Die Musiker:

CHRISTINA LUTTER   Gesang | Violine | Flöte
GUIDO RICHARTS   Gesang | Kontrabass
KRISHN KYPKE   Gitarre | Sitar
MATTHIAS STRAUCH   Saxophon | Flöte | Klarinette | Piano
MICHAEL GRAMM   Percussion | Trompete

 

„Hur kan et litet ljus skinan so klart?“ – „Wie kann so ein kleines Licht so hell scheinen?“ scheint Christina Lutter mit ebenso klarer Stimme in die unendliche Weite der Polarnacht hinein zu singen – erst ganz allein, und doch nicht verloren, denn schon bald gesellt sich behutsam der urig-warme Ton einer Bassklarinette (gespielt von Matthias Strauch) dazu, bis schließlich auch die Rhythmusgruppe mit feierlichem Tempo einsteigt, die Frage nach dem Wunder aufnimmt und weiterträgt.

 

Textlich bleibt uns das Lied eine Antwort schuldig, doch spätestens, wenn der letzte Ton nach ausgedehntem Saxophonsolo verklungen ist, bleibt eine Ahnung von der Magie, die seit Jahrtausenden das Fest der Wintersonnenwende durchdringt, und man glaubt zu verstehen, warum unsere nördlichen Nachbarn das Wunder der Geburt Jesu genau in dieser Nacht feiern...

 

 

Immer im Dezember treffen sich unter dem Namen JULVISOR fünf Musiker, um eine ihrer liebsten Leidenschaften zu frönen: Traditionelle weihnachtliche Lieder aus Skandinavien und ganz Nordeuropa zu Gehör zu bringen, ergänzt und erweitert durch das Erzählen ebensolche Geschichten.

 

Mitunter mystisch, meist lebensfroh, in jedem Fall lehrreich für das interessierte Publikum, wechseln sich eben jene Geschichten und Sagen ab mit den sinnlichen Klängen winter- und weihnachtlicher Melodien.Traditionelle wie moderne Lieder werden neu, ja modern arrangiert, ohne sie dabei ihrer Ursprünglichkeit zu berauben.
Denn wahre Schönheit, so pflegt man zu sagen, kommt von innen.

 

 

Auch in diersem Jahr finden sich die sympathischen Musiker zusammen, um uns mit ihren stimmig interpretierten Liedern und Geschichten zu erfreuen. Den Titel des diesjährigen Programms haben sie übrigens einem isländischen Weihnachtslied entnommen,

welches natürlich auch im Konzert erklingen wird.

 

 

Presse:

 

„Vor allem musikalisch ist der Abend ein Genuss erster Güte, wechseln sich doch die Geschichten mit sinnlichen Klängen ab. Traditionelle wie auch moderne Lieder wurden neu, ja, modern arrangiert, ohne sie ihrer Ursprünglichkeit zu berauben. Mitunter mystisch, meist lebensfroh... Schlichtweg bezaubernd ist etwa die norwegische Variante des bekannten Weihnachtsliedes „Maria durch ein Dornwald ging“. Guido Richarts singt in den Originalsprachen ... Was er sowie seine Mitspieler leisten ist aller Ehren wert, ein bezaubernder musikalischer Abend mit famos arrangierten Liedern.“
Dresdner Neueste Nachrichten

 

„So ungewöhnlich wie die Instrumente waren auch die Interpretationen und Arrangements.“
Neustädter Blatt

 

„Ideal für alle, die Freude haben an Weihnachtsliedern der etwas anderen Art.“
Sächsische Zeitung

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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