Die Musiker:
Nive Nielsen
  Gesang | Gitarre | Ukulele

Jan de Vrode  Gitarre | Keyboards | Percussion

Charlie Shapiro  Gitarre | Banjo | Säge | Percussion | Gesang

Andrew Collberg  Percussion | Gesang

Jeppe Skovbakke  Bass

Joe Novelli  Slide Gitarre | Trompete

 

 

„Moment mal, war die Sängerin nicht erst kürzlich schon mal hier gewesen?“ - könnte jetzt der / die aufmerksame Konzertbesucher/in fragen.

Ja, war sie, würde ich da antworten, Anfang 2016.

Aber es war sooooooooo schön, da konnt ich doch gar nicht anders als Jaaaaaaaaaa sagen. Und außerdem hat die Sängerin neue Lieder.

 

Schöner kann kein Kinderbuchautor ihren Werdegang in Worte fassen: Das erste Mal spielte die Grönländerin Nive Nielsen mit ihrer roten Ukulele vor der norwegischen Königin. Da sie das kleine Instrument aber nicht selbst stimmen konnte, brauchte sie dafür eine Band.

 

Nive Nielsen singt, nachdem sie in Grönland bereits als Fernsehstar diverser Kinder- und Jugendsendungen und neben Colin Farell in »The New World« bekannt geworden ist, zusammen mit den »Deer Children«, einer Band, bei der sich befreundete Musiker immer mal wieder die Instrumente gegenseitig in die Hand geben.

Die Größe des Ensembles ist variabel.

 

In den USA gewinnt sie einen Independent Music Award, arbeitete mit Howe Gelb und John Parish und ist mit Indie-Größen wie »«The Black Keys« und Wolf Parade befreundet. Alles wahr, kein Schmu!

 

Manchmal singt sie mit einer Art altertümlichem Tremolo in der Stimme, manchmal klingt es eher wie sanftes, fast kindliches Murmeln. Die Songs stammen von keinem festen Ort und sind auch zeitlich nicht zu bestimmen. Es sind mal flirrende, mal simple, mal rätselhafte Folk-Melodien, versehen mal mit einer Prise Alternative-Pop, einem Anflug von Vokal-Jazz, einem Schub Cowboy-Balladen mit Elfen-Touch.


Wenn sie keine Musik macht ist sie ein stiefeltragendes Inuk-Cowgirl, das 30 Grad unter Null nicht groß stören.


Aber wenn sie Musik macht, dann singt sie über Kaffee, Geister, Käfer und natürlich Geisterkäfer. Die gibt es angeblich auf Grönland.

Denn davor hat sie Angst, genauso wie vor Piraten.

 

Um sich diesen Ängsten zu stellen, beschließt sie als Kind, eine Abenteurin zu werden - und deshalb niemals wieder vor irgend etwas Angst haben zu müssen.


Als Musikerin ist sie davon gar nicht so weit entfernt, und so spielt sie Eskimo-Folk, Inuit-Indie, Snow-Vocals, Iceflower-Balads mit Elfenflair.

Damit wird sie mit ihrer Band im »Filter Magazine« zur »Undiscovered Band Of The Month«, zum »Indie Artist Of The Month« bei »IndieUniverse« und als »Songwriter Of The Year« im »Humo« ausgezeichnet.


Trotz des Erfolgs weit über Grönlands Grenzen hinaus bleibt sie ihren Wurzeln treu, singt ihre träumerisch-verspielten Songs auch in Kalaallisut, der grönländischen Sprache der Inuk, und lässt damit ellenlange Texte aus ein paar wenigen Silben entstehen.
Im letzen Track auf ihrem Debüt »Tuttukasik« benutzt sie eines der längsten grönlandischen Worte: tuttututututuutuuttututuuttututuut.

 

 

 

Auch wenn Nive nicht weit vom Nordpol entfernt wohnt, lebt sie in keinem Iglu. Das wäre doch um einiges zu kalt für die Instrumente gewesen, als sie und ihre Band einen Teil von »Nive Sings« dort auf-

genommen haben. Aber auf einen Mythos beharrt sie stets: Santa Claus wohnt in Grönland! Sie kennt ihn gut. Sagt sie ...     (laut.de)

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 € 

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 € 
 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren: 

 

 

 

 

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N  E  W  S

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06.12.2017

Seit eben ist es amtlich:
PIPPO POLLINA kommt am Sa. 14.04. nach Dresden.
Noch steht es nicht auf der Konzertübersicht, das wird aber in den kommenden Tagen passieren.

Der Ticketvorverkauf beginnt voraussichtlich am Mi. 13.12.

 

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30.11.2017

Grad eingestellt auf die homepage und in Vorverkauf:

Eines meiner Lieblings-Konzerte ever.

Vormerken und nicht vergessen: Am So. 22.04. kommen AFENGINN nach Dresden.

Ich freu mich wie Bolle!

Mehr Infos: Konzertübersicht.

21.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - ist fertig. Gestern haben wir zu Sechst 8 - 12 Stunden lang diese Broschüren in über 5.300 mit Adressausfklebern versehen Umschläge verpackt, heute morgen wurden sie von der "Post Modern" abgeholt und ab morgen werden sie an ebenso viele Abonnenten zugestellt.

Viel Freude beim Lesen!

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind auch hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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