Dass Randi Tytingvåg längst über den Geheimtipp-Status hinausgewachsen ist, wissen wir spätestens seit der Release ihres Albums „Three“ (ACT) 2015:

Eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie "Folk & Singer/Songwriter", „Pop-Album des Monats“ der
Zeitschrift STEREO und ein restlos begeisterter Publikum zeigen deutlich, dass die norwegische Sängerin genau weiß, wie sie ihre Hörer und Kritiker verzaubern kann.

 

Jetzt dürfen wir uns auf einen neuen Geniestreich freuen:

Die Sängerin hat ihre nächstes Album mit der Erfolgsbesetzung von „Three“ angekündigt: Mit Dag S. Vagle (Gitarre / Gesang) und Erlend Aasland (Banjo / Gitarre / Klavier / Gesang) stehen ihr zwei
feste Größen der norwegischen Jazz- und Folkszene zur Seite.

Ein Zeichen auch für den Stilwandel, den Tytingvag schon mit „Three“ („das beste Album, das sie je gemacht hat", Roald Helgheim) markierte: Während sie auf ihren früheren Alben eine Mischung aus
Folk, Pop und Jazz kultivierte, betont sie nun ihre Singer-Songwriter-Qualitäten und greift auch auf amerikanische Folk- & Country-Roots zurück. Neben den Interpretationen großer Songklassiker stehen Randis persönliche Geschichten, mal fröhlich, mal melancholisch, im Vordergrund.

 

Wie erfolgreich sie damit ist, zeigen nicht zuletzt die begeisterten Kritiken hrer letzten Deutschland-Tourneen:

„Mit bezaubernder Stimme und gefühlvollen Gesten erzählt sie Geschichten aus ihrem Leben,einfühlsam, poetisch und virtuos begleitet ... " | Wiesbadener Kurier

„Eine Sängerin, die vollkommen in ihrer Musik versinkt ...Tosender

und jubelnder Beifall."  | Achimer Kurier

"Eine Stimme, als laufe man auf Zehenspitzen über einen See mit ganz dünner Eisdecke – still und fragil, aber unglaublich intensiv.“ | (NWZ)

"Eine fantastische Stimme und ein Storytelling, an das wir voll und

ganz glauben..." (Jan Granlie)

 

Neben ihrer ausdrucksvollen und variablen Stimme – die die NWZ in eine Reihe neben Stars wie Eva Cassidy, Katie Melua und Marylin Monroe stellt, sind es aber vor allem Randis starke Präsenz und
sympathische Ausstrahlung auf der Bühne, die ein Live-Konzert zum unvergleichlichen Erlebnis machen.
 

Publikum und Presse feierten sie, auch in Dresden:

„Das ist grenzenlose Perfektion und Schönheit. Randi Tytingvåg und Band übertrafen alle Erwartungen... Viel besser als gut – schlichtweg grandios!“   | Beate Baum in der Dresdener Neueste Nachrichten

 

Mit der 2013 veröffentlichten EP »Lights out« verarbeitete sie in ergreifenden Balladen den persönlichen Schmerz einer Fehlgeburt. Dennoch oder gerade deshalb entstand auch hier „großartige und intensive Musik“ (Rocktimes) mit dem „Hörhinweis: Alles!“.

 

Erfreulicher ist die Inspiration für ihr letztes Album »Three«, das im Februar 2015 auf dem ACT-Sublabel »emotion« erschien:

Nachdem sie Mutter einer gesunden Tochter wurde, singt sie gewohnt wunderschön vom neuen Leben. Dabei demonstriert sie erneut ihre einzigartige Gabe für Songwriting und Storytelling.


Nach den instrumental üppig arangierten Alben der ersten Jahre beweist sie ihr sensibles Können in der Reduktion zu einer zauberhaft zurückgenommenen Instrumentierung mit akustischem IInstrumentarium. Dieser Sängerin gelingen mit sparsamsten Mitteln immer wieder wunderbare Songs.

 

»Diese Sängerin bringt mit ihren Songs die Hörer zum Strahlen. Zwischen Pop, Jazz und Tango moussiert ihre Musik.
Voll poetischer Leichtigkeit sind die Texte. Das Musikwunderland Norwegen hat dank Randi Tytingvåg eine neue, bis in die Weiten des Universums schwebende, Stimme.«   
Ozella Music

 

 

Das sind die ersten Pressekritiken zum neuen Album:


"Tytingvågs geschliffene Stimme zieht uns sofort in ihren Bann. Gleichzeitig hat sie zwei der routiniertesten, um nicht zu sagen, besten Musiker des Landes an ihrer Seite."
Stavanger Aftenblad


"Pur und ohne Einflüsse von außen – mehr ist nicht nötig, wenn das Rohmaterial so gut ist."
Dagvasiven

"Vier Jahre gemeinsam im Studio und auf der Bühne lassen das Zusammenspiel absolut mühelos erscheinen. Die Musiker sorgen mit sicherer Hand für Rhythmus und Dynamik. Die Kompositionen sind wirkungsvoll und Arrangements effektiv und abwechslungsreich."

Dag og Tid

 

"Ein akustischer, herzerwärmender und stiller Genuss. Randi Tytingvåg singt auf einer Stufe mit Emmylou Harris."

Vårt Land

 

"Akustische Spitzenklasse. Randi Tytingvåg ist eine Sängerin und Songwriterin, wie man sie selten erlebt."
The Wilhelmsens

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 16,00 | 18,00 | 20,00 | 22,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 €

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 20,00 | 22,00 | 24,00 | 26,00

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

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N  E  W  S

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05.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - gültig für DEZ 17 - FEB 18 ist fast fertig.
So könnte das Titelbild aussehen.

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind bereits hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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