1. Konzertteil:

Musik von einer, die nach Nordschweden zog.
Das CD Release-Konzert!

 

Früher waren da vor allem Brasilien, Afrika und natürlich ihr Geburtsland Deutschland: KATHARINA JOHANSSON lebt mit ihrem Mann Stefan seit einiger Zeit schon in Nordschweden und gibt damit ihrer bisher eher südlichen musikalischen Inspiration nun auch noch eine nordische Note.

 

Aus diesem Schmelztiegel der Kulturen schöpft die Sängerin, Geschichten-erzählerin, Multiinstrumentalistin und Performerin und webt ein Programm, das mehr ist als nur Konzert.


Katharina Johanssons Musik atmet nordische Weite, Sehnsucht, Melancholie und tiefes Empfinden und lässt gleichzeitig das brodelnde Temperament früheren musikalischen Schaffens durchklingen.


Langjährige Bühnenerfahrung als Sängerin und Percussionistin hat sie seit Jahren gesammelt, sei es mit den Gruppen »Sessão«, »Luamar«,  »StefanJohanssonMusic«, »Land Über« oder »Tworna«:

 

 

2. Konzertteil:

Ein Treffen der besonderen Art.


Die Zusammenarbeit der beiden Musiker begann im Stillen. Keiner wusste, keiner sagte etwas. Und doch war ihnen längst klar, worum es gehen würde:
Groovige Songs. Sphärische Klänge. Überraschende Sounds.
Berührende Stimmen.

Besonders aber: Harmonie und Gemeinsamkeiten. Das war ihnen wichtig.

Zwei Musiker, mit den Köpfen in den Wolken, mit den Beinen auf dem Boden.
Das Ganze gemischt mit ihren Moderationen, die, naja, wie soll man das beschreiben …? Wer die beiden kennt, weiß, worauf man sich einläßt.
Und worauf man sich freuen darf.
 

STEFAN JOHANSSON, der inzwischen mit seiner Frau Katharina wieder

in Nordschweden lebt, tourt gerade mit seinem neuen Album, »65° Nord«. Davon wird natürlich einiges zu hören sein. Der Schwerpunkt aber soll auf Songs liegen, die er in Dresden noch nie live zu Gehör gebracht hat.
 

Die Zusammenarbeit mit JAN HEINKE kommt nicht aus dem Nichts.
Schon vor einigen Jahren, als Stefan noch BEI »Strömkarlen« aktiv war, tourten die beiden gemeinsam durch Deutschland.
Es wird also ein Wiedersehen der besonderen Art.

 

 

STEFAN JOHANSSON ... Made in Sweden.
Seit Juli 2016 lebt der Ex-Dresdner mit seiner Familie in Blåsmark (bei

Piteå, Nordschweden). Blåsmark ist in der Nähe von Stefans Heimatort und liegt am 65. Breitengrad, knapp unter dem nördlichen Polarkreis.

Kein Wunder also, dass Johanssons aktuelle CD »65° Nord« heißt.


In seinem gemütlichen Holzhaus hat er sein musikalisches Konzept mit

vielen schwedischen Eindrücken aufgefrischt. Neue Songs und Geschichten

in Schwedisch und Englisch sind entstanden, die auf seinem nunmehr

3. Soloalbum zu hören sind.


"Meine Songs sind ganz ursprünglich, quasi noch mehr von mir selbst",

sagt er selbst. "Natürlich habe ich auf dem Album verarbeitet, wie ich nach fast 19 Jahren im Ausland in meine schwedische Heimat zurückgekehrt bin." Und er fragt sich: "Was bedeutet es für mich und wie fühlt es sich an,

wieder in Schweden zu sein?"


Musikalisch gesehen ist diese Produktion etwas ruhiger als die ersten

beiden Alben »Finding home« (2010) und »The door to the unknown« (2014). Auf »65° Nord« präsentiert er eigene Songs und traditionelle schwedische Lieder wie »Blott en dag« (schwedischer Psalm), »En vintersaga« und

»Vyssan lull« (altes schwedisches Wiegenlied).

"Die CD ist schon schwedischer im Klang, mit der typischen skandinavischen Melancholie", resümiert Stefan mit einem verschmitzten Lächeln.


Neu ist die Loopstation. Sie hat eine große Bedeutung im Programm.

Mit ihrer Hilfe entstehen Melodien, Gesang, Rhythmen und Klangwelten,

die nacheinander live erzeugt werden, dann jedoch gleichzeitig erklingen.

Ein schöner Effekt, der die Zuhörer ganz nah dabei sein läßt bei der Entstehung eines atmosphärischen Songs.


Alles in allem: Folk-Rock und Song-Poesie vom Feinsten!

 

"Lieder zwischen Heim- und Fernweh. Stefan Johansson verzaubert sein Publikum."
Mindener Zeitung

 

"Kopfkino mit Gänsehaut! Vor allem trifft jedes ihrer Stücke zielsicher mitten ins Herz."
Coburger



JAN HEINKE   Der Oberton- und Kehlsänger aus Dresden.
Neben dieser ebenso archaischen wie kunstvollen Art des Gesangs

beschäftigt er sich gern mit verschiedensten Ethnoinstrumenten wie dem Didgeridoo ebenso wie mit der Entwicklung vollkommen neuer Instrumente wie beispielsweise dem Stahlcello.


Außerdem studierte Jan Heinke Jazzsaxophon an der HfM Dresden.  

 
Erste einfache Klangobjekte entstanden um 1990. Eine musikalische Begegnung mit Bob Rutman Mitte der 90er Jahre gab Anstoß zu komplexeren eigenen Entwicklungen, denen 1999 die Gründung des Ensembles »Steelharmonie« folgte, woraus 2001 das »STAHLQUARTETT« entstand.


Bekannt ist der vielseitige Musiker (der aus allem, was nur irgendwie

blasbar ist, betörende Töne locken kann) auch für seine Klangobjekte und -installationen, u.a. für das Deutsche Hygienemuseum, die Funkhaus-Ausstellung, das IAC Holland, in der Kuppel der Yenidze u.a. - und

komponiert u.a. für die Landesbühnen Sachsen, die Dresdner

Musikfestspiele, das Palmhaus Pillnitz u.a.

 

 

 

Eintritt:

Vorverkauf: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

Abendkasse: 20,00 € | 22,00 € | 24,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 6,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

 

Vorverkauf:

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren:

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N  E  W  S

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Aus aktuellem Anlaß
der Hinweis auf den Film über MIKIS THEODORAKIS am

30.01. | 20.00 Uhr im
Filmtheater Ost
.

Große Empfehlung!

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12.11.2018

Die neue Konzert- und Ver-

anstaltungsbroschüre, gültig

für die Monate DEZ 18 - FEB 19,

ist erschienen und wird in diesen Tagen versendet sowie in Dresden und darüber hinaus zur Auslage gebracht.

Wenn auch SIE diese Broschüre auf dem Postweg erhalten möchten, so schreiben Sie eine mail an info@mzdw.de

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe MÄRZ - JUNI 19 senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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08.08.2016

Bei cybersax hat der in seine schwedische Heimat zurückgekehrte STEFAN JOHANSSON einen Abschiedsgruß hinterlassen, wobei er auch diese Konzertreihe erwähnt.

Klick aufs Foto:

"Es gibt natürlich einige Höhepunkte, aber „Musik zwischen den Welten“, die Konzertreihe von Andreas Grosse war immer ein Fest und was ganz Besonderes.

Außerdem ist es die beste Weltmusikreihe, die Deutschland zu bieten hat und es war für mich eine Ehre, dort auftreten zu dürfen."

 

Danke, Stefan, für die freundlichen Worte!
Die Freude und die Ehre, Dein Dresdner Konzertveranstalter zu sein, liegt ganz bei mir.

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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01.07.2012

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