Die Musiker:
 
TELMO PIRES:  Gesang
BRUNO CHAVEIRO:  Portugiesische Gitarre
CAJÉ GARCIA:  Klassische Gitarre
YAMI ALOELELA: Bass
 

Er ist ein wahrer "Fadista“, ein Komponist und Poet, einer der wenigen Männer, der im Panorama des Fado international unterwegs ist. Die Presse feiert ihn als „die moderne Reinkarnation des Fado“.

 

Am 11. März 2016 wird sein fünftes Album „SER FADO" ("FADO SEIN“) weltweit veröffentlicht – ein Album, das in gereifter Form die Essenz seiner Vision des Fado repräsentiert. Ein Fado mit dem er sich, im Gegensatz zu anderen, immer mehr dem Ursprung, den Wurzeln, der Tradition nähert. Ein Fado, der durch den tiefen Ausdruck seiner Stimme zum Leben erweckt wird. Gerahmt, geerdet und gebettet wird diese Stimme durch das virtuose und kraftvolle Spiel der portugiesischen und der klassischen Gitarre.

 

„SER FADO“, Telmo Pires’ zweites in Lissabon aufgenommenes Album, vereint einige der großen Fado-Klassiker, versehen mit neuen Texten, von ihm selbst und von den zeitgenössischen Lissabonner Dichtern Nuno Miguel Guedes und Daniel Lourenço.

Zum ersten Mal bekam Pires Texte auf den Leib geschrieben.

 

Auch dem nicht ganz traditionellen Fado öffnet sich das Album:
„Ausente“ ist ein von Custódio Castelo vertontes Gedicht des legendären Jorge Fernando, der schon als junger Gitarrist an der Seite von Amália Rodrigues auftrat und in Portugal als einer der größten Entdecker und Förderer von neuen Talenten gilt.

 

Ein besonderes Highlight ist „Ao passar por Braga abaixo“, ein Song mit folkloristischen Wurzeln der Musiklegende António Variações, der viel zu früh bereits 1984 verstarb und dieses Lied nicht mehr veröffentlichen konnte.
Einige Tage, nachdem der Bruder und Nachlassverwalter von Variações zum ersten Mal ein Konzert von Telmo Pires in Lissabon besucht hatte, übergab der ihm spontan die originalen Demoaufnahmen und die Rechte, diesen Song zu interpretieren und erstmals zu veröffentlichen.

Was für ein Zeichen!

 

„SER FADO“ ist zweifellos der bisherige Höhepunkt der ungewöhnlichen Laufbahn eines faszinierenden und dabei außergewöhnlichen Künstlers. Im Norden Portugals wurde er geboren, als Kind kam er mit seinen Eltern nach Deutschland, wo er die meiste Zeit seines Lebens verbrachte, wo er seine Karriere begann und seine ersten Alben aufnahm. Vor 6 Jahren aber verließ er seine persönliche „comfort zone“ und begab sich mit all seinerm künstlerischen Drängen und Wollen,  rückhaltlos, ohne Netz und doppelten Boden, völlig hinein in die Hände des Fado, hinein in die Fado-Stadt Lissabon.

 

Dort angekommen nahm er 2011 sein Album „FADO PROMESSA“ auf.

Als Produzent und musikalischer Leiter stand ihm mit Davide Zaccaria einer der renommiertesten Musiker des Landes zur Seite, der diese Aufgabe auch bei „SER FADO“ übernahm.

 

Es folgten Konzerte, Showcases, TV- und Radioauftritte. In der alten und stolzen portugiesischen Heimat war man neugierig geworden auf diesen jungen "deutschen" und überaus charismatischen Musiker, der durch seine unkonventionelle Art, seinen persönlichen Stil, seine künstlerische Unbedingtheit für Aufsehen sorgte. Und das Interesse an ihm und seinem Fado wurde immer größer:  2014 wurde er eingeladen, im „Museu do Fado“ in Lissabon ein Konzert zu geben. Dieses Museum ist nicht irgendein verstaubter Ort, sondern das Zentrum, das Brennglas, der heilige Gral. Dieses Fadomuseum hat mit seiner Arbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass der Fado im Jahr 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Und die Portugiesen sind stolz auf diese Würdigung! Dieses Museum gilt als die höchste Instanz und Institution des portugiesischen Fado. Und da sollte Telmo Pires auftreten!

 

Nach diesem ersten, ausverkauften Konzert war die Begeisterung so groß, dass das Museum zum Unterstützer und Co-Produzenten des neuen Albums wurde. Was für eine Auszeichnung!
 

Was für eine wahre, schöne, mutmachende Geschichte.
Ein in Portugal geborener, in Deutschland aufgewachsener Europäer machte sich auf den Weg, die Traditionen des Lissaboner Liedes wiederzuentdecken und in die Welt hinaus zu tragen.
Er ging dafür einen weiten Weg. Es war sein Weg. Es ist sein Weg.
 

Das Album "SER FADO", das in Deutschland beim renommierten Label "Traumton Records" erscheint, hat die Unterstützung vom Portugiesischen Kulturinstitut „Istituto Camões“ und vom Fadomuseum in Lissabon „Museu do Fado“.

 

 

P r e s s e:

 

"Pires ist mit einer Stimme gesegnet, die sich um deine Schultern legt, wie ein warmer Sommerabend an der Algarve."

Kölner Stadtanzeiger

 

"Stimme des Fado: Der in Portugal geborene Musiker verkörpert- auch dank seiner ausgezeichneten Sprachkenntnisse- den Idealtyp eines modernen Europäers."
Report (Zeitschrift der Deutsch- Portugiesischen Gesellschaft)

 

"Telmo Pires zeigt uns, wie sinnlich Schwermut sein kann."
Süddeutsche Zeitung

 

"Es gibt Stimmen, die nehmen geradezu Gestalt an, erfüllen einen Raum mit körperlicher Präsenz. Die von Telmo Pires gehört dazu. Der Portugiese hat einen magischen Zugriff auf sein Publikum." Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

"Den Fado modern interpretiert. (...) Die gemeinsam entwickelte Fadoversion der Musiker wirkt entschlackt, modern und kein bißchen schmalzig. Immer wieder ziehen die Intrumentalisten einen Song ins Jazzige, während Pires in vollem, warmen Timbre, gewürzt mit Ethno-Kantilenen, von unerfüllter Liebe singt (...) Das Publikum erreicht mit ausgedehnten Standing Ovations eine Zugabe."

Neue Westfälische

 

"Telmo Pires ist ein Magier seines Genres. (...) Noch mag er als Insidertipp gelten, aber -adieu tristesse- bestimmt nicht mehr lange."

Die Welt

 

"Mit einer für den Fado ungewöhnlichen Besetzung findet der charismatische Sänger immer mehr zu seiner individuellen Interpretation der portugiesischen Seelenmusik, die sich voller Hochachtung vor der Tradition verneigt, sich den Einflüssen eines Lebens in Berlin aber nicht verschließt."

Zitty, Berlin

 

"Pires hat eine ganz eigene Interpretationsform des Fado gefunden, mit der er auch das deutschsprachige Publikum mühelos erreicht. (...) 'Só, só, só mais uma' rufen die portugiesischen Zuschauer und 'Zugabe' die Übrigen, und alle meinen damit dasselbe. Mit Standing Ovations erreichen sie schließlich ihr Ziel."

Nordsee Zeitung

 

 

Tickets im Vorverkauf:

22,00 € | ermäßigt für Berechtige 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf:

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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06.12.2017

Seit eben ist es amtlich:
PIPPO POLLINA kommt am Sa. 14.04. nach Dresden.
Noch steht es nicht auf der Konzertübersicht, das wird aber in den kommenden Tagen passieren.

Der Ticketvorverkauf beginnt voraussichtlich am Mi. 13.12.

 

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30.11.2017

Grad eingestellt auf die homepage und in Vorverkauf:

Eines meiner Lieblings-Konzerte ever.

Vormerken und nicht vergessen: Am So. 22.04. kommen AFENGINN nach Dresden.

Ich freu mich wie Bolle!

Mehr Infos: Konzertübersicht.

21.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - ist fertig. Gestern haben wir zu Sechst 8 - 12 Stunden lang diese Broschüren in über 5.300 mit Adressausfklebern versehen Umschläge verpackt, heute morgen wurden sie von der "Post Modern" abgeholt und ab morgen werden sie an ebenso viele Abonnenten zugestellt.

Viel Freude beim Lesen!

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind auch hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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