Die Musiker:
ANGELIKA BAUMBACH
  Harfe | Gesang | Gitarre
MARKUS SIEBER  Gesang | Gitarre
Als Gast: BOGDAN DJUKIC Violine | Percussion

 

Mit sanfter, dennoch überaus intensiver Musik voll Liebe und Hingabe erreichen MIRABAI CEIBA die Herzen und Seelen von Menschen rund um den Weltball.


Im Jahr 2002 von der Mexikanerin Angelika Baumbach und dem in der Nähe von Dresden geborenen Markus Sieber gegründet, umfasst ihre Musik Mantras aus der Tradition des Kundalini Yoga, indianische Gesänge und spirituelle Lieder in englischer und spanischer Sprache.

Der Ensemblename drückt sowohl den indischen als auch lateinamerikanischen Einfluss aus: Der Ceiba ist der heilige Baum Lateinamerikas, der immerzu wachsen, jedoch nie gefällt werden darf. „Wir wünschen uns, dass unsere Musik wie dieser Baum ist, tief verwurzelt mit Mutter Erde und Ästen, die sich hoch hinaus zu Vater Himmel erstrecken.“ Für die ewige Wanderschaft, für Hingabe und Offenheit und die besondere Inspiration des Göttlichen steht das andere Wort: Mirabai.

 

Mit ihrer Musik schaffen die Musiker nicht nur ein hinreißend stimmliches Zusammenspiel, sondern beschwören auch die perfekte Balance von Yin und Yang, dem maskulinen und dem femininen Element. Mit welcher Zartheit und Zärtlichkeit Angelikas berührender Gesang in die Wärme von Markus‘ Gitarrenmelodien eingebettet wird, das hat etwas von einer wahrhaften und tiefen musikalischen Liebesbeziehung.

 

 

In Vorbereitung auf dieses 2017 einzige Konzert in Deutschland schrieben die Musiker ihrem Dresdner Veranstalter:

 

"Im November 2016 haben wir erstmals eine CD mit Kinderliedern veröffentlicht: »Ojos Como Estrellas - Eyes Like Stars«. Darauf sind Native American Chants, Songs in spanischer und englischer Sprache, die von der Magie der Kinderheit erzählen und uns an die Schönheit, die Süße und Zerbrechlichkeit des Leben erinnern. Besonders glücklich sind wir, dass die bekannte Kinderbuch-Autorin und Malerin Daniela Drescher diese CD für uns gestaltet hat.

Die CD bringen wir natürlich mit nach Dresden.

 

Momentan bereiten wir für unsere nächste große Konzertreise ein ganz neues Programm vor. Auch in Dresden werden wir es vorstellen. Sicher werden wir auch ein oder zwei Stücke dieser Kinderlieder musizieren, in erster Linie aber wollen wir zahlreiche Songs spielen, die wir bisher noch nie live im Konzert dargeboten haben. Das wird auch für uns total spannend und wir freuen uns schon sehr darauf."

 

Die Musiker:

Angelika Baumbach, Tochter einer mexikanischen Mutter und eines deutschen Vaters, wurde 1977 in Tuscon | Arizona | USA, geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Mexico City auf. Schon als Kind wurde sie von der Musik und den Mantra-Gesängen des Kundalini Yoga und Sikh Dharma beeinflusst. Mit 15 Jahren begann sie in der mexikanischen Weltmusik-Band „Cielo y Tierra“ zu singen, die 1992 auch ein Album mit Warner Bros. Music herausbrachte. Inspiriert durch die Musikszene in Tepoztlan, einer kleinen mexikanischen Stadt, die für ihre Musiker und Künstler bekannt ist, erlernte sie das Harfenspiel und brachte ihr erstes Solo-Album heraus. Auf einer Tour durch Europa begegnete sie 2001 dem Schauspieler und Musiker Markus Sieber beim Fringe Music and Theater Festival in Edinburgh, sie verliebten sich - und Mirabai Ceiba wurde ins Leben gerufen.

 

Markus Sieber wurde 1974 in der Nähe von Dresden in Sachsen geboren, er wuchs in der DDR auf. Nach der Wende 1990 gründete er die Gruppe Ponyboy Curtis und spielte Konzerte in Deutschland, Polen und Russland. Als sich die Gruppe trennte, studierte er Schauspiel in Berlin und St. Petersburg, was ihn zu verschiedenen Bühnen und zum Film führte. Als er Angelika traf, bedeutete dies auch die Wiederentdeckung der Musik auf eine neue Art für ihn.

Er beschrieb ihr Zusammentreffen in einem Interview einmal so:

 

„2001 begegneten sich unsere Blicke auf einer Straße in Edinburgh, während des alljährlichen »Fringe Theater & Musikfestivals«. Ich war damals als Schauspieler unterwegs und Angelika war aus Mexiko mit einigen Freunden nach Europa gekommen, um Straßenmusik zu machen. Es war Liebe auf den ersten Blick, und wir wussten beide, dass wir zusammen sein wollten. Allerdings sah es erstmal praktisch kompliziert aus, weil ich damals in Berlin lebte und Angelika in der Nähe von Mexiko City. Nachdem wir uns das erste Jahr so oft wie möglich gegenseitig besuchten, fingen wir irgendwann an gemeinsam Musik zu machen. Wir entdeckten darin ein wunderschönes Element, welches uns trotz unserer unterschiedlichen Herkünfte verband und was wir gemeinsam überall auf der Welt teilen konnten..."

 

Die Mischung aus verschiedenen Kulturen und eine gemeinsame Vision eröffnete für beide eine neue Dimension. Gemeinsam geben sie Konzerte und unterrichten in Workshops in Europa, USA und Lateinamerika.
Mit ihren beiden Kindern leben sie mittlerweile in Colorado | USA.

 

 

Presse:

 

„Es war alles vorhanden, was gute Weltmusik ausmacht: Subtilität, Virtuosität, bei Bedarf auch mal Drive, musikalische Feinheiten, eine gesunde Mixtur aus traditionellen und modernen Einflüssen.“
Dresdner Neueste Nachrichten

 

„Wohl kaum einer der Gäste hatte eine Vorstellung davon, welch sinnliche Reise ihn da erwartet. So unerwartet sanft, harmonisch und leicht fiel dann der Zuhörer in den Bann der Harfe und Gitarre, dass es ein sichtlicher Genuss wurde. Die meist selbst komponierten Lieder bieten dem Hörer ein weit geöffnetes Fenster. …
Die Authentizität der Künstler war immer gegenwärtig. Sie fand ihr sichtbares Zeichen in den geschlossenen Augen der Gäste, der atemlosen Stille manchen Augenblicks und des langes Applauses am Ende des Konzerts“
Münchner Merkur

 

„Mit den Stimmen, Harfen und Gitarrenklängen flatterten bunte Schmetterlinge durch den raum, war der Wind, der in der Seele weht, zu hören, und der Mond, der aus der Seele wächst, fast zu greifen.“
Naumburger Tageblatt

 

„Erfrischend. Elegant. Hingebungsvoll und Wahrhaftig. Mit ihrer Musik begeben sich Mirabai Ceiba ohne zu zögern zu jener ursprünglichen Essenz, die in uns allen lebt.“
Snatum Kaur

 

„Wunderschöne Musik, die das Herz und die Seele des Menschen berührt – wie auch den Geist des Unbekannten.“
Mata Mandir Singh

 

„Diese Musik bringt uns alle in den heiligen Garten unserer Seele.“
Yogi Mahan Rishi

 

 

Eintritt: 

24,00 € | ermäßigt für Berechtige 18,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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