Die Musiker:
ANIA LOSINGER: Xala III, Komposition / Choreografie
MATS ESER: Marimba / Percussion, Komposition

 

»Ein sensationelles Schauspiel, eine Synthese aus Bewegung und Musik.« | Schwäbische Zeitung

 

Ist sie eine griechische Göttin, eine andalusische Königin, eine Besessene aus dem mittelalterlichen China? Ist sie eine Musikerin, eine Tänzerin, eine magische Fee?

 

Ania Losinger, Tänzerin und Musikerin, tanzt und spielt auf dem ersten begehbaren Bodenxylophon der Welt – dem Xala. Sie entwickelt dieses Unikat 1998 / 99 zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern.


Die Xala ist ein Klangobjekt aus Holz- und Metalltönen. Tanzend wird sie zum Klingen gebracht; mit Flamencoschuhen und menschenhohen Stöcken. Heute existieren bereits drei, sich in Grösse und Klangfarbe unterscheidende Xalas. Diese Erfindung ermöglicht eine vollkommene Verschmelzung von Musik und Tanz.

 

Ania Losinger beschreibt es so:
"Mit der Idee, einen akustischen Klangkörper unter die Füße zu nehmen, habe ich mir den Traum erfüllt, Musik und Tanz gleichgewichtig in einer Person zu vereinigen. Ich bewege mich auf einem tönenden Boden, dem Xala, dessen Struktur einer weiten Landschaft gleicht. Während die Töne mich tragen, antworten sie mir klanglich stets mit der entsprechenden Energie, die ich tänzerisch auf ihnen freisetze und inspirieren die wiederkehrende Bewegung. Den eigenen Bildern sind keine Grenzen gesetzt und ein vertieftes Wahrnehmen wird möglich.


Es liegt mir am Herzen, diesen Raum für alle Menschen begehbar zu machen, die eine sinnliche Reise ins Land der hörenden Augen und sehenden Ohren machen wollen."

 

Mats Eser bewegt sich mit seiner Tätigkeit als Musiker, Komponist und Produzent in einem breiten stilistischen Spektrum. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge und der Kunst, sie musikalisch in Szene zu setzen.
Als Multi-Instrumentalist kreiert er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums, selbst entwickelten Glasinstrumenten, erlesenen Becken und asiatischen Gongs immer neue und überraschende Klang-Mixturen.
Die daraus entstehende Musik hat längst alle stilistischen Grenzen überschritten und berührt unmittelbar.

 

Ein Aufenthalt in Shanghai löste beim Künstlerduo Ania Losinger / Mats Eser eine solche Flut an Bildern, Klängen und Eindrücken aus, dass daraus »Shanghai Patterns« entstand:

Eine poetisch atemberaubende Tanz- und Musikperformance voll Klängen, Bildern, Bewegungen, ein getanzter Traum zu einer traumhaften Musik.
Gemeinsam dirigieren sie hier einen Bildersturm mit unwiderstehlichem Sog. Es fliesst und stockt, es rauscht und rollt und, ja, es rockt.

 

 

Die Berner Kurier kommentiert es so:
"Vollkommenheit. Dieses Wort beschreibt, was in Bern zu erleben war: eine Frau, ein Mann und ihr Gesamtkunstwerk. So rund wie das «o» in «vollkommen»; so weich ineinanderfliessend wie die beiden «mm»; so streng parallel wie die beiden «ll»; so heiter wie der offene, optimistische Schluss des Wortes: «heit».


Als der letzte Ton verklungen war, blieb es einen Moment still. Das Staunen gehört dazu, wenn man Ania Losinger auf der Xala, ihrem selbst entwickelten Klangboden, tanzen sieht, umspielt von Tonkaskaden, die Mats Eser von der Marimba springen wie Bergbäche oder das Rauschen des Verkehrs in der Grossstadt.
Dann brach der Applaus los."

 

Eintritt: 

20,00 € | ermäßigt für Berechtige 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf:

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

 

P R E S S E

 

"Was von Tänzerin und „Xylophonistin“ Ania Losinger und Perkussionist Matthias Eser geboten wurde, verdient in seiner Würdigung Superlative. Allein in diese Kombination der Polyrhythmik mit den Stangen, den Füßen und dazu noch eleganter und ausdrucksstarker Choreographie versetzte die Zuschauer in größte Begeisterung und andächtige Starre zugleich. Bravo-Rufe und stehende Ovationen nach dem der letzte Ton verklungen war bewiesen: Ania Losinger hat eine große Fangemeinde gefunden."

Kieler Nachrichten

 

"Die Zuschauer waren einfach nur begeistert von den Sphärenklängen der beiden Schweizer."
Aachener Woche

 

"Herzstück ihrer international gefeierten Auftritte ist ein mehrere Quadratmeter großes
Bodenxylophon, auf dem die Ausdruckstänzerin schwebend, stampfend und sich schlängelnd ein sensationelles Schauspiel bietet.
„Da gehst Du am Stock!“ meinte ein völlig verblüffter Zuschauer und natürlich Zuhörer.
Ob nun die Bespielung des Xalas durch Ania Losinger getanzt erzeugte Musik oder musikalisch umgesetzter Tanz ist durfte das gebannt lauschende Publikum, darunter auch zahlreiche Künstler aus der Region, für sich selbst entscheiden.
Ganz verblüffend ist zudem, wie Partner Matthias Eser an einem beneidenswerten Schlagwerk aus Marimba, Zimbeln, Becken und Trommeln, um nur einige der Bestandteile zu nennen, virtuos mal schwebende, mal stakkatoartige Klangwelten kreiert, die den Tanz der Partnerin musikalisch illustrieren."
Schwäbische Zeitung

 

Mit Flamencoschuhen und Stöcken in Menschengröße brachte die Schweizer Musikerin und Tänzerin Ania Losinger dessen 24 Klangstäbe in ästhetisch und rhythmisch höchst sinnlicher Weise zum Schwingen, ohne Körpersprache und Klangergebnis zugunsten der jeweils anderen Disziplin zu vernachlässigen. Dabei kreierte sie kunstvoll inszenierte Gegensätze, Nuancenreichtum und rhythmische sowie melodische Vielschichtigkeit.
Reich an Details, mit ineinander verzahnten Bildern, die sich ausweiteten und viel Platz für Tonhöhenvariationen boten, schufen die beiden Schweizer eine emotionale Perkussionssprache, brach auf abenteuerliche, höchst spannende Weise immer wieder aus dem Rahmen des vermeintlich limitierten Klangspektrums aus, suchte nach neuen Anknüpfungspunkten und kreierte dabei Motive voller Schönheit, Dynamik und Innovation.
Ob an die Gamelanmusik Javas und Balis oder die Marimba- und Xylophon-Exkursionen Frank Zappas in all ihrer glorreichen Komplexität angelehnt - Losingers und Esers´ Auftritt war knackig und exzellent."
Aachener Zeitung

 

"Da entsteht eine schwerelose Minimal Music, Töne, die verschmelzen, so dass man nicht mehr weiß, woher sie kommen. Darauf virtuos tanzend evoziert Ania Losinger eine eigenartige, magische Musik zwischen Klang und Rhythmus. Mit Flamenco-Schuhen bringt sie die Töne zum Klingen, hält in jeder Hand einen menschenhohen Stab und spielt am Ende das Xala also mit allen vier Gliedmaßen. Das Ergebnis ist eine Kunst zwischen Tanzperformance und Musik. Man wird von der Klanglichkeit dieser Musik umgarnt. Diese Musik ist nun nicht nur rhythmisch, sie groovt auch."
Tagesanzeiger

 

"Der Marimba spielende Matthias Eser strahlt eine erstaunliche Gelassenheit aus während nur wenige Schritte von ihm entfernt ein fleischgewordener Vulkan ausbricht. Temperamentvolle Bewegung explodiert da tanzend, steppend, dazu mit zwei langen Stäben in den Händen, die sie rhythmisch auf das Bodenxylophon, schlägt, seine Partnerin Ania Losinger."
Südwestpresse

 

"Die faszinierende Musik- und Tanzperformance der Schweizer Künstler Ania Losinger und Matthias Eser wurde stürmisch gefeiert. Ania Losinger und der großartige Percussionist Matthias Eser breiten einen fulminanten Klangteppich aus. Die ehemalige Flamencotänzerin „arbeitet“ mit ihren Füßen auf dem begehbaren Instrument, biegt ihren Körper in Drehungen. Zudem führt sie zwei Stäbe, zaubert mit diesen im Einklang mit den Schritten Klangbilder – je nach Element weich, aggressiv, sehnsüchtig oder traurig."
Wolfsburger Allgemeine Zeitung

 

"Schlangen gleich windet Ania Losinger ihren biegsamen Körper, wirbelt mit den beiden sie weithin überragenden Stöcken, um sich blitzschnell zu erheben. Sie ist eine Tänzerin. Viele Jahre lang hat sie spanischen Flamenco gezeigt. Sie ist aber auch eine Musikerin. Leicht berührt sie mit den beiden Stöcken auf der Bühne im Schlosshof das einzigartige Xala und schon klingt es, sanft und leise. Dann dreht sie sich, wippt mit den Füßen, betont einen Schritt auf der Hacke. Wieder klingt das Xala, diesmal etwas heller, trockener, nachhallender.
Ania Losinger hat sich dieses Instrument, ein Bodenxylofon bauen lassen. Sie ist die einzige, die es zu spielen vermag: mit den beiden langen Stöcken, mit ihren Flamenco-Schuhen, an deren Absätzen und Spitzen sich je 30 Nägel befinden. Damit bringt sie die 24 Klangstäbe zum Klingen und die vier, in den Ecken angebrachten Gongs.
Ania Losinger setzt Bewegung in Musik um: unmittelbar und direkt. So als treibe sie auf einem Floß durch die Weiten des Alls, sphärische, tief innerlich berührende, die Elemente charakterisierende Klänge erzeugend."
Wolfsburger Nachrichten

 

"Hinein in einen organischen Kosmos aus minimalen Rhythmen, die sich in einem fantastischen Äderwerk zu Farbklängen verdichten, zu rhythmischen Pulsen, stehenden Patterns. Gestochen scharf sind die repetitiven Klangfiguren vom Bodenxylophon Xala und entwickeln mit dem Marimba einen eigentümlichen Sog. Federnde Texturen, flirrend wie Feuer. Zuweilen klingen sie trocken wie dürres Holz. Oder glitzern wie Wasser. Hören wird hier zum perkussiven Verwandlungstheater, in dem sich die Grenzen von Zeit und Raum auflösen."
Der Bund

 

"Einmalig, was die Künstler in den Raum zaubern, ist eine zeitlose, präzis abgestimmte Konzert-Performance. Das Publikum ist davon gefesselt, die Augen fokussieren auf das Geschehen, die Ohren entziffern Töne und Schläge und versuchen sie zu ordnen.
Zu schnell vergeht beim Erleben des betörenden, flüchtigen Kunstwerks die Zeit."
Aargauer Zeitung

 

"Die zwei Musiker schafften es, den Zuschauern das Gefühl für die Zeit zu rauben. Mit ihren rhythmischen, meditativen, sich wiederholenden Klängen entzogen sie der Stunde die Minuten und beförderten die Zuhörer in einen zeitlosen Raum. Oder anders: sie füllten den Raum mit einem dauernden Moment, der beinahe greifbar wurde."
Berner Oberländer


DIE KÜNSTLER

 

Ania Losinger:
1970 in Bern geboren, lebt ihren Traum. Die körperliche Grundausbildung erwarb sie im Nationalkader der Rhythmischen Sportgymnastik. Es folgten langjährige Flamenco-Ausbildungen in der Schweiz sowie Lernaufenthalte in Spanien. Sie studierte Rhythmik am Konservatorium in Zürich, arbeitete als Rhythmik- und Klavierlehrerin und gab selbst  Flamencounterricht. Von 1997-1999 war sie Tänzerin der Tanzcompagnie „Flamencos en route“.
Zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern entwickelte sie ab 1998 das betanzbare Bodenxylophon Xala. Sie erarbeitete ihr erstes Soloprogramm "Soneto" und bereiste damit ganz Europa.
2001 produzierte sie ihre erste Solo-CD-Rom "Ania“.
Weitere europaweite Auftritte und CD-Produktionen folgten.
Aus der kontinuierlichen Arbeit mit Hamper von Niederhäusern ist 2005 das neue, in Klang und Stimmung verfeinerte Xala entstanden. Es folgt die erste gemeinsame Komposition von Ania Losinger und Mats Eser. Schon mit ihrem Debut gelang es ihnen, ein unverkennbares klangliches Universum zu schaffen, das Veranstalter und Publikum im In- und Ausland begeistert.  

 

Mats Eser
1964 in Zürich geboren, bewegt sich mit seiner Tätigkeit als Musiker, Komponist und Produzent in einem breiten stilistischen Spektrum. Er hat dabei eine eigene, unverwechselbare Handschrift entwickelt. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge und der Kunst, sie musikalisch in Szene zu setzen.
Nach dem Studium für klassisches Schlagzeug am Konservatorium Zürich folgte eine rege Tätigkeit als Solist, Kammermusiker und Orchestermusiker (u.a. an der Tonhalle und Opernhaus Zürich und Musikkollegium Winterthur), Weiterbildung bei den Vibraphonisten Antony Kerr (London) und David Friedmann (Berlin).
Er wurde Mitglied des »ensemble für neue musik zürich« und ist Mitbegründer des »SchweizerSchlagzeug Ensembles«. Als Interpret eigener und fremder Werke trat Mats Eser in ganz Europa, Asien und Südamerika auf.

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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