Als »Gesang der Engel« wird die russisch orthodoxe Kirchenmusik oft bezeichnet.

Sie steht im Mittelpunkt der Arbeit des Vocalensembles SLAVICA.


Gegründet hat sich das Ensemble im September 2009, gegenwärtig hat es mehr als 20 aktive Mitglieder. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen langjährige Chorerfahrung mit.

Das Ensemble ist überkonfessionell ausgerichtet und entspricht in friedlichem Miteinander allen kulturellen und religiösen Verschiedenheiten seiner Mitglieder.

 

Alle großen Traditionen haben klein angefangen.
Und dies ist ja auch schon eine Tradition, eine noch junge:

Ein Konzert, immer Anfang Januar, aus Anlass des russischen Weihnachts- und Neujahrsfests. Denn schon ist es wieder soweit:


Das Vocalensemble SLAVICA präsentiert, inzwischen zum sechsten Mal, sein Konzert zum russischen Weihnachts- und Neujahrsfest. Traditionell stehen dabei wieder Gesänge der russisch orthodoxen Kirche und die Lieder der Sternsinger, die Koladki, im Mittelpunkt. Und um beim Publikum auch in diesem Jahr keine Langeweile aufkommen zu lassen, hat das Ensemble neben neuen Koladki auch den russischen Winter mit im Liedgepäck. Besonders die Gedichtvertonungen des russischen Nationaldichters Alexander Puschkin sollen dabei nicht zuletzt den SängerInnen selbst viel Freude bereiten.

 

Vor einiger Zeit schon wurde eine Winterlieder-CD mit dem Namen »Koladki« aufgenommen. Diese wird natürlich zum Konzert ausliegen, so dass, wenn es denn gefallen hat, gleich eine kleine musikalsiche Auswahl aus dem aktuellen Programm zum Mitnehmen bereit liegt.

 

Im Konzert zum russischen Weihnachts- und Neujahrsfest bringt das Ensemble SLAVICA einmal mehr all das ein, was im Gedächtnis der Sängerinnen und Sänger tief verhaftet ist: den kalten russischen Winter - aber auch die Schönheit und den Zauber des heiligen Abends.


Das Wort „Koladki“ soll auf das lateinische „calendae“ als Bezeichnung für das griechisch-römische Neujahrsfest zurückgehen. In ihrer musikalischen und poetischen Gestaltung vereinen die Koladki christliche und heidnische Traditionen. Kirchliche Psalmthemen kombinieren sich da mit folkloristischen Ritualgesängen, Sagen, Märchen, Beschwörungen und gar Hochzeitsliedern.

 

Wie stark der Glaube im kollektiven Bewusstsein des russischen Volkes verwurzelt ist, wurde 1991 deutlich: Trotz der Unterdrückung von Christentum und Kirche während der jahrzehntelangen kommunistischen Herrschaft erlebte die russische Kirche nach dem Zerfall der alten Ordnung einen erstaunlichen Wiederaufstieg.

 

Auch der russischsprachige Kinderchor LIBELLE wird da sein, denn was wäre Weihnacht ohne Kinder? Auch sie haben traditionelle Lieder geübt und studiert, sind stolz und glücklich, an diesem Tag dabei zu sein.  
Und mit den musikalischen Segenswünschen zum Neujahr „Mnogaja Leta“ - Viele Jahre!“ wird der Abend in fröhlicher und froher Hoffnung ausklingen. 

 

 

Vorverkauf: 12,00 € | 14,00 € | 16,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 
Tickets für Kinder: 50% des Normalpreises.
zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 
Tickets für Kinder: 50% des Normalpreises.

 

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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