KLAUS HOFFMANN Gesang | Gitarre

 

Im Jahr 2000 erschien der inzwischen mehrfach aufgelegte erste Roman von Schauspieler und Chansonnier Klaus Hoffmann:

»Afghana«.

 

Es ist die Geschichte des siebzehnjährigen Paul Lachmann, der 1968 seine Lehre in Westberlin beendet und mit seinem Freund Sigi zu einer Reise aufbricht, die das ostindische Goa als Ziel hat, die beiden tatsächlich aber bis in die wilden Berge Afghanistans führt.


Die Leidenschaft für das Fremde, die Sehnsucht nach Ferne und der Drang, aus der deutschen Nachkriegswelt mit all ihren Verklemmungen und gebrochenen Werten auszubrechen, um in der fremden Welt etwas Neues zu finden, bringt die beiden in eine Welt der Armut und der Entbehrung. Afghanistan war damals das "Freiland hinter den Bergen", ein Mekka für Hippies und Glückssucher. Aus aller Welt zog es vor allem junge Menschen an. Sie kamen in alten Bussen, in klapprigen VW-Käfern, auf den abenteuerlichsten Wegen.

 

 

Was dieses Programm so einzigartig macht ist das Verweben der Zeiten, das Herstellen der Verbindungen des Hier und Jetzt mit dem Damals. Der besondere Blick Hoffmanns, ebenso humor- wie liebevoll, und seine unverwechselbare Sprache entführen in diese Zeit des Aufbruchs. Und natürlich lebt der Abend durch die einzigartige Musik Klaus Hoffmanns, mit den unverwechselbaren Liedern seiner Anfänge als Liedermacher bis zum aktuellen Album »Leise Zeichen«.


Mit dem persönlichen Blick auf seine Generation, das Berlin der 68er, der Studentenrevolte und mit der Sehnsucht  eines „Taugenichts“ nach einem besseren Miteinander führt Klaus Hoffmann durch einen wunderbar poetischen Abend.

 

 

P R E S S E

 

„Seine Auftritte sind stets auch Schauspiel, Lesung und Komödie.“
Rolling Stone

 

„Auch mit über 60 Jahren besitzt der Liedermacher, Schauspieler und Sänger Klaus Hoffmann immer noch eine unglaubliche Bühnenpräsenz. (…) Bei „Blinde Katharina“ oder „Der selbe Mond über Berlin“ ist kein Halten mehr. Das Publikum wird zum Chor. Zum Abschluss: Stehende Ovationen und drei Zugaben.“
Salzgitter Zeitung

 

"Klaus Hoffmann ist seit den 1970er Jahren einer der bedeutendste deutschen Liedermacher, oder besser Chansonniers, dabei einer, der nach wie vor sehr produktiv ist. Und er ist einer, der auch mit 64 Jahren den kindlichen Blick auf die Welt und die jugendliche Sehnsucht nicht verlernt hat. "Sehnsucht" ist auch der Titel von Hoffmanns jüngstem, vor einem Jahr veröffentlichtem Album, das zu seinen Meisterwerken zählt.
Klaus Hoffmann ist ein Romantiker. Das romantische Gefühl ist allen seinen Liedern präsent, und zugleich ist er ein Großstadtmensch. Geboren in Berlin-Charlottenburg und dort in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, artikuliert er in seinen Liedern immer wieder die Sehnsucht, wegzugehen von dort und die Sehnsucht, dorthin zurückzukehren, in die vertraute Umgebung, ins heimische Berlin. Davon handeln viele seiner Lieder, und aus dieser Spannung zwischen Romantik und Großstadt, zwischen Zärtlichkeit und genauem Beschreiben, zwischen Melancholie und Aufbegehren erhalten seine Stücke ihre Vitalität und ihre Frische.


Während manch anderer Liedermacher in die Jahre gekommen ist, ist Hoffmann auch mit 64 noch voller Lebensfreude und Schaffenskraft und wirkt manchmal wie ein kleiner Junge. "Wenn du fort bist, ist mein Herz ein Kind", singt er in der zweiten Konzerthälfte in einem Lied aus "Sehnsucht" – und vielleicht ist das nicht nur dann der Fall. Hoffmanns Lieder bestechen durch ihre poetischen Texte, und kaum einer schafft es, die zärtlichsten Liebeslieder so frei von Kitsch zu halten wie er, etwa in "Weil du nicht bist wie alle andern", einem Stück aus seinem 1979 erschienen Album "Westend", das er im Burghof singt. Doch auch die Melodien seiner Lieder verfangen im Ohr. Wunderbar wird Hoffmann von Hawo Bleich am Konzertflügel und elektronischen Keyboard begleitet, er selbst spielt bei manchen Liedern Gitarre, bei manchen konzentriert er sich aufs Singen.
Zwischendurch erzählt Hoffmann Geschichten aus seinem Leben, satirisch verbrämt, mit viel Humor und Selbstironie. ... Klaus Hoffmann ist ein großartiger Entertainer und wunderbarer Chansonnier. Das bewies er mit einem tollen Konzert, das mit Zugaben und stehenden Ovationen endete."
Badische Zeitung

 

„Die Mittel sind simpel, aber stark: Hoffmann zur Seite steht der hervorragende Hawo Bleich an den Tasten (Keyboard/Klavier), der mit seinem Sänger (und Gitarrist) Hoffmann ein unglaublich eingespieltes Team bildet. Da sitzt jede rhythmische und dynamische Nuance, alle Songs vom "König der Kinder" (1975) bis zu "Ferdinand" (2012) klingen wie aus einem Guss.“
Mittelbayrische Zeitung

 

"Wenn man die Pause abzieht, bot Klaus Hoffmann ein über zwei Stunden langes, weiteres tolles Konzert, das jedem Fan mit Sicherheit gut gefiel. Schön, dass Klaus Hoffmann noch lange nicht am Ende zu sein scheint und uns immer wieder mit seinen Alben und Konzerten beglückt."
Kölner Treff

 

 

 

Eintritt: 

24,00 € | ermäßigt für Berechtige 18,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

 

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N  E  W  S

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05.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - gültig für DEZ 17 - FEB 18 ist fast fertig.
So könnte das Titelbild aussehen.

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind bereits hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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