David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein

zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und so Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln.
Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

 

 

Aufgewachsen ist Ben Lorentzen in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt:
"Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".


Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind
lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent dieses Jungen
erkennbar, der mit gerademal elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.


"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität,

an dem ich träumen und atmen konnte.

Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high.

Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte.
Damals wurde Musik mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, zum Mysteriösen und Spirituellen."

 

 

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht kurzerhand zwei Alben und eine EP, die es im norwegen Radio bis in die

»Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und
Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.


Im Jahr 2000 zieht er nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs. Schnell faßt er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, bespielt legendäre Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«. 2015 veröffentlicht er seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

 

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in
den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe.
In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun
als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

 

 

Ein Musikbesessener ist auch Adam Giles Levy.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und Popularität bescherte.


Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner. Der Erfolg seines Erstlings wirkte auf ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum.


Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber auf den Punkt stimmig und echt.

 

 

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.

 

Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren", »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie".
Für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".
 

 

Diese Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene Flair, eine gänzlich eigene, überzeugende Musikalität, beeindruckendes Songwriting, großes instrumentales Können und Gesangs-Stimmen mit Gänsehauteffekt.

 

 

 

Tickets im Vorverkauf: 
Normalpreis: 14,00 | 16,00 | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 10,00 | 12,00 | 14,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 7,00 | 8,00 | 9,00 €

(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

 

Ermäßigungsberechtigt
sind Menschen
ohne Einkommen durch Arbeit: 

Schüler | Studenten | Rentner | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger
Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbehinderte ab 70 Grad
Der Anspruch muss durch ein Dokument beglaubigt werden.

 

Die durch den Ticketanbieter erhobenen Vorverkaufsgebühren

betragen 10% des Vorverkaufspreises.

Außerdem erhebt der Ticketanbieter pro Bezahlvorgang (egal, ob für ein

oder mehrere Tickets) eine einmalige Servicegebühr von 2 Euro.

Es lohnt sich also, bei einer Bestellung mehrere Tickets zu erwerben.

 

Tickets an der Abendkasse:
Normalpreis: 16,00 | 18,00 | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte: 12,00 | 14,00 | 16,00 €
ermäßigt für Kinder (6 - 15 Jahre): 8,00 | 9,00 | 10,00 €

(Nur in Begleitung erwachsener Betreungspersonen)

 

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A K T U E L L E S

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Liebe Fans und Freunde

von David Munyon,

 

die vom Künstler selbst editierte "David-Munyon-Official-Bootleg-Collection" bekommt Zuwachs:

Im Spätsommer 2019 ist die 

"Vol. 3" erschienen; sie um-

fasst als Doppel-CD mit einer Spielzeit von 135 Minuten (!)  ein komplettes Konzert:

jenes von 2012 in der Dresdner Dreikönigskirche.

Einen kleinen Teil der Auflage habe ich mir vom Manager des Künstlers senden lassen, um sie hier den damaligen Konzertbesuchern, David Munyons Fans und Freunden zu offerieren.

 

Die Setlist ist für Davids Verhältnisse (er spielte ja nie zweimal das gleiche Konzert) durchaus ungewöhnlich:
Einige unveröffentlichte und viele extrem selten live gespielte Songs, zwei tolle Coverversionen und einige der schönsten Songs aus Davids dicken Songbüchern.

 

Reinhören? Geht mit Klick

auf das Coverfoto oben.

 

Bei Interesse :

mail an info@mzdw.de

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12.11.2019

 

Die neue Konzert- und Veranstaltungsbroschüre

für den Herbst ist grad erst erschienen, da beginnt bereits die Arbeit an der kommenden Ausgabe für das Frühjahr.
Untenstehend ein erster Entwurf.

Erscheinen wird sie vorauss.

am 10. Februar 2020

 

Anzeigenanfragen & -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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