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"Wunderschöne Kompositionen oder Bearbeitungen zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco und abgedrehter Weltmusikmoderne untermauern den Ruf des Mannes aus Weimar als unglaublich fingerfertiger Gitarrist voll funkelnder Ideen ..." schwärmt die Fachzeitschrift »Akustik Gitarre« über den 1967 in Mittweida geborenen FALK ZENKER, der sich vorrangig mit Flamenco

(»Trio Romero«), Weltmusik (im Ensemble des Chilen Oscar Andrade), mittelalterlicher Musik (Ensemble »Nu:n«) und elektro-akustischer Musik (»SeaM«) beschäftigt.


Ob als Solist, als Komponist, als Ensemblespieler oder Klangkünstler und international konzertierender Musiker, Zenker ist ein vielbeschäftigter Musiker, der sich als außergewöhnlich kreativer Künstler mit einem unverwechselbaren Stil auf der akustischen Gitarre etabliert hat.
 
»Falkenflug« heißt passend sein aktuelles Soloalbum, denn seine Musik

scheint tatsächlich Flügel zu besitzen, mit denen sie und die Zuhörer nicht

nur in ferne Länder, sondern auch in der Zeit reisen können. Und es ist nicht nur seine Fingerfertigkeit, die sein Publikum zum Staunen bringt, sein Spiel

ist auch von großer Hingabe geprägt, so dass seine Zuhörer "tief berührt

sind von dieser Herzensmusik", so die Augsburger Allgemeine.
 

Weitere Presse zu Falk Zenker:
 

"Seine Musik verzaubert, weil sie Raum der Imagination ist, in dem jeder spazieren kann und entdecken."
Freie Presse
 

"Zum Abschluss fegte die geniale One-Man-Band mit einer elektronisch verzerrten Hard-Rock-Kakophonie derart wuchtig durch den Saal, dass wohl selbst »The Who« zu ihren wildesten Zeiten den Hut gezogen hätten."
General-Anzeiger Bonn

 

"Wie auf Adlerschwingen lässt der Hörer sich mittragen, und die Welt wird bunter und leichter. Warum? Diese Musik berührt einfach."
Acher und Bühler Bote

 

"Er ist ein Klangtüftler und Brückenbauer der besonderen Art, klassisch geschult und gesegnet mit der Gabe, immer wieder auf sensible, stilvolle und ganz eigene Weise Verbindungen zwischen Räumen und Zeiten zu erschaffen, wie nur er das kann ... typisch Zenker und sehr, sehr schön.“ Jazzpodium

"Musikalisch ist der Rahmen so weit wie ein klarer, besternter Abendhimmel. Meist klingt es einfach nach Falk Zenker, einem Künstler, der mit allen musikalischen Wassern gewaschen ist und auf höchstem Niveau komponiert, improvisiert und arrangiert."
Folker

 

"Falkenflug besitzt diese besondere Qualität, die einen, ob Gitarrenfreak oder nicht, zum Schwelgen und Zurücklehnen einlädt."
Jazzthetik

 

"Schier unerschöpflich sind Zenkers Erfindungskraft, seine Sensibilität und seine Souveränität im vielseitigen Umgang mit seiner Gitarre: Zwischen klassisch, romantisch, modern und perkussiv gibt es unendlich viele kleine Köstlichkeiten zu entdecken."
Akustik

 

 

Der Gitarrist und Komponist ENVER IZMAILOV ist Tatare, geboren und aufgewachsen in Fergana in Uzbekistan, wohin Stalins Schergen seine Eltern nach dem Krieg deportiert hatten. Zuvor hatten sie auf der Krim gelebt.
Dort, im fernen Usbekistan, lernte er zwei Kulturen und zwei musikalische Stile kennen: Die usbekische und die tatarische. Auf beide greift er in seiner Musik zurück, in der er auch verschiedene Elemente der orientalischen, indischen und Balkan Musik verbindet.

Seine faszinierende 10-Finger-Technik (das Tapping) auf der Gitarre, die er mit Verzicht auf jegliche Effekte spielt, unterscheidet sich wesentlich von den bekanntesten Beispielen und trägt eine unikale Qualität.
Als junger Musiker spielt er in verschiedenen Rock-Gruppen, u.a. mit »Sato«, mit der er in den späten 80er Jahren in Tashkent zwei LP´s für Melodia aufnahm. Erst 1989 durfte er zurückkehren auf die Krim, die damals zur Ukaine gehörte, heute von Russland anektiert ist, der Heimat seiner Vorfahren.

 

Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Öffnung der ehemals russisch dominierten Länder nahm Izmailov ab 1990 an zahlreichen internationalen Festivals teil, er spielte in nahezu allen Ländern Europas und in den USA. Als Solist war er auch immer wieder Partner in unterschiedlichen musikalischen Projekten und Produktionen, realisierte bspw. mit dem türkischen Percussionisten Burhan Özal ein Duoalbum.

 

1995 gewann Izmailov den »First European International Guitarist Competition« in der Schweiz.
1998 spielte er im für die »Leipziger Jazztage« speziell zusammen gestellten »Black Sea Project«.  
2000 realisierte er mit »The Fairy Tale Trio« ein gefeiertes Projekt für das Jazzfestival in Frankfurt am Main.


Auch im neuen Jahrzausend stand Izmailov als Solist auf unzähligen Bühnen und begeisterte mit seiner völlig unorthodoxen, komplexen und filligranen Spielweise die Menschen weltweit.  

 

Die Presse zu Enver Izmailov:

 

"Durch beidhändiges Tapping macht er die Gitarre zu einem neuen Instrument, das dem Cembalo in den polyphonen Entfaltungsmöglichkeiten kaum mehr nachsteht. Izmailovs Ausschweifungen durch Barockzitate, slawische Folklore und Geräuschexzesse sind, technisch wie künstlerisch, reine Magie und glänzend."
Frankfurter Allgemeine

 

"Bei Enver Izmailov, der Sensation des Abends, wird die Gitarre zum Orchester, klingt mal wie ein europäischen Cembalo oder eine türkische Saz. Bisweilen glaubt man, und das ist das tragische in unserer hochtechnisierten Welt, daß Izmailov Sampler einsetzt. Dabei ist wirklich alles grandiose Handarbeit."
Berliner Morgenpost

 

"Der Usbeke Enver Izmailov, dessen Eltern Krimtataren sind, macht dort weiter, wo Stanley Jordan mit seinem virtuosen tapping-Stil aufhört. Mit seinem beidhändig ´gehämmerten´ Spiel setzte Izmailov in den Neunzi­gern neue Standards im polyphon gespielten Gitarrenjazz. Durch das Tapping,  bei dem die Gitarrensaiten nicht gezupft, sondern mit den Fin­gerkuppen aufs Griffbrett geschlagen werden, erzielt Izmailov solch orchestrale Wirkungen, dass Kritiker sein Gitarrenspiel mit dem eines Kla­viers oder eines Cembalos vergleichen. In seiner Musik bringt er die musikalische Welt der usbekischen Kultur mit dem Ausdrucksreichtum der Krimkultur zusammen, aber auch die Musik der Tataren mit Melodien und Rhythmen aus dem Mittelmeerraum, Indien und dem Balkan."
Jazzbuch

 
Eintritt:

Vorverkauf: 14,00 | 16,00 | 18,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4 €

zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 16,00 | 18,00 | 20,00 €

ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €

 

(Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch

Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

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A K T U E L L E S

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19.06.2019

 

Die neue Broschüre,

wird grad gedruckt und ab kommende Woche versendet und verteilt.

SIE wollen sie auch haben?
Schreiben Sie mir eine mail.

Die danach kommende Ausgabe wird für den Zeitraum DEZ 2019 bis FEBRUAR 2920 erarbeitet.

Erscheinen wird sie Anfang NOV.

 

Anzeigenanfragen und -wünsche für diese kommende Ausgabe senden Sie bitte per mail an info@mzdw.de 

 

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Der FOLKER wird ZWANZIG.

Wir gratulieren!

Aus diesem Anlaß durfte ich einen kleinen Beitrag schreiben. Den gibt es hier:

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20.04.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

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30.01.2017

Danke, DRESDNER MORGENPOST, für die Aufmerksamkeit und die freundlichen Worte.

 

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08.11.2016

Straßengezwitscher e.V. und ScottyScout veröffentlichen

"ORTE DER DEMOKRATIE IN DRESDEN" - der etwas andere Dresdner Stadtführer.

Mit dabei: MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

Wer es nachlesen will -

Klick aufs Bild!

 

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01.10.2015

Die neue SAX ist da - mit

einem Artikel zu "10 Jahre

"Musik zwischen den Welten"

Und hinten im Heft gibt es das Plakat "Mein Name ist Mensch!" - Find ich toll!

Herzlichen Dank an die SAX!

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18.09.2015

Die zweite Auflage des Plakats Mein Name ist Mensch ist erschienen. Mit dabei sind nahezu alle Künstler, die bis Jahresende 2015 bei MZDW musizieren.

Die Plakate werden bei den Konzerten zur Mitnahme ausgelegt. Um eine Spende

wird dringend gebeten - diese kommt der Arbeit des Hilfsvereins ARCHE NOVA zugute.

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15.03.2015

Als Reaktion auf die politische Situation in Dresden entwickelte ich Ende letzten Jahres unten stehendes Plakat.

 

Die erste Auflage in Höhe von 1.000 Exenmplaren war schnell vergriffen. Zu Beginn der neuen Saison wird es eine zweite Auflage geben.

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07.03.2014

Zur Eröffnung der Ausstellung "Das neue Deutschland -

Von Migration und Vielfalt" im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sprach Dresdens Oberbürgermeisterin Helma

Orosz in ihrem Grußwort u.a.:


"Beispiele für ein gelungenes Miteinander gibt es jede Menge..." Die dann folgende Aufzählung einiger integrativ wirkender Projekte endet mit:
"Und so hat die Konzert-

reihe MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN das wohl treueste Stammpublikum."


Fein!

Dieser Blumenstrauß geht an SIE - an das nicht nur treueste, sondern auch freundlichste, interessierteste und überhaupt beste Publikum, welches man nur haben kann ;-)
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29.08.2013
Interview aus den DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
 

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05.11.2012

Laut Einschätzung der Musikzeitschrift FOLKER (Ausgabe 11/12 2012) präsentiert MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN "seit Jahren das beste Welt- und Folkmusik-

programm Deutschlands".  

 

Danke für die Blumen!

Der Artikel schließt mit dem

etwas tapsig formulieren Aufruf

"... wenn Ihr in der Dresdner

Kante seid, die Konzerte besuchen!"

 

Das ist sicher keine schlechte Idee, der ich mich hiermit gern anschließen möchte ...

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      MEIN NAME IST MENSCH.

Klick auf das Bild!

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