Constanze Friend  Gesang
Thomas Fellow  Gitarre

 

FRIEND´N FELLOW, das sind unglaubliche Gitarrenklänge und eine unvergleichliche Stimme, oder, wie es ein Redakteur einst so treffend beschrieb: "Eine Stimme, eine Gitarre – und der Rest ist Staunen." Musik, die ihre Zuhörer regelrecht verzaubert.  


Seit ihrer Gründung, als 1991 mit einem Konzert in Leipzig alles begann, ist unglaubliches passiert: Tourneen durch ganz Europa, Asien und die USA; fast ein Dutzend CDs und über 100.000 verkaufte Tonträger; gemeinsame Konzertabende mit Ray Charles, Al Jarreau, Luther Allison und anderen Weltstars.

 

Zwischen 1995 und 2003 veröffentlichten FRIEND´N FELLOW, die im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Bandjubiläum feierten, 6 CDs, die mittlerweile allesamt vergriffen und ausverkauft sind. Darunter befinden sich so erfolgreiche wie das Debüt »Home« (welches auch einen gemeinsamen Song mit ihrem musikalischen Förderer Luther Allison enthält) und das Nachfolgealbum »Purple Rose«. Im Handumdrehen wurden sie mit ihrer intensiven Reduktion auf das musikalisch Wesentliche und ihrem beeindruckenden Klangsinn zu Lieblingen der Szene. Ihren Ruf als herausragende Live-Musiker dokumentierten sie mit dem Doppelalbum »Live«.


Im Herbst 2017 entschloss sich ihr neues Label "Doctor Heart Music", eine dicke 6-CD-Box mit all diesen frühen Werken zu veröffentlichen. Erstmalig wird da auch »Fairy Godmother« erhältlich sein, ein Album, welches die beiden Musiker bisher ausschließlich bei ihren Konzerten verkauften.

 

Seit ihren Anfängen zelebrieren Constanze Friend und Thomas Fellow eine atemlos machende, unglaublich intensive musikalische Zwiesprache, berühren durch die rhythmische Komplexität und Virtuosität des Gitarrenspiels und der bodenlos scheinenden Tiefe und unglaublichen Energie des Gesangs. Ihr Publikum wird immer wieder überrascht und begeistert durch ihren speziellen, sehr persönlichen Blick auf das Wesen eines Songs, auf die Essenz seiner Komposition.
Ihre Musik vereint mühelos die scheinbaren und wirklichen Gegensätze.
Blues? Jazz? Soul? Musik, die in Schubladen oft nebeneinander liegt, findet bei FRIEND´N FELLOW zusammen. Da sind betörende Klangfarben des Soul, die beseelte Intensität des Blues und die grenzenlose Freiheit des Jazz. Gleichzeitig. Nebeneinander.

 

Und als ob das noch nicht genug ist haben die Musiker sich mit Stephan Bormann einen speziellen Gast eingeladen, der mit Thomas Fellow seit Jahren schon innig verbunden ist:

 

Thomas Fellow  Gitarre

Stephan Bormann  Gitarre

 

HANDS ON STRINGS spielen sie mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters und sprengen dabei mühelos die Fesseln eines Gitarrenduos.

Bereits mit ihrem 2005 erschienenen Album "Offroads" gelang es ihnen, Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten Einladungen zu zahlreichen Festivals von den USA bis zu europäischen Metropolen von Rom bis Hamburg.

 


Ihre Musik ist eine fesselnde Mischung aus Konzertmusik, Worldmusic und Jazz, atemberaubend virtuos, immer erfrischend neu und eigenständig. Beiden Musiker zelebrieren diese Stücke mit einer Spielfreude, die das Publikum sofort mitreißt. Im Laufe ihres Zusammenspiels entwickelten die beiden Ausnahmegitarristen  ein klanglich eigenes Universum. Dabei spannen sie den Bogen von brasilianischen Klängen über intensive Begegnungen mit dem Tango und dem Flamenco bis hin zu impressionistischen Klangfarben. "A New Experience of Guitar Music."

 

Die P R E S S E zu FRIEND´N FELLOW:

 

„Auch zwölf Jahre nach dem brillanten «Home»-Album ist man von dieser Stimme, diesem Sound auf Anhieb gefesselt: phänomenal, wie frisch und unverbraucht, wie elegant und präzise Constanze FRIEND und Thomas FELLOW ihre neuen Songs inszenieren, wie leichtfüßig sie zwischen Swing und Blues, zwischen Folk-Farben und Soul-Sensibilität hin- und herspringen. … Dieses deutsche Duo zaubert die Klangfülle einer ganzen Band.“
Audio

 

„Ein Feuerwerk groovender Virtuosität.“
Süddeutsche Zeitung

 

"Da bleibt der Mund offen stehen."
Nordsee-Zeitung

 

"Wenn Constanze singt, fallen sich feindlich Armeen liebend in die Arme und Hunde küssen Katzen."
Musix

 

"Ein Duo von Weltniveau."
Welt am Sonntag

 

"The voice of an angel."
Keb' Mo'

 

"You knocked me out with your playin."
Bill Evans

 

„The Sound Of The New Century.”
Luther Allison

 

„Friend 'n Fellow lassen die ganze Urkraft der Musik erklingen.“
Aargauer Zeitung

 

„Keiner der Zuhörer kann sich dem Gänsehautgefühl entziehen.“
Rhein-Zeitung

 

„Klar, dass das frenetisch gefeierte Duo "Überstunden" machen musste und widerwillig erst nach der dritten Zugabe entlassen wurde. "What a wonderful evening" – was für ein wundervoller Abend.“
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

 

„Friend ´n Fellow verblüffen und verzaubern ihr Publikum. Es ist eine Lust, zu hören und zu sehen.“
Badische Zeitung

 

„Wenn man nicht hingucken würde, um sich zu überzeugen – man würde es nicht glauben. Dieses dichte, vibrierende Geflecht aus Basslinien, Rhythmus, Perkussion, Melodiefetzen, aufleuchtenden Soli und Funksplittern wird von einem einzigen Musiker erzeugt. Dann tänzelt Constanze Friend herein. Ihr dunkles, kehliges Timbre, die weit gefassten Linien ihres Gesangs sind Gegenpol zu Thomas Fellows Gitarrenintensität. Der Sound ist akustisch – mit das Geheimnis, weshalb er nie überladen wirkt, sondern belebt. Mit ausgeprägter Körpersprache und einer unglaublichen Bühnenpräsenz lebt sie nicht nur bei diesem Song jeden einzelnen Ton mit, offenbart in einer Mischung aus Jazz, Blues und Soul die ganze Bandbreite ihrer groovenden Virtuosität. Mal mit ganz weichem, gefühlvollem Timbre, explodiert sie plötzlich wie ein Vulkan. In Thomas Fellow hat die Sängerin einen kongenialen Partner, der die Gitarre wie kaum ein Zweiter beherrscht und nicht umsonst als Professor einen Lehrstuhl für Gitarre an der Uni in Dresden hat. Seine beiden Soli, die ihn nur kurzfristig zum Alleinherrscher auf der Bühne machten, rissen das Publikum hin.“
Badische Zeitung

 

Die P R E S S E zu HANDS ON STRINGS:

 

"Extraklasse!"
Westdeutsche Zeitung

 

"Das soll ihnen erstmal einer nachmachen."
Jazzpodium

 

"Und der Hörer badet in ...zeitloser und perfekter Schönheit."
Akustik Gitarre

 

"Meisterhaft... mitreißend virtuos."
Gitarre konkret

 

"Virtuoses Gitarrenspiel zweier begnadeter Künstler. Weltniveau."
Frankenberger Zeitung

 

"Thomas Fellow and Stephan Bormann are individually incredible players, but the telepathy and synergy they have found as a duo energizes their work to an exponential degree."
 „Minor 7th“ USA Magazin

 

"It is so full of fun and invention, with good energy and unbelieveable colors."
Hopkinson Smith

 

"They are fantastic!"
Tommy Emmanuel

 

 

 

Eintritt: 

24,00 € | ermäßigt für Berechtige 18,00 € 

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber) 

 

Vorverkauf: 

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

 

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N  E  W  S

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05.11.2017

Die neue Konzertbroschüre - gültig für DEZ 17 - FEB 18 ist fast fertig.
So könnte das Titelbild aussehen.

 

Alle Konzerte für diesen Zeitraum - und einige darüber hinaus - sind bereits hier auf der KONZERTÜBERSICHT zu sehen. Einfach unterscrollen.

 

Die Tickets dafür

sind deutschlandweit in zahlreichen Ticketshops und Vorverkauskassen erhältlich. 

Online geht das auch hier.

 

Ich wünsch viel Freude!

 

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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