Die Musiker:
TELMO PIRES  Gesang
CAJÉ GARCIA  Klassische Gitarre
JOAO VAZ  Portugiesische Gitarre
PEDRO SOUCA  Bass
 
 

Er ist ein wahrer "Fadista“, ein Komponist und Poet, einer der wenigen

Männer, der im Panorama des Fado international bekannt ist. Die Presse

feiert ihn als „die moderne Reinkarnation des Fado“.

Telmo Pires ist schön, er strahlt Persönlichkeit und Männlichkeit aus, sein Auftreten ist elegant, er bezaubert mit Sinnlichkeit und Energie.

Telmo Pires verbindet Leidenschaft mit Melancholie, Sensibilität mit Kraft. Wenn er singt begibt er sich in und mit seinen Liedern in einen Zustand

der kompletten Hingabe. Das ist wie in der Liebe. Das ist Liebe.
Das ist Fado.

 

»Era uma vez. Es war einmal ...«
ist die erste Single, die das neue Album ankündigt.
Telmo Pires steht hier wieder nicht nur als Interpret, sondern wie so oft

auch als Songwriter im Mittelpunkt. Inspiriert durch alte Fados porträtiert

er im Titelsong sehr klar, aber auch etwas ironisch das moderne Lissabon.
Eine Stadt, die in Touristenströmen unterzugehen droht, eine Stadt, die Stück für Stück verkauft wird, eine Stadt, in der sogar der amerikanische Megastar Madonna (die seit fast 2 Jahren in Lissabon lebt) zur neuen "Stadtpatronin" auserkoren wird.
Ja, meint Telmo Pires im Song, "irgendwann wird sich der Hype wohl hoffentlich wieder legen, aber bis dahin müssen wir durchhalten".

 

 

Mit dieser ersten Single bekräftigt Telmo Pires seine Haltung, den Fado nicht durch Äußerlichkeiten, sondern durch Inhalte weiterleben zu lassen.
So schafft er seine Musik, die nicht nur melancholisch, sondern ebenso aktuell ist. Ein Fado, der durch den tiefen Ausdruck seiner Stimme zum Leben erweckt wird. Gerahmt und geerdet wird diese Stimme durch das virtuose

und kraftvolle Spiel der portugiesischen und der klassischen Gitarre.

 

Mit beeindruckender Interpretation, die sein Wissen über diese "alte Kunst Fado" widerspiegelt, wurde »Era uma vez« im Februar 2019 auf allen digitalen Plattformen veröffentlicht.

Davon absolut beeindruckt war und ist immer noch das weltberühmte

"Museu do Fado" in Lissabon, welches Telmo Pires mit seinem Ensemble zum Premieren-Konzert am 8. März 2019 eingeladen hat. Dort wurde nicht nur

iesder Song, sondern alle Lieder seiner neuen CD und sein gesamtes neues Konzertprogramm zum ersten Mal dem portugiesischen Publikum live vorgestellt; ein Konzert, dass bereits Wochen vorher ausverkauft war.

 

 

Telmo Pires wurde im Norden Portugals geboren.
Als Kind kam er mit seinen Eltern nach Deutschland, wo er die viele Jahre seines Lebens verbrachte, wo er seine Karriere begann und seine ersten Alben aufnahm. Vor knapp 10 Jahren verließ er seine "comfort zone" - er

floh und stürmte, er gab sich mit all seinem Drängen und Wollen, seiner Musik und seiner Kunst rückhaltlos, ohne Netz und doppelten Boden, hinein in die Hände des Fado, hinein in die einzig mögliche, in seine Stadt: Lissabon.

 

Dort angekommen nahm er 2011 sein erstes "portugiesisches" Album auf:

"Fado Promessa". Als Produzent und musikalischer Leiter stand ihm mit
Davide Zaccaria einer der renommiertesten Musiker des Landes zur Seite, 

der diese Arbeit auch beim nächsten Album "Ser Fado" von 2016 übernahm.


Es folgten Konzerte, Showcases, TV- und Radioauftritte.
In der alten stolzen Heimat war man neugierig geworden auf den charismatischen Musiker, der durch seine unkonventionelle Art, seinen Stil, seine Unbedingtheit für Aufsehen sorgte. So neugierig, dass er 2014 ein-

geladen wurde ins Lissaboner "Museu do Fado", um dort, an sozusagen geweihter Stelle, ein Konzert zu geben.
Hier ein kleiner Ausschnitt:

 

Das weltberühmte Fado-Museum hatte mit seiner Arbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass der Fado im Jahr 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe anerkannt wurde; nicht nur deshalb gilt das Museum als die weltweit höchste Instanz und Institution des heutigen Fado.

Die Begeisterung war nach diesem ersten, ausverkauften Konzert so groß, dass das Fadomuseum seitdem zum quasi-Fan und Unterstützer des Interpreten wurde. Eine größere Bestätigung ist kaum denkbar.

 

"Fado heisst Schicksal.
Wir alle haben unseren eigenen Fado. Ich kann nicht das sein,

was andere vor mir waren. In mir und durch mich entsteht Neues.

Ich arbeite unkonventionell, weil mein ganzes Leben unkonventionell ist."
Telmo Pires

 


P r e s s e:
 

"Pires ist mit einer Stimme gesegnet, die sich um deine Schultern legt, wie ein warmer Sommerabend an der Algarve."
Kölner Stadtanzeiger

 

"Stimme des Fado: Der in Portugal geborene Musiker verkörpert- auch dank seiner ausgezeichneten Sprachkenntnisse- den Idealtyp eines modernen Europäers."
Report (Zeitschrift der Deutsch-Portugiesischen Gesellschaft)

 

"Telmo Pires zeigt uns, wie sinnlich Schwermut sein kann."
Süddeutsche Zeitung

 

"Es gibt Stimmen, die nehmen geradezu Gestalt an, erfüllen einen Raum mit körperlicher Präsenz. Die von Telmo Pires gehört dazu. Der Portugiese hat einen magischen Zugriff auf sein Publikum."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

"Den Fado modern interpretiert: Die gemeinsam entwickelte Fadoversion der Musiker wirkt entschlackt, modern und kein bißchen schmalzig. Immer wieder ziehen die Intrumentalisten einen Song ins Jazzige, während Pires in vollem, warmen Timbre, gewürzt mit Ethno-Kantilenen, von unerfüllter Liebe singt. Das Publikum erreicht mit ausgedehnten Standing Ovations eine Zugabe."
Neue Westfälische

 

"Telmo Pires ist ein Magier seines Genres."
Die Welt

 

"So findet der charismatische Sänger immer mehr zu seiner individuellen Interpretation der portugiesischen Seelenmusik, die sich voller Hochachtung vor der Tradition verneigt, sich den Einflüssen eines Lebens in Berlin aber nicht verschließt."
Zitty, Berlin

 

"Pires hat eine ganz eigene Interpretationsform des Fado gefunden, mit der er auch das deutschsprachige Publikum mühelos erreicht. ´Só, só, só mais uma´ - rufen die portugiesischen Zuschauer und ´Zugabe´ die Übrigen, und alle meinen damit dasselbe. Mit Standing Ovations erreichen sie schließlich ihr Ziel."

Nordsee Zeitung

 

 

 

Tickets im Vorverkauf:
Normalpreis: 20,00 | 22,00 | 24,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 14,00 | 16,00 | 18,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 10,00 | 11,00 | 12,00 €
(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

 

Ermäßigungsberechtigt
sind Menschen
ohne Einkommen durch Arbeit: 

Schüler | Studenten | Rentner | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger
Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbehinderte ab 70 Grad
Der Anspruch muss durch ein Dokument beglaubigt werden.

 

Die durch den Ticketanbieter ReserviX erhobenen Vorverkaufsgebühren

betragen 10% des Vorverkaufspreises.

Außerdem erhebt der Ticketanbieter ReserviX pro Bezahlvorgang (egal,

ob für ein oder mehrere Tickets) eine einmalige Servicegebühr von 2 Euro.

Es lohnt sich also, bei einer Bestellung mehrere Tickets zu erwerben.

 

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A K T U E L L E S

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Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Soeben erschiene ist "Vol. 3".

Die umfasst als Doppel-CD mit einer Gesamtlänge von 135 Minuten (!) erstmals ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

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12.11.2019

 

Die neue Konzert- und Veranstaltungsbroschüre

für den Herbst ist grad erst erschienen, da beginnt bereits die Arbeit an der kommenden Ausgabe für das Frühjahr.
Untenstehend ein erster Entwurf.

Erscheinen wird sie vorauss.

am 10. Februar 2020

 

Anzeigenanfragen & -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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