Die Musiker:

ENDA SCAHILL  Banjo
FERGAL SCAHILL  Violine | Bodhran
MARTIN HOWLEY  Gesang | Gitarre | Banjo
DAVID HOWLEY  Banjo | Gitarre | | Mandoline

 

Diese beiden Brüderpaare sind beileibe keine Newcomer.

Obwohl noch recht jung an Jahren, zieren bereits über zwanzig »All-Ireland Meisterschaften« auf diversen Instrumenten ihre Biographien.

 

Ihr Debütalbum »Roots of the Banjo Tree« von 2012 wurde sensationell von der »Irish Times« zum »Best Traditional Album of the Year« gewählt. Das New Yorker »Wall Street Journal« schrieb dazu:
„Eines der beeindruckendsten Debüts mehrerer Jahre. Diese extrem talentierten Musiker verbinden heilige musikalische Traditionen aus Irland und Amerika mit Frische und Finesse an der Grenze der Magie.“

 

Die Musik Ihres zweiten Albums »Gather the God« von 2014 wurde in Irland und in den USA vierfach als »Album of the Year« gewürdigt. Diesen mitreißenden Mix aus Irish Music mit Elementen von Oldtime und Bluegrass sowie Akustik Pop präsentieren die vier Musiker in einer unwiderstehlichen Bühnenshow.

 

 

Ihr unkonventioneller Ansatz, keltisch-irisch klingende Bluegrass-Musik als eine Art Atlantic-Crossover zu spielen, entwickelt eine enorme Kraft. Dabei hat bisher niemand einen richtigen Namen für diese belebende Melange gefunden. Nennen wir es einfach „Celtgrass“.

 

Doch auch Scottish- und Canadian-Folk haben hier Einlass gefunden und selbst Einflüsse moderner Folk-Bands wie »Mumford & Sons« sind spürbar.


Kein Wunder, das schon ihr 1. Konzert in der Dreikönigskirche im April 2015 für große Begeisterung sorgte.

 

Und munter treiben sie ihr Konzept weiter. Dazu haben sie sich nun auch mit der von Physikern entwickelten String-Theorie beschäftigt, die Wechselwirkungen von kleinsten Partikeln im Raum beschreibt. Denn so ist das auch mit ihrer Musik, die niemals nur ein singulärer Punkt in der Zeit ist, sondern eher ein Tanz verschiedener keltischer und amerikanischer Traditionen mit Wechselwirkungen aller Art.

Mit dem neuen Album forschen sie denn weiter am Zusammenspiel irischer und amerikanischer Musik, deren kleinste Soundfetzen und Melodiebögen ständig miteinander kollidieren, dabei interagieren, sich verändern, neue Formen annehmen - dabei Spannung aufbauen und mächtig viel Spaß verbreiten. Den hatte übrigens auch US-Präsident Obama, der die Band bei einem Konzert in den USA besucht hat.

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

Kombicket für die beiden Konzerte

07.11. WE BANJO THREE

09.11.  DOOLIN´

Vorverkauf: 22,00 € | 24,00 € | 26,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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