SIHASIN sind:
Jones Benally   Gesang | Tänze
Jeneda Benally   Bass | Gesang
Clayson Benally   Percussion | Gesang
dazu die Kinder

Dahi Benally und Dayzhi Benally

 

Weltweit berühmt für seine imposanten Landschaften erstreckt sich die »Navajo Nation Reservation« auf Teilen der US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico und Utah. 65.000 Navajos verwalten sich dort selbst, haben einen eigenen Präsidenten, eigene Hochschulen, ein eigenes Rentensystem, eigene Hospitäler und eine eigene Rechtsprechung - und sind doch Teil der modernen USA.


Die jungen Navajo-Indianer wachsen bilingual auf. Sie sind im amerikanischen Alltag integriert, bekennen sich aber dennoch selbstbewußt zu ihrer Navajo-Kultur.


»SIHASIN« (ehemals »Blackfire«) gelten als wichtigste Vertreter dieser sich wandelnden Kultur zwischen den Welten.

Die Familie Benally stammt aus dem amerikanischen Navajo-Reservat. Als kulturelle wie auch als politische Botschafter ihres Volkes pflegen sie die authentischen kulturellen Traditionen ebenso wie sie offen sind für Entwicklungen einer modern zeitgenössischen Kultur.

 

Bereits 1988 gründeten die drei Geschwister Jeneda, Klee und Clayson Benally die Band »Blackfire«, die sich international einen Namen machte und mit ihrer Musik dreimal den »Native American Music Award« erhielt.

 

 

Im Frühjahr 2018 kommt die Drei-Gernationen-Familie auf Europa-Tournee.Großvater Jones Benally praktiziert in seiner Heimat seit über 50 Jahren als Medizinmann und Heiler, er war aber auch Rodeo-Reiter und Schauspieler, ist in zahlreichen Filmen, vorrangig Western, u.a. gemeinsam mit John Wayne, zu sehen.

Wie alt er ist, dass weiß wahrscheinlich nicht mal mehr der Wind, der durch die roten Canyons weht.

 

Im ersten Veranstaltungsteil wird er zusammen mit seinen Kindern und Enkeln in traditionellen Gewändern singen und uralt überlieferte Pow Wow Tänze aufführen. Die besitzen nicht nur eine große rituelle Bedeutung, sondern erfordern auch eine große Körperbeherrschung. 

 

 

Im Frühjahr 2018 kommt die Drei-Gernationen-Familie auf Europa-Tournee.Großvater Jones Benally praktiziert in seiner Heimat seit über 50 Jahren als Medizinmann und Heiler, er war aber auch Rodeo-Reiter und Schauspieler, ist in zahlreichen Filmen, vorrangig Western, u.a. gemeinsam mit John Wayne, zu sehen.

Wie alt er ist, dass weiß wahrscheinlich nicht mal mehr der Wind, der durch die roten Canyons weht.

 

Im ersten Veranstaltungsteil wird er zusammen mit seinen Kindern und Enkeln in traditionellen Gewändern singen und uralt überlieferte Pow Wow Tänze aufführen. Die besitzen nicht nur eine große rituelle Bedeutung, sondern erfordern auch eine unglaubliche Körperbeherrschung.

 

Jeneda und Clayson Benally nannten ihr aktuelles Musikprojekt SIHASIN, was in der Sprache der Navajo Hoffnung und Zuversicht, auch Vertrauen bedeutet. Ursprüngliche indianische Handtrommeln mixen sie mit Drum & Bass, traditionelle Gesänge mischen sie mit kritischen Texten. Themen ihrer Lieder sind seit jeher die Zerstörung ihrer natürlichen Umwelt ebenso wie die Vernichtung ihrer Kultur und Traditionen. Sie kämpfen nicht nur für die Rechte ihres eigenen Volkes, sondern der indigenen Völker überhaupt.


In ihrer Musik steckt eine große magische Energie, die niemanden unberührt lässt. Ihr World-Music-Stil ist eine Symbiose aus traditioneller Verwurzelung und modernen Klängen; Rock mit einer Attitüde des Punk klingt da ebenso durch wie zartfein Folkloristisches.

Ihre kraftvoll treibende Musik steht im Mittelpunkt des zweiten Konzertteils.

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 12,00 | 14,00 | 16,00 | 18,00 Euro

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 14,00 | 16,00 | 18,00 | 20,00 Euro

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

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N  E  W  S

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05.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - gültig für DEZ 17 - FEB 18 ist fast fertig.
So könnte das Titelbild aussehen.

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind bereits hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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