»EVA verzauberte in eindrucksvollster Weise.

Dabei fegen sie über Grenzen zwischen archaischer Volksmusik und zeitgenössischer Moderne spielend hinweg. Die Kunst ihrer Stimmen mit ihrer unglaublichen Intonationsfähigkeit kann so manch anderes Vocal-Ensemble vor Neid erblassen lassen.

Ein Konzert, von dem man nicht genug bekommen kann.

Am Ende gibt es tosenden Beifall.«

Neue Westfälische 

 

 

1975 erschien mit »Le Mystère des Voix Bulgares« erstmals eine der beeindruckendsten Gesangsformen aus dem Herzen des Balkans auf einer Schallplatte in Westeuropa, wo sie erstaunliche Resonanz erfuhr. Die Zuhörer waren fassungslos vor Staunen über „zuvor nie gehörte kehlige Gesangstechniken, die sinfonische Weite der Kompositionen, eine unglaubliche Perfektion bei der Darbietung, die tief zu Herzen gehende Melancholie, aber auch volksfestlichen Überschwang.“ | FAZ

 

Aus diesem (besonders nach 1989) weltweit gastierenden und überall gefeierten Ensemble heraus gründete sich 1996 das EVA QUARTET: „der Nukleus des Chores, die Gegenwart, die Jugend, die Elite.“ | FAZ 

 

Längst sind die vier Sängerinnen aus den Fußstapfen des Chores getreten, begeisterten in den vergangenen Jahren ihr Publikum im Concertgebouw Amsterdam ebenso wie in der National Concert Hall Taiwan, in der Londoner Piccadilly St. James’ Church ebenso wie beim Voyage Night Festival in Singapore.

 

Ihr Vortrag hat den Zauber eines uralten Rituals.

Nur mit ihren Stimmen erreichen die vier Interpretinnen eine unvergleichliche Atmosphäre, in die die Zuhörer eintauchen wie in eine andere Welt, die ist: Archaisch. Intensiv. Grenzenlos. Zeitlos. Polyphon.

 

Manchmal beschleicht einem das Gefühl, nur einer einzigen Stimme zu lauschen, die in der Lage ist, sich mehrschichtig zu öffnen wie eine Blume.

Da erklingen authentische Volkslieder aus den verschiedensten Gegenden Bulgariens neben orthodoxen Kirchengesängen, aber auch verzwickte Improvisation und selbst Musik zeitgenössischer Komponisten. 

 

Im Herbst 2012 ist das vom französischen Klangkünstler Hector Zazou aufgenommene Album »The Arch« erschienen, welches mehr als 50 herausragende Musiker der zeitgenössischen Rock-, Pop- und Jazzszene aus 15 Ländern vereinigt: Laurie Anderson, Robert Fripp, Bill Frisell, Nils Petter Molvær, Djiavan Gasparian, Ryuichi Sakamoto, Carlos Nunez, u.v.a., die mit ihrer Kunst und ihrem Können die magischen Stimmen des EVA QUARTETs lobpreisen.

 

 

Die Musikerinnen:  

GERGANA DIMITROVA   Sopran

SOFIA KOVACHEVA   Mezzosopran

EVELINA CHRISTOVA   Alt

DANIELA STOICHKOVA-DIMITROVA   Contraalt

MILEN IVANOV   Chor-Leitung | Balkan-Dudelsack 

 

 

Die Presse:

 

»Am stärksten beeindrucken die Klarheit der Stimmen, die Sicherheit bei den Einsätzen und die Vielfalt des Ausdrucks, die die Sängerinnen allein mit ihren kehligen Stimmen erzeugen.« | FREIE PRESSE

 

»Vielschichtige Vierstimmigkeit. Ein Abendf frei von jeder Hektik, durch eine außergewöhnliche Musik, die einen Bogen spannte von westlicher Harmonik zu orientalischer Melodik.« | PASSAUER NEUE PRESSE

 

»Gesang des Himmels: Eine betörende Klangkunst mit wunderbar sanft einschwingenden Tönen, schmiegsam geformten Harmonien. Gesänge wie aus dem Himmel und irdische Lust kommen hier zusammen, überlagern sich. EVA können beides. Groß ist ihre Kunst, Farben und Intentionen unablässig zu variieren. Bald zärtlich und samtig wie beim Abendgebet, bald kräftig-derb und ausgelassen wie bei der Feier nach der Heuernte.« | DIE RHEINPFALZ

 

»Der Gesang kommt fast ganz ohne Vibrato aus, deckt von hellem Sopran bis zu schattigem Alt die üblichen Lagen ab, wirkt gleichwohl extrem homogen und ist in der Intonationsreinheit ein Wunder.« | FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

 

»EVA verzauberte in eindrucksvollster Weise. Dabei fegen sie über Grenzen zwischen archaischer Volksmusik und zeitgenössischer Moderne spielend hinweg. Die Kunst ihrer Stimmen mit ihrer unglaublichen Intonationsfähigkeit kann so manch anderes Vocal-Ensemble vor Neid erblassen lassen. Ein Konzert, von dem man nicht genug bekommen kann. Am Ende gibt es tosenden Beifall.« | NEUE WESTFÄLISCHE

 

»Sensationell! Das waren Töne, die dem Mythos von Musik als universeller Sprache erstaunliche Präsenz verleihen.« | BERLINER ZEITUNG
 

»Absoluter Höhepunkt waren diese tief greifenden madrigalen Klangbilder, die den nachhaltigsten Eindruck hinterließen.« | GÖTTINGER TAGEBLATT

 

  

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren: ReserviX

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N  E  W  S

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04.10.2017

Die ersten Konzerte ab Januar 2018 sind bereits zu sehen - und fast täglich werden es mehr.

Einfach die Konuertübersicht unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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