KLAUS HOFFMANN Gesang | Gitarre
HAWO BLEICH GrandPiano | Keyboards

 

"Es sind die Zeichen, die ich, seit ich mich erinnern kann, in mir trage:
Symbole, Gerüche aus der Kinderkiste, innere Fotos, ausgelöst durch Farben, Töne, die aus der Versenkung meines Herzens auftauchen.
Als Kinder hatten meine Schulkameraden gemeinsame Zeichen, die alle gleichermaßen verstanden. Eine Regung, ein Blick, eine wortlose Äußerung, wurden ein Moment, wo wir inne hielten, wurde eine Mahnung vor Gefahr oder ein wortloses Zustimmen. Man wußte Bescheid. Es waren innere Graffitis, die zu Gesten des Zusammenhalts wurden, wenn Not am Mann war: Du bist nicht allein. Keine Panik. Achtung, da ist was im Anmarsch, pass auf ... und so fort.


Dann gab es Zeichen, die man unterwegs mitbekam. Auf der Straße, in den Kneipen oder in der U-Bahn. Ich habe sie mitgenommen ins Erwachsenenalter. Für uns Beatniks waren diese Zeichen und Symbole äußerst wichtig. In den Klamotten, Jeans und den Haaren manifestierte sich eine neue Lebenshaltung: Ich bin dabei, ich bin nicht so wie der Rest. Peace für alle, jedweder Farbe und Religion.

 

Alle Zeichen wurden in meinem Wertesystem verankert. Ich sammelte sie im Laufe der Zeit, sie fügten sich wie in einem Handbuch für menschliches Miteinander. Ihre Überschriften waren: Glaube. Liebe. Hoffnung. Achtung und Respekt vor dem Anderen. Mut und Glaube an dich selbst.

 

Leise Zeichen. Die Jahre gehen, die Zeichen bleiben. Manchmal verhallen sie, dann tauchen sie wieder auf. Irgendwo unterwegs, in einem Blick, einer Geste. Wohl dem, der ihren Sinn nicht vergessen hat.

 

Vor zwei Jahren begannen wir, Hawo Bleich und ich.
Ich schrieb mehr als zwei Dutzend Songs. Mal allein, mal mit Hawo, der arrangierte, der begleitete. In München entstanden dann 20 Lieder, angelehnt an die Visionen der 60iger, wie ich meine, die schönste, turbulenteste und farbigste Zeit meines Lebens.

 

 

Kürzlich bin ich 65 Jahre alt geworden, stehe seit über 40 Jahren auf der Bühne, versuche keine Kopie zu werden und zu sein, liebte, und tu es immer noch, meine Sprache, meine Sozialisation, mein Berlin.

 

Diese neue CD ist ein wirkliches Fühlen und Erinnern und trotzdem ein Moment des Aufbruchs und Neuen. Durch die gemeinsame Arbeit mit meinen Freunden entstand etwas Anderes für uns. Etwas, das aus der Liedermachertradition kam, aber auch aus den üblichen Pop- und Hörgewohnheiten herausfällt. Am Ende waren die kaum wahrnehmbaren Gesten und die Augenblicke der Hoffnung hörbar geworden.
Die 16 verbliebenen Lieder erzählen davon und vielleicht geben sie das weiter, was in dem Titelsong geschrieben steht:
Ich sah in den Augen eines Kindes das, was mein Herz bewegt."
Klaus Hoffmann

 

 

 

P R E S S E

 

„Seine Auftritte sind stets auch Schauspiel, Lesung und Komödie.“
Rolling Stone

 

„Auch mit über 60 Jahren besitzt der Liedermacher, Schauspieler und Sänger Klaus Hoffmann immer noch eine unglaubliche Bühnenpräsenz. (…) Bei „Blinde Katharina“ oder „Der selbe Mond über Berlin“ ist kein Halten mehr. Das Publikum wird zum Chor. Zum Abschluss: Stehende Ovationen und drei Zugaben.“
Salzgitter Zeitung

 

"Klaus Hoffmann ist seit den 1970er Jahren einer der bedeutendste deutschen Liedermacher, oder besser Chansonniers, dabei einer, der nach wie vor sehr produktiv ist. Und er ist einer, der auch mit 64 Jahren den kindlichen Blick auf die Welt und die jugendliche Sehnsucht nicht verlernt hat. "Sehnsucht" ist auch der Titel von Hoffmanns jüngstem, vor einem Jahr veröffentlichtem Album, das zu seinen Meisterwerken zählt.
Klaus Hoffmann ist ein Romantiker. Das romantische Gefühl ist allen seinen Liedern präsent, und zugleich ist er ein Großstadtmensch. Geboren in Berlin-Charlottenburg und dort in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, artikuliert er in seinen Liedern immer wieder die Sehnsucht, wegzugehen von dort und die Sehnsucht, dorthin zurückzukehren, in die vertraute Umgebung, ins heimische Berlin. Davon handeln viele seiner Lieder, und aus dieser Spannung zwischen Romantik und Großstadt, zwischen Zärtlichkeit und genauem Beschreiben, zwischen Melancholie und Aufbegehren erhalten seine Stücke ihre Vitalität und ihre Frische.


Während manch anderer Liedermacher in die Jahre gekommen ist, ist Hoffmann auch mit 64 noch voller Lebensfreude und Schaffenskraft und wirkt manchmal wie ein kleiner Junge. "Wenn du fort bist, ist mein Herz ein Kind", singt er in der zweiten Konzerthälfte in einem Lied aus "Sehnsucht" – und vielleicht ist das nicht nur dann der Fall. Hoffmanns Lieder bestechen durch ihre poetischen Texte, und kaum einer schafft es, die zärtlichsten Liebeslieder so frei von Kitsch zu halten wie er, etwa in "Weil du nicht bist wie alle andern", einem Stück aus seinem 1979 erschienen Album "Westend", das er im Burghof singt. Doch auch die Melodien seiner Lieder verfangen im Ohr. Wunderbar wird Hoffmann von Hawo Bleich am Konzertflügel und elektronischen Keyboard begleitet, er selbst spielt bei manchen Liedern Gitarre, bei manchen konzentriert er sich aufs Singen.
Zwischendurch erzählt Hoffmann Geschichten aus seinem Leben, satirisch verbrämt, mit viel Humor und Selbstironie. ... Klaus Hoffmann ist ein großartiger Entertainer und wunderbarer Chansonnier. Das bewies er mit einem tollen Konzert, das mit Zugaben und stehenden Ovationen endete."
Badische Zeitung

 

„Die Mittel sind simpel, aber stark: Hoffmann zur Seite steht der hervorragende Hawo Bleich an den Tasten (Keyboard/Klavier), der mit seinem Sänger (und Gitarrist) Hoffmann ein unglaublich eingespieltes Team bildet. Da sitzt jede rhythmische und dynamische Nuance, alle Songs vom "König der Kinder" (1975) bis zu "Ferdinand" (2012) klingen wie aus einem Guss.“
Mittelbayrische Zeitung

 

"Wenn man die Pause abzieht, bot Klaus Hoffmann ein über zwei Stunden langes, weiteres tolles Konzert, das jedem Fan mit Sicherheit gut gefiel. Schön, dass Klaus Hoffmann noch lange nicht am Ende zu sein scheint und uns immer wieder mit seinen Alben und Konzerten beglückt."
Kölner Treff

 

 

 

Eintritt: 

28,00 € | ermäßigt für Berechtige 20,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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