Die Musiker:
ANTOINE VILLOUTREIX
  Gitarre, Gesang
ISABELLE KLEMT  Cello

 

Wer erinnert sich an die zauberhafte französische Sängerin Melinee, Gast dieser Konzertreihe im Oktober 2015?
Damit fing es an, könnten man sagen, dieses Konzert war der Beginn einer neuen großen Liebe zu dieser wunderbaren französischen Musik, die zumeist so leicht daherkommt wie ein milder Frühlingswind, so schön ist wie ein Sommertag am Meer, zauberhaft und impressionistisch hingetupft wie ein Aquarell von van Gogh.

 

Wie Melinee so stammt auch Antoine Villoutreix aus Paris, wie sie lebt auch er seit einigen Jahren in Berlin und lässt seine Musik entstehen aus den französisch geprägten Erinnerungen und Prägungen seiner Kindheit und Jugend, aus den Reminessenzen an die großen alten Meister des französischen Chansons, die er geliebt und aufgesogen hat - und den aktuellen Erfahrungen, die er heute macht in seinem nunmehr ganz anderen Leben.

 

In den vergangenen Jahren wurde Berlin immer mehr zu einer kosmopolitischen Stadt, ein wahrer Rummelplatz des Lebens, ein Neben- und Miteinander verschiedenster Sprachen, ein Kaleidoskop an Farben, Gerüchen, Kulturen, ein Brennglas, das viele Lichter bündelt und auch manchen Schatten wirft. Wie bei einem Schlangenei sieht man durch die dünne, durchscheinende Membran auch das noch Unfertige, aber sich schon ankündigende Neue.

 

Genau wie Berlin so ist auch Antoines Musik extrem vielgestaltig, facettenreich und nicht auf nur einen Nenner zu bringen:

Eine charmante Mischung aus Chanson, Folk, Pop, Swing, aus Alt und Neu und in der größeren Bandbesetzung auch Rock.

Wenn er singt besitzt der freundlich Musiker eine sehr ausgesprochen liebenswerte Leichtigkeit. Seine Melodien nisten sich beim Hörer ein und bleiben lange in Kopf und Herz. Viele kennen sein Lied »Berlin« - in diesen Song hat er einige seiner Berliner Eindrücke in wunderbare, geistreiche Musik verwandelt, die sich noch dazu als ein echter Ohrwurm entpuppte, den man sofort geneigt ist, mitzusingen.


Wetten?

 

Wer jetzt nicht fröhlich vor sich hingrinst - dem ist wohl nicht zu helfen.

 

Als echter Berliner Franzose singt Antoine natürlich nicht nur auf Französisch sondern - wie grad gehört - auch auf Deutsch oder auf Englisch. Und wenn er nicht grade irgendwo in Berlin singt, dann tourt er wahrscheinlich grad durch halb Europa. Oder kommt nach Dresden.

 

Konzert mit freundlicher Unterstützung des Institut Francais.

 

 

 

Die Presse:
 

"Bei diesem Jungen, Typ offen und ehrlich und ein wenig schüchtern, wirkt alles charmant. Der Wahl-Berliner mit der Gitarre wandelt locker zwischen den beiden Sprachen und Lied-Kulturen. Mal schimmert die Hamburger Schule durch, mal gleitet er in typisch franzosichen Swing."
Saarbrücker Zeitung

 

"Und während er in die Saiten greift und singt, entstehen diese Bilder, bei denen man die Straße einer kleinen französischen Stadt zu sehen glaubt. Das Ursprüngliche, ein Sommertag, die Hitze, die über Dächern und Kopfsteinpflaster flirrt. Jungs, die um die Hausecken springen. Sie und Er und voll von Liebe. Die Alten, die im Kreis auf der Bank im Schatten der Bäume die Jahre vorüber ziehen lassen, all die Sommer, die es schon gab ..."
Märkische Onlinezeitung

 

"Die Musik geht ins Ohr – und da bleibt sie. Wenn man ihn also zufällig auf einem seiner Konzerte trifft, so ist es ein Mußn das Portemonais zu zücken und sein überraschend abwechselungsreiches Album an sich zu reißen! Dieser Franzose bringt wirklich neuen Schwung in die Hauptstadt – seltsam, dass wir jetzt erst von ihm hören!"
Stereopol.de

 

Eintritt:

Vorverkauf: 12,00 € | 14,00 € | 16,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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09.06.2017

ALLE KONZERTE 2017
sind hier zu sehen.

Einfach rdie Konzertübersicht
unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

online auch hier - mit Link

auf den Konzertseiten.

 

VIEL FREUNDE!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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