lichtstrahlen, die man über Gras- oder Weideland kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang sieht.

 

Die Presse:

 

„Ihre Musik ist packend und hypnotisierend, sie ist wehender Wind, fließendes Wasser und trockene Erde.“
GAZETTE MONTREAL

 

„Eine zutiefst spirituelle Musik, die in den Klängen der Natur wurzelt.“ | CHICAGO TRIBUNE

 

„Und alle, die sie zum ersten Mal hören, stehen mit offenen Mündern da. HUUN-HUUR-TU schreiben ihrem Land eine Sinfonie auf den kargen Boden. Und wer noch genießen kann, der schließe die Augen und lasse innere Bilder entstehen. | HAMBURGER NACHRICHTEN

 

„A musical miracle!“  

NEW YOURK TIMES

 

„Infatuating and enchanting, abysmal and magical the throat singing sometimes comprises four octaves – the love songs of the larynx acrobats from Tuva have the accustical depth of a cathedral.“ BNN

 

„Mit ihren Konzerten und CDs begeistern die Obertonsänger und Instrumentalisten der zentralasiatischen Republik Tuva rund um den Globus. Keinen Augenblick kann man sich deren rituellen Prägungen entziehen. Die Rhythmen sind kraftvoll, die Instrumentalstimmen faszinierend und die Vokaltechnik hypnotisch.“ 
Blue Rythm

 

„Die männliche (Throat-singing-) Vokalakrobatik incl. dieser phänomenalen nach Flöten / Synthies klingenden Laute steht seltener im Vordergrund, teils eher begleitend. Der Sound ist feinfühliger, feinziselierter, fein gesponnener, subtiler geworden, die gewohnten Kontraste zwischen rhythmisch orientierten und balladesken / hochmelodischen Stücken abgeschwächt, alles fließt, rollt sacht und rund, organisch, warm und sehr friedlich, manche Stücke etwas kräftiger, viele tief poetisch, sanft, anrührend. Akustikgitarre, tradit. Saiten- und Streichinstrumente, Flöte, eine Art Schalmei, Maultrommel und dezente Percussion verschmelzen teilweise, bilden mitsamt Gesang eine harmonische Einheit. “
DVD

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 | 22,00| 24,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

Abendkasse: 20,00 € | 22,00 € | 24,00 | 26,00 | 28,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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05.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - gültig für DEZ 17 - FEB 18 ist fast fertig.
So könnte das Titelbild aussehen.

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind bereits hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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