»Er sei ein "Liedhaber" - so bezeichnet er sich selbst.
Natürlich versteht jeder zuerst "Liebhaber"- und ein solcher ist "Ko" ja auch, Liebhaber der Musik, der Lieder, der Gitarre, der Werke genialer Dichter.«
VRB
Um dem heutigen Konzert- (und Lebens-) Ereignis gerecht zu werden,
wollen und müssen wir uns auf eine Zeitreise begeben, ob man die als kurz oder lang bezeichnen will, diese Einschätzung ist subjektiv.
Nimmt man ein Menschenleben als Maßstab, so würde ich sagen:
Es ist schon eine lange Zeitreise, die sich über einen Zeitraum von 65 Jahren hinweg erstreckt.
Denn damals, 1955, hat alles begonnen, im und mit dem Leben des Jörg Ko Kokott, dem Gast des heutigen Abends. Anlass genug, zurück zu blicken auf die vergangenen - als auch nach vorn zu schauen auf die kommenden Jahre.
Seit nunmehr 56 Jahren spielt er Gitarre.
Was vor mehr als einem halben Jahrhundert auf einer kleinen Wandervogelgitarre aus den 1920er Jahren begann, ist seit nunmehr 40 Jahren Beruf und Berufung, der Jörg Kokott (den alle Welt seit Jahr
und Tag nur kurz und knapp »Ko« nennt) auch in seinem 48. Bühnenjahr leidenschaftlich nachgeht. »Zeitreise« hat er passend dieses, sein nunmehr 84. Bühnenprogramm, genannt. Neue Lieder werden da
ebenso erklingen wie Instrumentalstücke und einige der Hits (kann man die so nennen?), kurze Texte, Gedichte und Anekdoten bilden den Rahmen.
Neben dem einzigartigen Mandoloncello bringt Ko seine drei Gitarren, unterschiedlich besaitet und gestimmt, auf die Bühne und in der für ihn typischen, einzigartigen Spielweise zum Klingen. Dazu sein Gesang, das
ergibt Musik, die direkt aus der Seele zu fließen scheint.
In Leipzig geboren, besuchte er die Thomasschule und spielt seit dem
9. Lebensjahr Gitarre. Der frühe Kontakt zu den Sängern des Thomanerchors hat ihn geprägt. 1978 war er Mitbegründer der legendären Folkband »Wacholder«, die in der DDR ebenso ausgezeichnet wurde als auch Auftrittsverbote hatte. Sein Musikstudium beendete er in Cottbus, seit 1980 ist er als Musiker, Sänger, Dichter und Komponist tätig.
Mit vielen berühmten Kollegen stand er im Verlauf der vergangenen Jahre gemeinsam auf der Bühne, mit Hannes Wader, Konstantin Wecker, Klaus Doldinger, mit Eric Bogle, Dick Gaughan, der Sands Family
u.v.a. und er gab Konzerte und Gastspiele in zahlreichen Ländern Europas und den USA.
Seine Kreativität und Schaffenskraft sind unglaublich. Ständig arbeitet er an neuen Vorhaben. So entstanden Liederabende nach Texten von Eva und Erwin Strittmatter, Heinrich Heine, Gerd Püschel und
anderen. Fix und fertig schlummert ein Programm nach Texten von Berthold Brecht in seiner Schublade, dass aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht aufgeführt werden darf. Im August 2026 aber soll
und wird Premiere sein - sagt Ko.
Und wenn er es sagt, dann wird es auch so sein.
Zum heutigen Geburtstags-Konzert werden wohl einige musikalische Wegbegleiter mit auf der Bühne stehen, beispielweise Christian Georgi,
Frank Oberhof und Cordula Schönherr.
Vielleicht auch noch mehr, wir werden sehen ...
Wir alle gratulierern, lieber Ko, Dir zum Geburtstag!
Tickets im Vorverkauf:
Normalpreis: 14,00 | 16,00 | 18,00 | 20,00 €
ermäßigt für Berechtigte: 10,00 | 12,00 | 14,00 | 16,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 7,00 | 8,00 | 9,00 | 10,00 €
(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)
Ermäßigungsberechtigt
sind Menschen ohne Einkommen durch Arbeit:
Schüler | Studenten | Rentner | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger
Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbehinderte ab 70 Grad
Der Anspruch muss durch ein Dokument beglaubigt werden.
Die durch den Ticketanbieter erhobenen Vorverkaufsgebühren
betragen 10% des Vorverkaufspreises.
Außerdem erhebt der Ticketanbieter pro Bezahlvorgang (egal, ob für ein
oder mehrere Tickets) eine einmalige Servicegebühr von 2 Euro.
Es lohnt sich also, bei einer Bestellung mehrere Tickets zu erwerben.
Tickets an der Abendkasse:
Normalpreis: 18,00 | 20,00 | 22,00 | 24,00 €
ermäßigt für Berechtigte: 14,00 | 16,00 | 18,00 | 20,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 9,00 | 10,00 | 11,00 | 12,00 €
(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)
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A K T U E L L E S
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Liebe Fans und Freunde
von David Munyon,
die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:
Im Spätsommer 2019 ist die
"Vol. 3" erschienen; sie um-
fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!) ein komplettes Konzert:
jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.
Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.
Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.
Reinhören? Geht mit Klick
auf das Coverfoto oben.
Bei Interesse :
mail an info@mzdw.de
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Der FOLKER wird ZWANZIG.
Wir gratulieren!
Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:
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30.01.2017
Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.
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08.11.2016
Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen
"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.
Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN.
Wer es nachlesen will -
Klick aufs Bild!
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09.09.2015
Aus Anlaß des Starts in die neue Konzertsaison erschien in der Dresdner Neueste Nachrichten ein Interview.
Die Fragen stellte Beate Baum.
Wer es lesen will:
Klick auf das Bild.
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01.10.2015
Die neue SAX ist da - mit
einem Artikel zu "10 Jahre
"Musik zwischen den Welten"
Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!
Herzlichen Dank an die SAX!
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18.09.2015
Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.
Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende
wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.
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15.03.2015
Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.
Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.
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07.03.2014
Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -
Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma
Orosz in ihrem Grußwort u.a.:
"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-
reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."
Fein!
Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur
haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
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05.11.2012
Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-
programm Deutschlands".
Danke für die Blumen!
Der Artikel schließt mit dem
etwas tapsig formulieren Aufruf
"... wenn Ihr in der Dresdner
Kante seid, die Konzerte besuchen!"
Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...
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MEIN NAME IST MENSCH!
Klick auf das Bild!
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01.07.2012
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