Die Musiker:
IVONNE HERNANDEZ 
Violine | Viola | Gesang | Stepptanz
KARRNNEL SAWITSKY  Violine | Viola
TRENT FREEMAN  Violine | Viola
ERIC WHITE  Cello

 

Diesem Ensemble gelang eine der spritzigsten Innovationen der vergangenen Jahre: ein (klassisch ausgebildetes) Streichquartett mit keltischem Repertoire! Das hört man wirklich nicht alle Tage. 


Bei seinem Deutschland-Debüt als Co-Headliner des »Irish-Folk-Festival« 2012 (nicht mit »Irish Spring« verwechseln!) hat das kanadische Quartett mit seinem Crossover aus Folk und Klassik total abgeräumt. Die FAZ schwärmte: „The Fretless sind die Sensation!“

Bei der ersten Solotour haben zwei Radiosender die Konzerte mitgeschnitten und die Band war vier Tage am Stück in der Luxemburger Philharmonie zu Gast.

 

Denn Irish Folk ist ein fruchtbarer Boden, auf dem auch manch seltene Pflanze gedeiht. So ist es, wenn vier Streicher sich für die keltische Tradtion begeistert: Denn Klassik und Folk zu verbinden ist keine einfache Sache. Die beteiligten Musiker müssen im Herzen die ungestüme Freiheit tragen, die der Folkmusik innewohnt; sie müssen aber auch die technische Perfektion besitzen, ohne die Klassik nicht denkbar wäre.

Wenn sich beides verbindet entfaltet sich Faszination pur.

 

Ihre Ausbildung haben die vier Musiker an der renommierten »Berklee Universität« erhalten. Doch tief in ihnen loderte all die Zeit die Liebe zum Celtic Folk. Kein Wunder: als Nachkommen irischer und schottischer Auswanderer haben sie das kulturelle Erbe der alten Heimat per Elterhaus mitbekommen.
Dazu kam später das im Radio gehörte: Jazz, Pop, Country, Bluegrass ...  - kein Wunder also, dass sich auch diese Stile in ihren Arrangements finden.

 

Aber es wird noch besser:

Denn dieses Quartett verfügt mit Ivonne Hernandez nicht nur über eine Sängerin, sondern die fünfmalige »Grand North American Fiddle Championness« beherrscht auch noch den Stepptanz. Wenn da zu den fetzigen Jigs & Reels auch gesungen und dann noch wie wild gesteppt wird - dann wird ein Konzert von THE FRETLESS zum ganz großen Kino.

 

 

Bereits mit ihrem Debütalbum »Waterbound« räumten die Musiker 2014 in Kanada ab: »Ensemble of the year«, »Instrumental Group of the Year«, »Instrumental Album of the Year”. Es ist die Band der Stunde. Und ihr neues Album erscheint pünktlich zur Europa-Tournee.

 

Presse:

 

"Ein außer- wenn nicht ungewöhnliches Quartett sind THE FRETLESS aus Kanada. Vier Streicher, alle klassisch ausgebildet, haben sich in dieser Gruppe zusammen gefunden, wo sie Klassik und Folk fröhlich durcheinander wirbeln. Sie begannen stets bei alten meistern als klassisches Streichquartett. Allerdings offenbaren sie durch den Klang ihrer Instrumente schnell, wo die Reise hinführern wird: zu den Wurzeln keltischer Musik. Die Violinen werden zu Fiddles mit einem Hauch von Dudelsack, die Rhythmen schneller und die Aufforderung "stamp your feet" ist schon gar nicht mehr nötig. Als Ivonne Hernandez, das weibliche Element im Streichquartett, auch noch zu steppen beginnt, brodelt es in der Halle gehörig."
Landsberger Tageblatt
 

"Frets, das sind die Bünde bei Saiteninstrumenten wie Gitarre und Mandoline. Frets, das sind aber auch Sorgen, Ängste, Irritationen. Beides kommt bei der Gruppe FRETLESS nicht vor - zwangsweise, weil sie in klassischer Streichquartett-Besetzung auftreten und Geigen, Bratschen und Celli nunmal keine Bünde haben, und freiwillig, indem sie Kummer und Groll aus ihrer Musik heraushalten. FRETLESS sind die Sensation des Irish Folk Festivals in seiner neuesten Ausgabe. Die Dame und die drei herren aus Kanada sind alle klassisch ausgebildet und Nachkommen irischer und schottischer Auswanderer. Wie sie die Traditionen des Streichquartetts mit seinen Möglichkeiten harmonischer und kontrapunktischer Reichtümer, verschiedener Bogentechniken und wechselnder Solo- und Begleitfunktionen, wie sie das alles in feinster technischer Ausführung mit den Balladen und Tänzen der irischen Folklore ganz unakademisch vereinen und die irische Seele bewahren - das war ein unvorhersehbar neuer Klang im großen Weltkonzert der irischen Folklore."
Frankfurter Allgemeine
 

"Zum Beweis, dass Irish Folk keineswegs an bestimmte Instrumente gebunden ist, tritt vor allem FRETLESS an. Dieses kanadische Streichquartett wurde in der Nacht vor dem Konzert in Abwesenheit mit zwei "Canadian Music Awards" ausgezeichnet, es zeigt bei den instrumentalen Sets Frische und Spielfreude, gepaart mit fabelhafter Präzision und Harmonie. Und Lust am Experimentieren: Etwa unter dem Titel "Purple Beads" geht ein Zigeunertango in eine schottische Tanzweise über, das Cello und die Viola setzen dazu "chords", scharfe rhythmische Akzente, die sonst im Bluegrass das Salz an der Suppe sind. Ivonne Hernandez meistert nicht nur die Violine, sondern begeistert mit einfühlsamen Gesang. Und als sich Trent Freeman zum Finale hinsetzt, ist das keineswegs ein zeichen von Ermattung: Bei einem Stück der Metis, der franko-kanadisch-indianischen Mischbevölkerung vollführt er parallel zu wildem Gefiedel eine Art Kosakentanz im Sitzen, erstzt mit dem Fußgetrappel eine Rhythmusgruppe."
Darmstädter Echo
 

"Hochkarätig. zauberhaft.
(...) Ist das noch zu übertreffen? Ja. Und die Antwort kommt in Form edes Streichquartettes mit dem treffenden Namen THE FRETLESS, was bundlos bedeutet und auf die Tatsache hinweist, dass eben die von den vier Musikern benutzten geigen, Bratschen und das Cello, im Gegensatz zu Gitarren und Mandolinen beispielsweise, nicht über Bundstäbe auf den Griffbrettern verfügen - was die Tonfindung zwar einerseits erschwert, andererseits die Möglichkeiten aber deutlich erweitert.
Was da zu hören ist, ist gewaltig. Fett und wuchtig in dem einen Moment, lösen sich die Instrumente plötzlich und unvorhersehbar voneinander und werden zu genial gesetzten Einzelstimmen, die scheinbar unabhängig und leicht wie verschiedenfarbige Fäden durch den Raum schweben, um sich im nächsten Moment wieder zu einem kunstvoll geknüpften Klangteppich zu vereinen. Klassik trifft hier auf Folklore und jede Richtung gibt ihre besten Bestandteile dazu: Virtuosität und Präzision der Klassik verbinden sich mit der Rhythmik und der ungezähmten Spielfreude der Folklore. Was die Vier anstellen ist schier unglaublich. Die Geschwindigkeit atemberaubend. Aber auch Langsames und Andächtiges kommt zum Vortrag.
Als Geigerin Ivonne Hernandez auch noch anfängt zu steppen ist die Begeisterung nicht mehr zu bändigen. Was die Dame zur Musik ihrer Kollegen aufs Parkett nagelt ist fulminant."
Oberbeyrisches Volksblatt

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 € 

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 € 
 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren: 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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