Mit traditionellen Mantras und spirituellen Liedern zwischen Tradition und Moderne führen die beiden Musiker ihre Hörer auf einer emotional besinnlichen Reise zu großer innerer Ruhe und seelenvoller Glückseligkeit.
 

Aleahs herzergreifender Gesang wird dabei getragen von sphärischen Klanggeweben, erdigen Gitarren und groovigen Klängen, die meisterhaft und harmonisch von Soundtüftler Ben Vogt in Szene gesetzt werden.

 

Glückstränen. Gänsehaut. Herzensweite. Hingabe.

Aleahs Stimme ist wie ein kristallklarer Gebirgsbach, der einen manchmal sanft, manchmal kraftvoll trägt, während Ben Klangteppiche zum Abheben schafft.

 

Es ist ein tiefenentspanntes musikalisches Yin Yang, das uns in exotische Welten ebenso wie in die Tiefen unseres Seins führt.

 

Die beiden Musiker beschreiben sich so:

 

ALEAH LANI

Das erste Mal hörte ich Mantras im Alter von 17 Jahren in Spanien,

wo zwei schwedische Mädchen auf den Straßen traditionelle Mantras sangen. Ich war so fasziniert von diesen Mantras, dass ich die beiden fragte, ob ich sie aufnehmen könne. Einige der Mantras landeten direkt auf meiner ersten CD "Cada mañana". Bis dahin hatte ich bereits zehn Jahre in einem Chor gesungen und drei Jahre Gitarre gespielt.

 

Die folgenden neun Jahre nach diesem Treffen nahmen mich aber zuerst in eine andere musikalische Richtung: Acoustic Pop. Ich schrieb Songs, reiste, trat auf und nahm zehn CDs mit verschiedenen Musikern auf. Ich bewegte mich auf Reisen immer in der alternativen Szene, so dass ich Mantras hier und da immer wieder hörte, aber es brauchte das Wissen um Tina Malia, um in mir den Wunsch aufsteigen zu lassen, wie sie von einem Yoga-Studio und Yoga-Festival zum nächsten zu reisen und Mantras zu singen.

Mit Obertonsänger und Harmoniumspieler Peter Govan fing ich an, eine Ahnung von dieser Vision im Alter von 26 in Edinburgh, Schottland zu bekommen. Wir gaben ein paar Mantra Konzerte im Salisbury Centre. Der Weg war aber noch nicht ganz frei.

 

Schon damals, gleich nach dem Abitur wusste ich, ich wollte reisen und den Menschen helfen zu heilen. Zuerst studierte ich Naturheilkunde, Ascension Therapy mit meiner spirituellen Lehrerin Zaria Et An und Thai Massage für fünf Jahre und dachte, das sei mein Weg. Während dieser Zeit war ich hin und her gerissen zwischen Musik und Naturheilkunde, wissend, ich müsste mich zwischen den beiden eines Tages entscheiden.

 

Als ich einige Monate im Kräuterladen in Edinburgh gearbeitet hatte, wurde mir klar, dass ich ersetzbar bin und nicht mein volles Potential lebe. Jeder hat eine Gabe, mit der er auf diesen Planeten kommt.

Zu dieser Zeit lebte ich meine Gabe nicht, ich war nicht frei.

Dann erinnerte ich mich an das Feedback, was ich so oft nach dem Singen bekam, wie heilend meine Stimme sei... und der Weg war frei für die Mantras, in mein Leben zu kommen, gemeinsam mit Ben als exzellentem Musiker und Produzenten.

Zurück in Deutschland starteten wir das Mantra-Projekt The Love Keys.

 

BEN JAMMIN

Musik und ihre verschiedenen Klänge begleiten mich schon mein ganzes Leben. Als ich drei Jahre alt war drehten meine Eltern einen ziemlich unvorteilhaften Film über Klein-Benni, in dem ich mit einem Spielzeughammer über unseren Hof robbte und gegen alles, wirklich alles, was meinen Weg kreuzte, klopfen musste, um zu hören wie es klingt. Im Laufe der Kindheit kamen dann die obligatorische Blockflöte und Keyboardunterricht hinzu. Dann mit neun ein einschneidendes Erlebnis: Ich entdeckt die Gitarre meines Vaters auf dem Dachboden samt Akkordheft und wusste "das ist MEIN Instrument". Den Rest der Sommerferien konnte meine Familie meine ersten Versuche im Selbststudium "genießen".

 

Als Jugenlicher spielte ich in diversen Bands der härteren Gangart, vom Punk bis hin zum Metal. In dieser Zeit machte ich meine ersten Recordingerfahrungen, es fing an mit einem Walkman mit angestöpseltem Mikro, dann kam ein unglaublicher 8-Spur Recorder von Yamaha (auf Kassette, das war damals Hightech ;)).

Das waren die Highlights meiner "Schulzeit", die eigentlich eher "Proberaumzeit" heißen müsste, denn dort verbrachte ich mehr Zeit als in der Schule.

Während meines Studiums rückte die Musik für eine Weile in den Hintergrund nach dem Motto "Junge, lern was Ordentliches, wie wär's mit BWL?", bis auf ein wenig E-Gitarre zu Hause lief recht wenig.

 

Nach meinem Studium ging es dann aber wieder voll los als ein Bekannter einen Gitarristen für seine Band suchte und das auf Anhieb gut klappte. Bei einer Probe dieser Band habe ich auch Aleah kennen gelernt, die zu dem Zeitpunkt (Sommer 2009) zum Heimaturlaub bei ihren Eltern war und von früher unseren damaligen Drummer kannte. Ein paar Wochen später gab es "The Love Keys".

 

In Irland und Schottland befassten wir uns mit Recording und Songwriting und mein Interesse für Studiotechnik wurde neu entfacht als wir Ben Gillet von Camel Audio trafen und ich mit ihm viele Stunden in seinem Studio verbrachte. In Deutschland starteten wir dann richtig durch, praktizierten, produzierten und gaben ca. 150 Kirtans pro Jahr.

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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