Die Musiker
ELENA KRATSCHKOWSKI
  Akkordeon
RUSLAN KRATSCHKOWSKI  Akkordeon

 

Was die beiden mehrfach ausgezeichneten und preisgekrönten russischen Musiker aus ihren Instrumenten zaubern ist eine ganze musikalische Welt:
Russische Romanzen und jiddischen Klezmer, klassische Kompositionen von Vivaldis "Vier Jahreszeiten" bis Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung", Zeitgenössisches, Chansons, Tangos von Piazzolla ... und vieles mehr.


Mitreißender Spielfreude und absoluter Perfektion gehen bei ihrem Vortrag immer Hand in Hand.

 

 

Ihr neuester Coup ist die eigene Bearbeitung der »Goldberg-Variationen« von Johann Sebastian Bach, die sie zu den »Bachtagen 2016« mit großem Erfolg zur Premiere brachten. Seitdem ruht dieses Werk in ihrer musikalischen Schatzkiste und wartet darauf, wieder aufgeführt zu werden.

 

Bachs »Goldberg-Variationen« sind ein Höhepunkt barocker Kompositions- und vor allem: Variationskunst. Die genaue Entstehungszeit des Werkes ist unbekannt, erstmals verlegt wurde es im Herbst 1741. Der Name »Goldberg-Variationen« für die Komposition etablierte sich übrigens erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

 

 

Ihr Spiel auf den Instrumenten ist virtuos, rasant und bewunderswert, dabei gelingen ihnen auch berührende Momente der Stille und Einkehr.

 

Im 2. Teil nach der Pause erinnern sie sich ihrer Herkunft, spielen Lieder und Kompositionen aus Russland und Osteuropa, feiern dabei die Schönheit des Winters ebenso lebendig wie die berührenden Momente der Stille und Einkehr zur Weihnacht.

 

 

Presse:

 

»Was Elena und Ruslan Kratschkowski auf dem Akkordeon bieten, das ist ausschließlich mit Superlativen zu beschreiben. In einer musikalischen Differenzierung und einem Zusammenspiel, das noch Zeit für Faxen hat, beglaubigen die beiden Solisten die Noten ihrer Komponisten mit Charme, Verve und einem ungeheuren Charisma. Die Freude am vitalen Spiel teilt sich dem Publikum sofort mit. Nirgendwo kalte Perfektion oder gar abspulende Routine.« 

Zeitung Uelzen

 

»Was vor allem überraschte war das hohe Maß an nahezu blindem Verständnis, mit dem die beiden Akteure ihre Instrumente beherrschten und mit traumhafter Sicherheit zum Klingen brachten.«
Westfälische Rundschau

 

»Sie sind Akkordeonisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend.«
Peter Zacher | Dresdner Neueste Nachrichten

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 10,00 € | 12,00 € | 14,00 € | 16,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € 

Abendkasse: 12,00 € | 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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