Konsequent geht die Band ihren Weg weiter.
B*A*M klingt nach Global Pop/Electro/World Beat, die Musiker verbinden analoge Instrumente aus verschiedensten Kulturkreisen mit elektronischer Musik. So entsteht eine hoch spannende und mitreißende Klangwelt, in der unterschiedliche stilistische Fragmente ineinander verschmelzen und so eine ungemein kraftvolle und vielschichtige Musik bilden: Im Untergrund schlagen da verschraubte Drumgrooves, begleitet von tiefgründigen  Bässen, kontrastiert von durch Misa’s hypnotischem Gesang, der erkennbar ruhigere Linien in den rhythmischen Hexenkessel bringt. Yin und Yang eben.
 

Kennzeichnend ist, dass keine Sekunde vergeht, in der nicht musikalisch irgendwas passiert. Instrumentale Vielfalt, rhythmische Komplexität, vocale Berührungen der intensivsten Art, organische Klänge und synthetische breaks prägen diese Musik. Jahrhunderte werden da gestreift, erkannt, verdichtet. Klänge, durch Raum und Zeit voneinander getrennt, verschmelzen bei ANNULUK zu einem ganzheitlichen Kosmos.
»Weltmusik« in globaler und faszinierender Form.

Jahrhunderte werden da gestreift, erkannt, verdichtet.
Orte und Emotionen, durch Raum und Zeit voneinander getrennt, verschmelzen in diesem Klang zu einem ganzheitlichen Kosmos.

Der oft und gern verwendete Begriff »Weltmusik« beschreibt hier eine faszinierende Reise durch Zeit und Raum, Erinnerung und Gegenwart.

 

 


ANNULUK 2017 international:

MICHAELA „MIŠA“ HOLUBOVA  Lead Vocal
ROBERTO FRATTA  Percussion | Ngoni | Electronics
ALESSANDRO „ALEX CERB“ CERBUCCI  Electronics
DAVE SILLS TOPRAK  Cello & Keyboards
CHARLES MATHIEU  Sound
SVEN „MONARCH“ MORAWIETZ  Installation
ROBERT “AERO“ STEINBRECHT  Mapping

 

„Frei erfundene Weltmusik, die indische Elemente ebenso einbindet, wie den Joik der Sami, die Polyrhythmen Afrikas und die Vielstimmigkeit der Voix Bulgaries.“  | Folk World

 

Seit 2011 existiert die Band um die charismatische Sängerin und  Songschreiberin Miša. Bewusst verzichtet sie auf eine bekannte Sprache, intoniert stattdessen ihre Songs in einer freien Sprache der Fantasie. Ihr kunstvoller Gesang mag den Hörern zunächst ungewohnt erscheinen, doch mit dieser assoziativen, mäandernden Lautmalerei fordert ANNULUK ihr Publikum auf faszinierende Weise auf, sich dem universal verbindendem Charakter ihrer Musik ganz hinzugeben.

 

Nach ihrem Debütalbum »Ushna« (2013) legten ANNULUK mit »MalaM« (2014) ihr zweites Album vor. Indonesisch bedeutet dieses Wort „Nacht“ und umschreibt symbolisch den Wunsch nach einem weltweiten Erwachen und Gesunden und dem Wunsch, die Menschen mögen allem Leben und unserer Erde mit Liebe und Respekt begegnen.

Die Musik dieses Albums stellten die Musiker um Sängerin Miša in einem beeindruckenden Konzert im Januar 2016 auch innerhalb dieser Konzertreihe an gleichen Ort vor.

 

P R E S S E:

 

"Auf B*A*M“dominieren Technobeats und Synthie-Bässe, in die sich die Klänge analoger Instrumente vieler Kulturen zu einer organischen Einheit fügen, aus der indische und afrikanische Elemente herausstechen.

Massiv und betörend: ihrem Anspruch werden ANNULUK gerecht."
TAZ Beilage Global-Pop Spezial

 

"ANNULUK begeisterte mit einem dichten polyrhythmischen Klang-Geflecht einer auf jeder Position exzellent besetzte Band und dem spirituellen, fast schamanisch anmutenden Gesang der Tschechin Michaela „Miša“ Holubova, deren faszinierende Stimme und zwingende Bühnenpräsenz alle sofort in ihren Bann zog."
Creole

 

"Musik, die man allein vom Höreindruck unmöglich geografisch einordnen kann... Der Bandname entstammt einem Märchen der Innuit und bezeichnet die Großmutter der Erde. Auch die Gesangstexte helfen nicht weiter, denn Sängerin Misa singt in einer selbst erdachten Fantasiesprache. ANNALUK spielen Weltmusik im besten Sinne. Da trifft sich Mari Boine mit Nusrat Fateh Ali Khan, um gemeinsam Massive Attack zu hören. ... (Da) schwenkt die Musik mal nach Afrika, mal nach Idien, ohne sich je zwischen Ethno und Electronic, Pop und Hippiekram entscheiden zu müssen. Die Rechnun geht auf: Eine große Besetzung bedeutet in diesem Fall tatsächlich eine große Vielfalt und ein großes Vergnügen."
Jazzthetik

 

"Die Verbindung zwischen Ursprünglichkeit und Modernität, zwischen weitläufiger Ländlichkeit und schriller Urbanität, zwischen Spiritualität und Momentbezogenheit sucht ANNULUK. Sie findet diese Verbindung in einer Musik, die sich zwischen schamanistischer Reduziertheit und raumfüllenden Elektrobeats bewegt. Frei erfundene Weltmusik, die indische Elemente ebenso einbindet, wie den Joik der Sami, die Polyrhythmen Afrikas und die Vielstimmigkeit der Voix Bulgaries.

Es gibt nur eine Chance mit dieser mehr als ungewöhnlichen CD "Ushna" zurecht zu kommen: man muss sich auf sie einlassen.

Dann allerdings ist diese CD ein Edelstein.

Die vielseitigen Arrangements und musikalischen Stimmungsbilder lassen Rückschlüsse auf die Einflüsse zu, die der Band um die stimmgewaltige Sängerin Misa ein paar Richtungsimpulse gegeben haben müsse. In "Steppe" sitzen ein paar pointierte Bläsersätze, die mich an den brillanten äthiopischen Jazz eines Mulatu Astatke erinnern, der Gesang der Frontfrau tritt oft mit der archaischen Kraft von Marie Boine zu Tage und die Dubs und Elektrosequenzen pflegen den Stil von Transglobal Underground oder dem Afro Celt Soundsystem. Diese musikalischen Tuchfühlungen empfinde ich vielleicht nur allein als gegeben. Was aber auch egal ist, denn Annuluk vermögen es mit ihrer Musik den Hörer in einen gedanklichen und gefühlsmäßigen Schwebezustand zu versetzen. Tranceartig versinke ich unter meinen Kopfhörern und kann mich nur noch treiben lassen. Eine Fantasiesprache, in der Misa singt, hilft dabei "Ushna" zu einer guten dreiviertel Stunde Freiheit im Kopf zu machen."
FolkWorld

 

 

Eintritt: 

20,00 € | ermäßigt für Berechtige 16,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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