»David ist der Standard, an dem alle anderen gemessen werden.«
Brian Wilson

 

»Die Songs fließen aus mir heraus.

Ich selbst habe sehr wenig damit zu tun,

ich halte nur die Gitarre, nur den Stift beim Schreiben.«
David Munyon

 

Bei ihm von einem guten Bekannten zu sprechen ist untertrieben.
In Dresden wird David Munyon seid nahezu zwanzig Jahren geliebt und verehrt - und auch der Musiker hat eine sehr enge Beziehung zu dieser Stadt und ihren Menschen.
Besonders seine Konzerte in der Dreikönigskirche sind lebendige Tradition - auch deshalb, weil es keinen anderen Raum in Dresden gibt, der passender wäre für seine Musik, seinen Glauben, sein Denken und Fühlen.

 

„Stealer of hearts“ ist er mal genannt worden, und wenn er singt ist er genau das: ein liebevoller Dieb der Herzen. Denn in seinen Liedern verwandelt er uns, heilt unsere Verletzungen, nimmt unsere alt und hartgewordenen Herzen, besingt und kuriert sie in seiner unnachahmlichen Art, bis sie wieder lieben können.

 

2016 erschien mit »Clark« seine letzte Studio CD. Die wird er nun,

bei den Konzerten seiner ersten Deutschland-Tournee, live vorstellen.

Aber wer David kennt, weiß, dass er sich eh nie an irgendwelche im Voraus gemachte Setlisten hält und immer frei genug ist, Songperlen aus dem umfangreichen Schaffen auch der früheren Jahre zu präsentieren.

Nur ein kann als sicher gelten:


Da, wo David Munyon singt und spielt, da ist es mucksmäuschenstill. Da ist die Konzentration der Zuhörer ungeteilt. Da ist die Aufmerksamkeit riesengroß. Da schlagen die Herzer höher.

Und manchmal steigt das Wasser in die Augen.
Welcome, David!

 

 

 

 

P R E S S E:

 

»Munyons Songs, mit denen er sich und uns bis auf die Haut auszieht, bestehen aus relativ simplen Melodien. Bei denen ihm eine gute Partnerin zur Seite steht: Seine Gitarre. Beide aber öffnen uns ein Herz so groß wie die Welt und rennen dabei offene Scheunentore ein.

Ich habe wirklich endlich begriffen, was Katharsis ist: Indem der Mann von Tod, Herzschmerz und Krieg singt, befreit er sich davon. Und uns auch.«
Dresdner Neueste Nachrichten

 

»Mit nur wenigen, prägnanten Gitarrenakkorden schafft dieser Barde der Landstraße eine vollendet zeitlose Songpoesie.«
Stereoplay

 

»Der Mann spielt die Akkorde mit einer derartigen Intensität, als könne jeder sein letzter sein.«
Kölner Stadtanzeiger

 

»Vollendete Songs und völlig zeitlos, da an keine Zeit gewandt als an die innere Uhr.«
Die Zeit

 

»Für mich ist er eines der letzten Mysterien dieses Planeten.«
Erik Burdon

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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